28.03.2019 07:00

Zukunftstag 2019

Mit LEGO, Calliope und Ozobot sammeln Schülerinnen und Schüler erste Programmiererfahrung bei AMCON

Am diesjährigen Zukunftstag bei AMCON schnupperten 19 Schülerinnen und Schüler in den Alltag eines Softwareunternehmens. Mit Hilfe von LEGO Mindstorms, Ozobot und Calliope konnten die kleinen Nachwuchsentwicklerinnen und -entwickler erste Programmiererfahrung sammeln.

19 Kinder zwischen 11 und 16 Jahren haben sich am heutigen Zukunftstag für AMCON entschieden, um einen Einblick in die Softwareentwicklung zu bekommen. Das Team um Jens Kuster, Michael Chojetzki, Can Sasmaz und David Ferneding hat sich aus diesem Grund auch etwas ganz Besonderes einfallen lassen, um die 19 Schülerinnen und Schüler an das Thema Softwareentwicklung heran zu führen. Dafür wurden die Kinder und Jugendlichen in vier Gruppen eingeteilt, die sich auf unterschiedliche Art mit dem Heranführen an das Programmieren beschäftigt haben. „Der Zukunftstag ist jedes Jahr wieder eine gute Möglichkeit, die Jugendlichen mit dem Thema Softwarenentwicklung in Kontakt zu bringen und sie für das Programmieren zu begeistern. Über die rege Teilnahme in diesem Jahr freuen wir uns selbstverständlich sehr und wir haben unsere Methoden im Vergleich zum letzten Mal auch deutlich erweitert“, sagt Olaf Clausen, Geschäftsführer AMCON.

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Die Kinder wurden in Kleingruppen eingeteilt und spielerisch an die Programmierung herangeführt. Dabei kamen unterschiedliche Methoden zum Einsatz. An Station eins bastelten die Kinder mit LEGO Mindstorms Robotern, die am Ende des Vormittags einen vorgegebenen Pfad abfahren konnten und bei verschiedenen Farben gestoppt sind. Die zweite Station beschäftigte sich mit dem Mikrocomputer Calliope. Hier lernten die angehenden Entwickler die Grundfunktionen und konnten am Ende sogar eine Fernsteuerung für die Fahrzeuge entwickeln. Station drei ließ den kleinen Roboter Ozobot anhand von Farbcodes in einem Labyrinth fahren. Zwischendurch gab es für die Kids Führungen durch die Büros von AMCON, damit sie sich selbst ein Bild machen konnten, woran die großen Softwareentwickler tagtäglich arbeiten. Nach jeweils 45 Minuten wechselten die Kinder die Stationen, damit sie alle Methoden ausprobieren konnten.
Der Vormittag endete mit einem Mittagessen und einem Junior Programmierdiplom für alle.

Der niedersächsische Zukunftstag dient der Berufsorientierung und soll das geschlechterspezifische Berufswahlverhalten aufbrechen. Deshalb hat sich das AMCON-Team auch sehr gefreut, dass neben den fünfzehn Jungen auch vier Mädchen aus Cloppenburg und Oldenburg bei uns zu Gast waren, um sich über den Beruf des Softwareentwicklers zu informieren.