Pressemitteilungen 2019

MdB Dennis Rohde und der SPD-Kreisvorstand besuchen AMCON

Am 29. Oktober besuchte der SPD-Bundestagsabgeordnete Dennis Rohde mit dem SPD-Kreisvorstand das Softwareunternehmen AMCON in Cloppenburg.

AMCON (30. Oktober 2019) Innovationsfreudig, offen und norddeutsch – so präsentierte sich das Softwareunternehmen AMCON aus Cloppenburg am 29. Oktober dem Bundestagsabgeordneten Dennis Rohde, dem Kreisvorsitzenden Detlef Kolde und Mitgliedern des SPD-Kreisvorstands Cloppenburg im Rahmen eines Besuchs des Betreuungswahlkreises. Das UFHO-System von AMCON ist mittlerweile bei über 40 Verkehrsunternehmen in Deutschland im Einsatz, dazu zählen neben der WestfalenBahn und der Hamburger HOCHBAHN auch Hülsmann Reisen oder der Omnibusbetrieb Wilhelm Janßen aus dem Saterland. Themen wie Mitarbeitermotivation und Politisches aus dem Bereich des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) wurden bei dem Besuch diskutiert.

Software made in Cloppenburg

Die Geschäftsführer Olaf Clausen und Darius Rauert begrüßten MdB Dennis Rohde und den SPD Kreisvorstand mit einer Unternehmenspräsentation bei Kaffee und Kuchen. Während des anschließenden Firmenrundgangs wurden unterschiedliche Lösungen des Softwareherstellers gezeigt, die bereits bei namhaften Bus- und Bahnunternehmen im Einsatz sind. Die Besucher zeigten sich beeindruckt. Vor allem die Mitarbeitergewinnung und -bindung im ländlichen Raum war ein Thema. Mit derzeit 17 Auszubildenden und dualen Studierenden trotzt AMCON dem Fachkräftemangel in der IT-Branche und bildet die Fachkräfte von morgen selbst aus. „Ohne unsere Mitarbeiter wären wir nicht so erfolgreich. Deshalb setzen wir neben der Ausbildung und dem dualen Studium auch auf die Tage der offenen Tür, zu denen wir Informatikkurse der örtlichen Schulen einladen. Auch die Präsenz auf Jobmessen in Cloppenburg, Emden und Oldenburg ist für uns wichtig, um als attraktiver Arbeitgeber in der Region wahrgenommen zu werden“, so Rauert.
Aber auch politische Themen, wie die Subventionierung der ÖPNV-Branche wurden besprochen. Dabei regte Clausen an die Investitionen in den deutschen ÖPNV nicht nur punktuell zu tätigen, sondern langfristig zu denken.

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Busunternehmen Vetter beauftragt AMCON

Das UFHO-System wird zukünftig in etwa 150 Bussen der Vetter Verkehrsbetriebe eingesetzt. Zusätzlich liefert AMCON eine Aboverwaltung und ein ID-based-eTicketing-System.AMCON Buslösung

AMCON (24. Oktober 2019) Die Vetter Verkehrsbetriebe mit Sitz in Salzfurtkapelle haben das Cloppenburger Softwareunternehmen AMCON für den Einsatz einer neuen Fahrzeuglösung in den Bussen beauftragt. Insgesamt werden im Laufe des kommenden Jahres zunächst 150 Fahrzeuge mit dem UFHO-System ausgestattet. Darüber hinaus hat Vetter eine Aboverwaltung für Schüler- und Großkunden sowie eine eTicket-Lösung beauftragt. „Mit rund 500 Bussen und 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind die Vetter Verkehrsbetriebe eines der größten privaten Busunternehmen Deutschlands und wir freuen uns sehr, dieses Projekt umzusetzen“, sagt Darius Rauert, Geschäftsführer von AMCON.

Boardunit, ID-based-eTicketing und Aboverwaltung modernisieren den Vertrieb von Fahrscheinen
Die klassische Boardunit-Lösung mit Fahrer- und Kundendisplay, Epson Drucker, eTicketing-Leser und IBIS-Adapter ist ein Rundumpaket für die Busfahrer. Neben dem Verkauf von Tickets kann die komplette IBIS-Ansteuerung über die Boardunit erfolgen. Die Nachrichtenfunktion sorgt für eine stetige Kommunikation zwischen Zentrale und Busfahrer. Eine Überfall-/Notruffunktion sowie eine Fahrgastzählung sind ebenfalls enthalten. Dank RBL light verfügt die neue Fahrzeuglösung auch über eine Echtzeitanbindung an INSA-RBL und verbessert die Anschlusssicherung. Darüber hinaus kann der Haustarif für den Landkreis Anhalt-Bitterfeld über das UFHO-Hintergrundsystem vollständig abgebildet werden. Neben der Fahrzeuglösung setzt AMCON ein proprietäres eTicketing-System für Vetter um, dass auf einer ID basiert und den Vorteil hat, über eine Schnittstelle zum Massenpersonalisierer zu verfügen und ein White-/ Blacklist-Verfahren eingesetzt werden kann.
Eine Aboverwaltung inklusive Papierticketing für bis zu 15.000 Abokunden ist ebenfalls Bestandteil des Auftrags. An dieser Stelle werden Abo-spezifische Produkte integriert und die gesamte Abrechnung mit SEPA-Lastschriftverfahren über das UFHO-Hintergrundsystem gesteuert.
„Wir sind sehr gespannt auf die Projektumsetzung und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit AMCON. Die Lösung hat uns überzeugt und wir sind sicher, dass auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gut und gerne mit dem UFHO-System arbeiten werden“, sagt Johannes Wolke-Vetter, Geschäftsführer Vetter Verkehrsbetriebe.

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Projektgruppe „ROCIT“ nimmt Fahrt auf - Optimierung der Echtzeitprognosen für den ÖPNV

Ein Jahr lang wird sich die Projektgruppe „ROCIT“ der Universität Oldenburg mit der Optimierung von Echtzeitprognosen im ÖPNV beschäftigen. Unter der Leitung von Prof. Jorge Marx Gómez wurde der Grundstein für das Projekt gelegt.ROCIT AMCON Universität Oldenburg

Oldenburg (10. Oktober 2019) Die Projektgruppe ROCIT nimmt ihre Arbeit auf. In einem eintägigen Kick-Off-Workshop trafen sich die 12 Masterstudierenden der Wirtschaftsinformatik mit Prof. Jorge Marx Gómez, Barbara Rapp und Cedrik Theesen von der Universität Oldenburg und Vertretern des Softwareunternehmens AMCON aus Cloppenburg zu einer ersten Planungsrunde. „Es geht nun im ersten Schritt darum, Projektziele zu entwickeln und Meilensteine des Projekts festzulegen“, sagt Prof. Marx Gómez, Leiter Abteilung Wirtschaftsinformatik-VLBA, der das Projekt gemeinsam mit Barbara Rapp betreut.

Erwartungspräsentation und gemeinsames Brainstormen

Neben der Uni Oldenburg, die das Projekt federführend unter Betreuung der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Barbara Rapp steuert, ist auch das Softwareunternehmen AMCON beteiligt. „Die Verbesserung der Echtzeitprognosen bei ÖPNV-Unternehmen ist ein stark nachgefragtes Thema, das viele unserer Kunden aus der Busbranche betrifft“, sagt Sebastian Schnieder, Masterstudent und Entwicklungsleiter bei AMCON, der das Projekt initiiert hat und auch daran mitwirken wird. Nach der Namensfindung der Projektgruppe (ROCIT steht für „Real-time forecasts Optimization Concerning timetable Information of public Transport“) stellten die Vertreter der Universität, von AMCON und die Studierenden ihre Erwartungen vor und diskutierten über erste mögliche Projektziele. Das Projekt ist auf ein Jahr ausgelegt und das Ergebnis wird im Rahmen einer Präsentation an der Uni Oldenburg Ende September 2020 vorgestellt. „Uns ist es wichtig, dass die Studierenden den wissenschaftlichen Ansatz nicht aus den Augen verlieren und ergebnisorientiert arbeiten. Wie sie letztendlich an ihr Ziel gelangen bleibt ihnen überlassen“, sagt Rapp.

Kooperation auf Augenhöhe

Auf der AMCON-Seite stehen Projektleiter Alex Mut und Ausbildungsleiter Rolf Norrenbrock den Studierenden zur Seite. AMCON stellt den Studierenden Echtzeitdaten des Busunternehmens Breitenbach aus den letzten zwei Jahren zur Verfügung, die für die Untersuchungen und Studien der Gruppe genutzt werden können. Darüber hinaus ist AMCON Ansprechpartner, für branchenrelevante Fragen und leistet Hilfestellung. „Mir ist es wichtig, dass die Gruppe so frei wie möglich agieren kann und wir werden keine Vorgaben machen, was wie und wann erreicht werden soll,“ sagt Mut.
Die Gruppe trifft sich wöchentlich und arbeitet gemeinsam und zukünftig auch in Kleingruppen an dem Projekt. Im Oktober sollen die Ziele der Gruppe definiert und die Herangehensweisen festgelegt werden. Jedes Projektmitglied wird im laufenden Jahr ein Seminarthema übernehmen und der Gruppe präsentieren. Darüber hinaus wird es quartalsweise Treffen geben, auf denen die Meilensteine vorgestellt werden und alle Projektbeteiligten zusammenkommen.

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Zufriedene Teilnehmer und ein glückseliges AMCON-Team – Die 1. Anwendertage waren ein voller Erfolg

Vom 25. – 26. September trafen sich knapp 60 Teilnehmer aus der ÖPNV-Branche zum Austausch vor malerischer Kulisse der Thülsfelder Talsperre und informierten sich über die Neuerungen des UFHO-Systems.AMCON Anwendertage 2019

AMCON (07. Oktober 2019) Drei Jahre war es nur eine Idee in den Köpfen der Geschäftsführung und des Vertriebs, ein halbes Jahr wurde fleißig daran gearbeitet und nun sind die ersten Anwendertage des Softwareherstellers AMCON aus Cloppenburg auch schon wieder vorbei. Vom 25. – 26. September kamen knapp 60 Teilnehmer aus der Bus- und Bahnbranche an die Thülsfelder Talsperre, um sich über die Erweiterungen des UFHO-Systems zu informieren und über die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten mit anderen Anwendern auszutauschen. „Unsere Erwartungen wurden mehr als übertroffen und wir sind sehr zufrieden mit der ersten Veranstaltung dieser Art. Die Zusagen haben uns überwältigt und gezeigt, dass wir im Markt angekommen sind“, so Geschäftsführer Darius Rauert.

Netzwerken und Erfahrungsaustausch standen im Vordergrund
Neben der Vorstellung der umfassenden UFHO-Entwicklungen in den letzten Jahren, kamen auch die Kunden aus der Bus- und Bahnbranche auf den Anwendertagen zu Wort. Am ersten Tag berichtete Stefan Berger, Leiter Tarif- und Vertriebsmanagement der WestfalenBahn, über den Einsatz der UFHO-Software in seinem Unternehmen. „Anwendertage sind eine gute Gelegenheit sich mit anderen Kollegen aus der Branche auszutauschen. AMCON hat sich im Vergleich zu anderen Veranstaltern dieser Art getraut auch tiefer in technische Themen einzutauchen. Das kam bei vielen Teilnehmern sehr gut an,“ sagt Berger. Am zweiten Tag teilte auch Karl Hülsmann Jr. seine UFHO-Erfahrungen, da er das System bereits seit 2015 einsetzt und die UFHO-Buslösung gemeinsam mit ihm entwickelt wurde. Die Vorträge bewegten sich am Puls der Zeit, behandelten Themen, wie Aboverwaltung, Webshops, ITCS und Kundenterminals. Technische Themen, wie die AMCON Cloud, Kubernetes-Cluster, das multiple Mandantensystem und die Basis-API wurden ebenfalls vorgestellt und von den Teilnehmern durchaus positiv aufgenommen.
Die Pausen und auch die Abendveranstaltung mit DJ und der Band „Die Zwei“ rundeten die Veranstaltung ab und ließen viel Zeit zum individuellen Austausch. „Es ist schon erstaunlich, wie gut unser Zeitplan funktioniert hat und wie positiv sich auch die Gäste in den Fragebögen und im Nachgang der Veranstaltung geäußert haben. Wir sind wirklich sehr stolz auf die Leistung unseres Teams“, so Olaf Clausen, Geschäftsführer von AMCON.

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Softwareentwickler braucht das Land – bei AMCON starten diesen Sommer 8 Azubis und duale Studenten

Das Ausbildungsjahr 2019 hat begonnen und neben den sechs dualen Studenten und den beiden Auszubildenden startet auch der neue Ausbildungsleiter Rolf Norrenbrock bei AMCON durch.AMCON Auszubildende 2019

AMCON (23. August 2019) Fachkräftemangel in der IT-Branche ist nichts Neues und mit der voranschreitenden Digitalisierung in nahezu allen Branchen sind Informatik-Experten gefragter denn je. Dem gegenüber steht das steigende Interesse an MINT-Berufen bei den Abiturientinnen und Abiturienten. Darüber freut sich auch das Softwareunternehmen AMCON aus Cloppenburg. „Über 60 Bewerbungen haben wir in diesem Jahr bekommen - so viele, wie nie zuvor. Das ist ein gutes Zeichen. Deshalb haben wir uns dazu entschieden unser Ausbildungskonzept auszuweiten“, sagt Olaf Clausen, Geschäftsführer von AMCON. In diesem Jahr starten sechs duale Studenten der Wirtschaftsinformatik und zwei Auszubildende zum Fachinformatiker in der Fachrichtung Anwendungsentwicklung ihren beruflichen Werdegang bei AMCON.
Seit dem 1. August hat das Softwareunternehmen mit Rolf Norrenbrock einen neuen Ausbildungsleiter, der sich als interner Ansprechpartner um die angehenden Softwareentwickler kümmern und extern den Kontakt zu den Schulen und Universitäten ausbauen wird.

Gemeinsam mit Jens Kuster wird Norrenbrock daran arbeiten, die berufliche Ausbildung bei AMCON strategisch auszurichten und weiterzuentwickeln, damit jeder Einzelne individuell gefördert wird.
„Wir sind froh mit Rolf Norrenbrock einen erfahrenen Kollegen zu gewinnen, der unsere internen Ausbildungs- und Weiterbildungskonzepte weiterentwickeln wird. Derzeit beschäftigen wir 17 duale Studierende und Auszubildende in unterschiedlichen Lehrjahren. Um allen gerecht zu werden, war es die richtige Entscheidung dafür eine neue Stelle zu schaffen“, so Clausen.
Norrenbrock hat, nach seinem Masterabschluss der Wirtschaftsinformatik an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg, einige Jahre in der Projektleitung gearbeitet und war neben den klassischen Tätigkeiten im Projektmanagement auch für die Architekturkonzeption und -bewertung von Softwaresystemen insbesondere in den Themenbereichen Mobile und Web zuständig. Auszubildende und Studierende hat er ebenfalls betreut. „Mir ist es wichtig, dass die Auszubildenden schon ab dem ersten Tag praxisnah ausgebildet werden, schnell Anschluss an das Team finden, sich bei ihrer Arbeit wohl fühlen und einen Ansprechpartner haben, der für ihre berufliche und persönliche Entwicklung einsteht“, sagt Norrenbrock.

Helmut Bezolt und Florian von Garrel starten bei AMCON die dreijährige IHK-Ausbildung zum Fachinformatiker in der Fachrichtung Anwendungsentwicklung. Daniel Tapken, Oliver Renze und Johannes Neugrewe werden ihre Studienphasen an der IBS IT & Business School Oldenburg absolvieren, mit der AMCON bereits seit einigen Jahren zusammenarbeitet.
Erstmals bietet AMCON das duale Studium Wirtschaftsinformatik auch in Kooperation mit der Hochschule Weserbergland in Hameln an, für das sich Lukas Hein, Stefan Gerber und Lars Kölker entschieden haben. Damit den angehenden Softwareentwicklern keine Kosten für die Unterbringung entstehen, hat AMCON in Hameln eine Wohnung angemietet, die den dualen Studenten als WG dient .

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National Express kontrolliert Tickets mit UFHO-Software

Erfolgreiche Inbetriebnahme: AMCON liefert die UFHO-Software für die mobilen Terminals von National Express für die Ticketprüfungen. Fünf unterschiedliche Tarife werden dabei abgedeckt.

AMCON national expressCloppenburg/Köln (24. Juni 2019) – Pünktlich zum Start der ersten Rhein-Ruhr-Express-Linie der National Express Rail GmbH, dem RE 5 (RRX), am 09. Juni 2019, konnte das Zugpersonal auch die 27 mobilen Terminals mit der UFHO-Software von AMCON für die Fahrscheinkontrolle, EBE-Erfassung und für Verkäufe im Falle einer Automatenstörung einsetzen. Nach den ersten Tagen mit dem neuen Kontrollsystem zieht Marcel Winter, Geschäftsführer der National Express Rail GmbH, eine erste Bilanz: „Sowohl unsere eigenen Eindrücke als auch die Rückmeldungen unseres Partners Apollo, der die Kundenbetreuer auf unsere Linie RE 5 (RRX) stellt, waren überaus positiv. Die Kundenbetreuer schätzen die eingängige Handhabung des UFHO-Systems und hatten keine Beanstandungen hinsichtlich Ticketprüfung und EBE-Aufnahme. Der Betriebsstart war somit in jeder Hinsicht ein voller Erfolg“.

Ausbau der Zusammenarbeit für weitere Linien
Insgesamt werden die fünf Tarife VRR, VRS, NRW, DB (BBDB), VRM abgedeckt und das eTicketing vollständig integriert.
„In gerade einmal sechs Monaten haben wir den Auftrag für diese RRX-Linie umgesetzt und sind absolut zufrieden mit dem Ergebnis und der Zusammenarbeit “, so Darius Rauert, Geschäftsführer der AMCON GmbH.
In der Auswahlphase für eine mobile Kontroll- und Verkaufstechnik konnte sich AMCON Anfang des Jahres in einer Ausschreibung erfolgreich durchsetzen und das Projekt durchführen. Am 15.12.2019 wird auch die Linie RE 6 (RRX) in Betrieb genommen. Dafür wird AMCON ebenfalls die Kontrollterminals mit dem UFHO-System liefern.

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AMCON wächst – Gerald Rietz ist das neue Gesicht im Vertrieb

Das Softwareunternehmen AMCON hat sich personell verstärkt. Mit Gerald Rietz wird der Vertrieb zum Quartett. AMCON Gerald Rietz

AMCON (14. Juni 2019) Seit Juni 2019 gibt es Verstärkung im Vertrieb beim niedersächsischen Softwarehersteller AMCON. „Mit Gerald Rietz haben wir unseren Vertrieb um einen erfahrenen Kollegen erweitert. Er kennt die ÖPNV-Branche seit über 20 Jahren und wird unser Team mit seinem Knowhow und seinen Praxiskenntnissen bereichern“, so Darius Rauert, Geschäftsführer von AMCON.

Rietz ist Diplomingenieur für Elektrotechnik und war zuletzt sieben Jahre bei einem Anbieter für Systemlösungen in Bayern beschäftigt. Dort war er für den Vertrieb von Hard- und Software in den Bereichen Fahrgeldmanagement, eTicketing, Betriebsleittechnik und Fahrgastinformation zuständig. Für AMCON wird er künftig den Vertrieb in Norddeutschland ausbauen.

Neben Malte Gerber, Dirk Klingberg und Wolfgang Quast ist Gerald Rietz der vierte Mann für den Außendienst mit Branchen-Knowhow für das Gebiet Deutschland. Darüber hinaus sucht AMCON weitere Kolleginnen und Kollegen für den Vertrieb in Österreich und freut sich über Bewerbungen an bewerbung@amcongmbh.de.

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AMCON setzt Webshop für RAB in Baden-Württemberg um - Kombiticket für die Bundesgartenschau 2019 ab jetzt verfügbar

Das Cloppenburger Softwareunternehmen AMCON hat den neuen Baden-Württemberg-Tarif für die DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH umgesetzt. Ein Kombiticket für die Bundesgartenschau 2019 in Heilbronn ist im neuen Webshop ebenfalls erhältlich.

AMCON BW-Tarif BuGa Kombiticket 2019

AMCON (25. April 2019) Baden-Württemberg (BW) freut sich über den neuen Baden-Württemberg-Tarif (BW-Tarif), der das Reisen quer durch das Bundesland vereinfacht. Mussten früher 3 verschiedene Tickets gekauft werden, um von A nach B zu kommen, reicht heute ein Ticket aus. Der Softwarehersteller AMCON hat für die DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (RAB) einen Webshop umgesetzt, in dem die BW-Tickets, bequem und einfach von zuhause aus, gebucht werden können. „Das Projekt ist in vielerlei Hinsicht ein Novum für AMCON. Erstmalig kommt in diesem Webshop unser neues, auf Microservices spezialisiertes Hintergrundsystem zum Einsatz. Darüber hinaus haben wir den neuen Tarifabstraktionslayer im Einsatz, der auf HUSST 2.41 aufsetzt und von unserem fünfköpfigen Tarifteam konzipiert wurde“, sagt Sebastian Hoth, Projektleiter von AMCON.

Das Sortiment des Webshops umfasst den Relationsbartarif, Pauschalpreistickets und Kombitickets. Ab sofort ist exklusiv das Kombiticket BUGA, bestehend aus Fahrkarte für den ÖPNV und Eintrittskarte für die Bundesgartenschau erhältlich, die vom 17. April bis 06. Oktober 2019 in Heilbronn stattfindet. Das Kombiticket kostet 30 Euro und sorgt für eine bequeme und stressfreie Anreise ohne langes Warten an den Ticketschaltern. So lässt sich die Blütenpracht in vollen Zügen genießen.

Am 9. Dezember 2018 startete der BW-Tarif für alle Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln in Baden-Württemberg, die über die Grenzen eines Verkehrsverbunds hinausgehen. Auch auf einzelnen Strecken in benachbarte Bundesländer. Gültig ist der BW-Tarif für alle Fahrten in Nahverkehrszügen, Regiobussen und S-Bahnen und schließt die Nutzung von Stadt- und Straßenbahnen sowie Bussen am Start- und Zielort gleich mit ein. „Wir sind mit der Umsetzung des Webshops sehr zufrieden und haben in den ersten Tagen mehr Tickets verkauft, als erwartet“, so Stefan Miller von DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH.

Durch die Einführung des BW-Tarifs erhalten die Fahrgäste ein deutlich günstigeres Tarifangebot und die Fahrten werden im verbundübergreifenden Verkehr noch attraktiver und einfacher.
Hier geht es zum Webshop: https://bw-ticket.de/

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Rasender Roland setzt auf Vorverkaufssystem von AMCON

Das neue Vorverkaufssystem der Rügenschen BäderBahn stammt vom Softwarenternehmen AMCON aus Cloppenburg. 6 Vorverkaufskassen und 38 mobile Terminals sind mit der UFHO-Software ausgestattet.

Schmalspurbahn Rasender RolandAMCON (16. April 2019) Weiße Kreidefelsen, grasgrüne Hügel und das alles zwischen blauen Wellen - die Ostsee-Insel Rügen ist ein Naturparadies und erfreut sich jedes Jahr großer Beliebtheit als Urlaubsort, um Sonne zu tanken, im Meer zu baden und die Seele baumeln zu lassen. Ein großes Highlight der 926 km² großen Insel ist die Schmalspurbahn „Rasender Roland“. Seit diesem Jahr setzt die Rügensche BäderBahn beim Thema Fahrkartenverkauf auf die Software von AMCON.
„Die Inbetriebnahme der stationären Verkaufsgeräte und der mobilen Terminals hat sehr gut funktioniert. Die Verkaufsabwicklung erfolgt intuitiv und es war keine große Einarbeitung unserer Mitarbeiter notwendig,“ sagt Thomas Schneider, Projektleiter von der Rügenschen BäderBahn, dem Betreiber des „Rasenden Roland“.

Stationärer und mobiler Vorverkauf
Insgesamt sind 6 stationäre Vorverkaufskassen mit dem UFHO-System ausgestattet. Davon sind bereits 4 Kassen an den Bahnhöfen der Rügenschen BäderBahn im Einsatz, die zwischen den Bahnhöfen Lauterbach Mole, Putbus, Binz und Göhren täglich hin und her pendelt. Darüber hinaus sind 38 mobile Terminals im Einsatz, mit denen das Zugpersonal Tickets verkaufen kann. Außerdem können online erworbene Tickets mit 2-D Barcode kontrolliert werden. Im weiteren Verlauf der Zusammenarbeit wird AMCON einen Webshop für den Rasenden Roland umsetzen.
Nach der Harzer Schmalspurbahn, der Mecklenburgischen Bäderbahn MOLLI und der Parkeisenbahn Wuhlheide in Berlin ist die Rügensche BäderBahn nun bereits die vierte Schmalspurbahn, die auf die UFHO-Software von AMCON setzt. Im weiteren Verlauf der Zusammenarbeit wird AMCON einen Webshop für den Rasenden Roland umsetzen.

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AMCON plant Bau eines eigenen Firmengebäudes in Molbergen

Das Softwareunternehmen AMCON aus Cloppenburg will noch in diesem Jahr den Grundstein für ein eigenes Firmengebäude in Molbergen legen. Mit über 60 Mitarbeitern wird es an der Osterstraße in Cloppenburg langsam eng.

AMCON plant NeubauAMCON (15. März 2019) Parkplatzknappheit, beengte Konferenzräume, fehlende Lagermöglichkeiten und ein starkes Firmenwachstum – dies sind nur einige Gründe, weshalb sich AMCON bereits seit längerer Zeit um neue Räumlichkeiten bemüht. Die 650 Quadratmeter an der Osterstraße in Cloppenburg reichen nicht mehr aus. Auf der Suche nach geeigneten Flächen wurde in Cloppenburg sowie auch in den Gemeinden des Landkreises Cloppenburg Ausschau gehalten. Molbergens Bürgermeister Ludger Möller und sein Stellvertreter Dr. Sebastian Vaske haben unter anderem den alten Sportplatz in Molbergen ins Spiel gebracht. Mit einer Fläche von 1,3 Hektar und der Nähe zum Ortskern hat sich AMCON schnell für diesen Bauplatz begeistern können. „Wir freuen uns sehr, dass sich AMCON als junges und aufstrebendes Unternehmen für unsere Gemeinde entschieden hat. Die Softwarebranche ist zukunftsweisend und stellt auch für die Molberger Jugend einen attraktiven Arbeitgeber dar. Ohne unsere vorhandenen Handwerks- und Gewerbebetriebe zu vernachlässigen, stellen wir uns breiter auf und setzen auch auf Dienstleister.“ sagt Möller.


Attraktiver Standort für ein aufstrebendes Unternehmen
Die Geschäftsführer Olaf Clausen und Darius Rauert sind sich einig, dass der neue Standort für die weitere Firmenentwicklung viele Vorteile bietet. „Der neue Firmensitz soll ca. 1500 Quadratmeter Bürofläche bieten, damit bis zu 100 Mitarbeiter Platz haben. Außerdem wird es einen Aufenthaltsraum und eine große Küche geben, in der sich unser Team in den Pausen aufhalten, kochen oder mitgebrachte Speisen aufwärmen kann. Kreativräume zur Ideenförderung sind ebenfalls in Planung,“ sagt Olaf Clausen. Darüber hinaus soll es Räume geben, in denen sich die Kollegen für längere Telefonate mit Kunden zurückziehen können. Der Neubau soll campusartig angelegt werden, sodass auch eine schrittweise Vergrößerung jederzeit möglich ist. „Molbergen bietet für uns ideale Entwicklungsmöglichkeiten. Die Gemeinde ist ambitioniert und hat wie wir in den nächsten Jahren viel vor. Das passt einfach zusammen“ so Darius Rauert. Der alte Sportplatz bietet darüber hinaus den Vorteil, dass er in der Nähe von Bäckereien, Imbiss- und Einkaufsmöglichkeiten liegt. „Wir hoffen, dass wir noch in diesem Jahr mit den Bauarbeiten beginnen und die neuen Räumlichkeiten Anfang 2021 beziehen können,“ sagt Rauert. Um die Zeit bis zum Umzug zu überbrücken, hat AMCON bereits weitere Büroräumlichkeiten in der Mühlenstraße in Cloppenburg angemietet, die zum 1. Mai dieses Jahres bezogen werden.

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AMCON arbeitet ab 2019 mit Hochschule Weserbergland

Das Cloppenburger Softwareunternehmen AMCON erweitert sein Angebot des dualen Studiums und schickt Studenten ab 2019 nach Hameln. Eine Wohnung in Hameln wird den Studierenden ebenfalls zur Verfügung gestellt.

AMCON Duales Studium Hochschule WeserberglandAMCON (11. März 2019) Seit 2012 bietet AMCON das duale Studium Wirtschaftsinformatik B.Sc. in Kooperation mit der IT & Business School (IBS) in Oldenburg an. „Da wir in den letzten Jahren mehr qualifizierte Bewerber als Studienplätze hatten, haben wir uns nach einer weiteren Partnerhochschule umgesehen und uns für die Hochschule Weserbergland (HSW) in Hameln entschieden“, so Darius Rauert, Geschäftsführer der AMCON GmbH. Für das kommende Wintersemester 2019 können sich angehende duale Studenten noch bewerben. Auch für die Unterbringung während der Studienzeit hat AMCON gesorgt, indem den Studierenden eine Wohnung zur Verfügung gestellt wird.

Erster Besuch mit Interessenten an der HSW in Hameln
Die ersten Interessenten haben bereits mit dem Ausbildungskoordinator und der Personalabteilung einen Ausflug zur HSW gemacht, um sich die Hochschule vor Ort anzuschauen und sich über die Inhalte zu informieren. Das Feedback der drei Bewerber war durchaus positiv. Lukas Hein, Abiturient am Clemens-August-Gymnasium Cloppenburg und Hilfskraft bei AMCON hat sich bereits dazu entschieden, das Studium ab August 2019 dort zu beginnen. „Mir gefällt, dass hier der Schwerpunkt auf der Informatik und nicht so sehr auf Betriebswirtschaftslehre liegt. Deshalb freue ich mich schon auf das Studium ab August“, so Hein. Auch die beiden anderen Bewerber haben die Verträge mit AMCON bereits unterzeichnet.

Wirtschaftsinformatik im Weserbergland
An der HSW dauert der Studiengang der Wirtschaftsinformatik 6 Semester, um mit dem Bachelor of Science mit 180 ECTS-Punkten abzuschließen. Einstiegsvoraussetzung ist das Abitur oder die Fachhochschulreife und der Ausbildungsvertrag mit AMCON. Der Studiengang fokussiert sich mehr auf die Informatik und weniger auf die BWL. Als Schwerpunktthema ist bei AMCON die Anwendungsentwicklung vorgeschrieben.
Darüber hinaus können Studierende auf freiwilliger Basis auch die IHK-Prüfung an der IHK Oldenburg ablegen. Die Praxis- und Studienphasen wechseln sich bis zum 4. Semester im dreimonatigen Rhythmus ab. Ab dem 4. Semester erfolgt der Wechsel im Turnus von 2 Monaten.
Damit die Studierenden eine Unterkunft währen der Studienzeit haben, wird AMCON eine Wohnung anmieten, die für die angehenden Softwareentwickler als WG dient und sie somit keine weiteren Kosten für eine Wohnung haben.

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AMCON startet Modellversuch für mobile Automaten bei der BVG

Softwarenunternehmen AMCON aus Cloppenburg setzt sich neben einer weiteren Firma im Verfahren der Markterkundung für mobile Automaten mit Modellversuch der Berliner Verkehrsbetriebe A.ö.R (BVG) durch. 20 mobile Fahrscheinautomaten sollen ab Sommer 2019 zum Einsatz kommen.

BVG Pilotprojekt mit AMCON und PyramidAMCON (04. März 2019) Ab Sommer 2019 ist die Software aus Cloppenburg für den Modellversuch der BVG an 20 mobilen Fahrausweisautomaten auf ausgewählten Straßenbahnlinien im Einsatz. Gemeinsam mit dem Hardware-Hersteller Pyramid Computer hat AMCON ein modernes Produkt ins Rennen geschickt, dass die Berliner Verkehrsbetriebe mit Design, einer einfachen Bedienbarkeit und robuster Beschaffenheit überzeugt hat. Die Automaten werden über einen Touchscreen bedient und die Bezahlung der Fahrscheine erfolgt bargeldlos.


Modellversuch untersucht die Anforderungen an die Vertriebstechnik der Zukunft
In dem Projekt der BVG geht es um einen 18-monatigen Modellversuch für mobile Fahrausweisautomaten, die in ausgewählten Straßenbahnlinien der BVG eingesetzt werden sollen. Dabei liegt der Fokus auf der Identifikation von Anforderungen an die Vertriebstechnik der Zukunft, für eine EU-weite und bieteroffene Ausschreibung im Anschluss an das Projekt. Der Modellversuch wird mit der Lösung von AMCON und einem weiteren Wettbewerber durchgeführt. Beide Lösungen sollen insbesondere auf technische Umsetzbarkeit, Alltagstauglichkeit und Fahrgastakzeptanz geprüft werden. „Wir sind stolz, bei diesem Projekt in Berlin dabei zu sein. Das ist für unser Unternehmen ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum Komplettanbieter,“ sagt Olaf Clausen, Geschäftsführer der AMCON GmbH.

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AMCON setzt sich in Ausschreibung von National Express durch

Mobile Kontrolle und EBE-Erfassung bei National Express werden zukünftig mit dem VDV-KA zertifizierten UFHO-System des Cloppenburger Softwareherstellers AMCON durchgeführt. Sieben unterschiedliche Tarife werden dabei abgedeckt.

AMCON gewinnt Ausschreibung von National Express

Cloppenburg/Köln (31. Januar 2019) Die National Express Rail GmbH, mit Sitz in Köln, befördert als privates Eisenbahnverkehrsunternehmen auf den beiden Linien RE 7 und RB 48 jährlich rund 20 Millionen Fahrgäste. Noch in diesem Jahr folgen die Linien RE 5 und RE 6 – im kommenden Jahr dann die Linie RE 4. In der Auswahlphase für eine mobile Kontroll- und Verkaufstechnik konnte sich AMCON erfolgreich durchsetzen. Insgesamt werden mehr als 100 mobile Terminals mit der Software von AMCON für die Fahrscheinkontrolle, EBE-Erfassung und für Verkäufe im Falle einer Automatenstörung eingesetzt. Seit Ende 2018 ist das UFHO-System nach VDV-KA Standard zertifiziert. Die Inbetriebnahme der Software und Terminals ist bereits für Sommer 2019 und damit pünktlich zum Start des RE 5 vereinbart.

Freude über Zusammenarbeit auf beiden Seiten

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit AMCON. Besonders das flexible, herstellerunabhängige UFHO-System hat uns überzeugt und wir sind gespannt auf die Inbetriebnahme der mobilen Lösung“, sagt Marcel Winter, Geschäftsführer der National Express Rail GmbH. „Es sind einige innovative Funktionen geplant, die fahrgastfreundlich entworfen und umgesetzt werden.“ Insgesamt müssen die 7 Tarife VRR, VRS, Westfalentarif, NRW-Tarif, VRM, AVV und BBDB abgedeckt und das eTicketing vollständig integriert werden. „Dieses Projekt ist sehr vielschichtig und hat einen hohen Funktionsumfang. Dass wir dieses Projekt gemeinsam mit National Express umsetzen dürfen, ist für unser Unternehmen ein weiterer Meilenstein“, so Darius Rauert, Geschäftsführer der AMCON GmbH.

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