Pressemitteilungen 2020

AMCON setzt Kontrollsystem für München um

Seit September 2020 ist das UFHO-Kontrollsystem des Cloppenburger Softwareunternehmen AMCON bei der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) für Fahrscheinkontrollen und EBE-Erfassung in den U- und Tram-Bahnen sowie in den Bussen im Einsatz. 

AMCON (28. September 2020) In einem EU-weiten Ausschreibungsverfahren der Stadtwerke München für ein neues Kontrollsystem im Münchner Nahverkehr hat sich der Softwarehersteller AMCON aus Cloppenburg durchgesetzt. Geliefert wurden mobile, Smartphone-ähnliche Geräte auf Android-Basis und mobile Drucker, die mit dem UFHO-System ausgestattet sind. Die Daten laufen im UFHO-Hintergrundsystem (HGS) zusammen und können von dort aus in der Zentrale weiterverarbeitet werden. Außerdem wird im weiteren Verlauf der Zusammenarbeit ein Kontrollmodul nach PKM (Produkt- und Kontrollmodul der VDV eTicket Service GmbH) realisiert. 

 „Durch Einführung des neuen Kontrollsystems von AMCON haben wir einen großen Schritt in Richtung Flexibilität, Praxistauglichkeit und Digitalisierung getätigt. Wir sind überzeugt, aktuell eines der innovativsten und besten Kontrollsysteme Deutschlands im Einsatz zu haben.“ freuen sich Auftraggeber Eduard Imblon und Christian Lenz, fachlicher Projektleiter und stellv. Leiter Einnahmensicherung der MVG. 

Kontrolle von eTickets, 2D-Barcodes und EBE-Erfassung mit Echtzeitprüfung

Das UFHO-System von AMCON ersetzt die bestehende Kontrolllösung der MVG und nutzt die heutigen Möglichkeiten der Hard- und Software für moderne Kommunikationstechnik voll aus. Das Kontrollsystem besteht aus Android-Kontrollgeräten und dazu passenden mobilen Bluetooth-Druckern, mit denen das Prüfpersonal die Fahrscheinkontrolle in allen Verkehrsmitteln des gesamten MVG-Einzugsgebietes durchführt. Mit den Geräten werden Fahrscheine, wie Papiertickets oder eTickets nach VDV-KA-Standard kontrolliert. Über das UFHO-Hintergrundsystem findet ein ständiger Datenaustausch mit den Kontrollgeräten statt. So werden diese ständig mit Stammdaten versorgt, ein sicherer Datenaustausch ist garantiert. Das UFHO-System ist vollständig an die VDV-KA-Systemwelt angebunden. Wird ein Fahrgast ohne gültigen Fahrschein angetroffen, werden seine Angaben in Echtzeit validiert, ein Kundenbeleg ausgedruckt und Erhöhte Beförderungsentgelte (EBE) direkt an das UFHO-Hintergrundsystem übermittelt. Über eine bidirektionale Schnittstelle werden die EBEs dann zu einem nachgelagerten Buchhaltungssystem weitergeleitet. 


Ereignismonitor sorgt für dauerhaften Überblick 

Das EBE-Modul bietet eine Reihe von Vorteilen, zu denen unter anderem die freie Konfiguration der EBE-Sorten, der Felder im HGS sowie des Drucklayouts gehören. Ebenso können Black-, White- und Warnlisten gepflegt werden. Mit einer eigenen Telefonie-App auf dem mobilen Gerät können die Fahrscheinprüfer*innen im HGS vordefinierte Nummern anrufen. Darüber hinaus gibt es einen Notrufknopf, der direkt mit der Notrufstelle 110 verbunden ist. Aktuell wird auf den mobilen Geräten auch noch eine eigene Nachrichten-App umgesetzt, die es dem Prüfservice ermöglicht, mit der Zentrale und mit Kollegen in Form von Text- oder Sprachnachrichten in geschlossenen Gruppen zu kommunizieren. Über einen Ereignismonitor im HGS behält die Zentrale einen Überblick über alle Geräte und kann einsehen, ob der Datenaustausch konstant funktioniert und alle Geräte auf dem neuesten Softwarestand sind. Ein Ampelsystem zeigt den Status an und die Mitarbeiter können reagieren, wenn ein Störfall eintritt. Auswertungsfunktionen erlauben eine ausführliche Kennzahlenermittlung. 


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Praktikanten-Mentoring-Programm bei AMCON

Die Auszubildenden bei AMCON übernehmen als Mentoren die fachliche Betreuung der Praktikanten und unterstützen sie über das Praktikum hinaus bei der Berufsorientierung. 

Um das Interesse an Softwareentwicklung zu fördern, setzt AMCON auf Informationen aus erster Hand. Wer könnte Praktikanten besser bei der Berufsorientierung und dem Jobeinstieg helfen als Auszubilden-de, die selbst erst vor kurzem die Entscheidung für ihren beruflichen Werdegang getroffen haben? Aus diesem Grund setzt Ausbildungsleiter Rolf Norrenbrock bei der Praktikantenbetreuung auf die Azubis. Sie übernehmen die fachliche Betreuung, stehen den Praktikanten mit einem offenen Ohr zur Seite und betreuen den Praktikanten auch nach Praktikumsende im Rahmen eines Mentoring-Programms bei der Berufsorientierung. Auch während Corona haben unsere Azubis den Kontakt per Videochat und Co. zu den ehemaligen Praktikanten gehalten, die sich für das Praktikanten-Mentoring-Programm über die Praktikumszeit hinaus angemeldet haben. 


Betreuung im Unternehmen und weit darüber hinaus

Die Auszubildenden übernehmen von der Einführung der Praktikanten in das Unternehmen über die Be-treuung während des Praktikums bis hin zur Nachbetreuung alles, was anfällt mit Ausnahme der Vorstel-lungsgespräche und des Einstellungsverfahrens. „Wir zeigen den Praktikanten das Unternehmen und führen unsere Produkte vor. Außerdem berichten wir aus unserem Ausbildungsalltag, von der Berufs-schule oder der Hochschule und führen sie auch in die Entwicklungstools und Lernplattformen ein“, sagt David Ferneding, dualer Student im 7. Semester. Dafür gibt es einen eigenen „Fahrplan“ mit Aufgaben und Stationen, die die Praktikanten durchlaufen. 

Jedem Praktikanten wird ein Azubi zugeteilt, im besten Fall teilen sie sich in dieser Zeit sogar das Büro und stehen den Berufsinteressierten für Fragen zur Verfügung. Sie gehen gemeinsam Mittagessen und beziehen die Praktikanten so weit wie möglich in ihren Berufsalltag mit ein. Falls sich Praktikanten auch nach dem Praktikum für den Beruf interessieren und eine Ausbildung bei AMCON anstreben, halten die Azubis auch nach dem Praktikum den Kontakt. Dabei spielt auch das „Auf einen Kaffee mit…“- Projekt eine wichtige Rolle, bei dem die Praktikanten die verschiedenen Berufsfelder eines IT-Unternehmens kennenlernen. So vermitteln die Azubis kleine 10-minütige Kaffeepausen in der Teeküche zwischen Prak-tikanten und Projektleitern, Vertriebsmitarbeitern, Softwareentwicklern und Co. Die Praktikanten kön-nen die Kolleginnen und Kollegen mit allen Fragen rund um den Beruf löchern und sich ein Bild davon machen, welche Soft Skills in den einzelnen Bereichen nötig sind. 


Mehr Verantwortung und Infos aus erster Hand

Ziel des Projektes ist es, den Praktikanten bei der Berufsorientierung zu helfen und sie dabei zu unter-stützen die eigenen Fähigkeiten und Interessen besser kennenzulernen. Ein schöner Nebeneffekt ist es für die Azubis, dass sie mehr Verantwortung übernehmen, ihr bisher erlangtes Wissen weitergeben und mit ihrer Begeisterung für IT nachfolgende Generationen anstecken. Für die Praktikanten ist es von Vor-teil, wenn ihnen jemand etwas aus dem Berufsleben erzählt, der in etwa gleichalt ist. Die Interessen sind ähnlich und die Auszubildenden können sich gut in die Lage der Jugendlichen versetzen, die kurz vor der Berufswahl stehen. „Das Praktikanten-Mentoring-Programm hat sich bewährt. In diesem Jahr haben fünf ehemalige Praktikanten eine Ausbildung oder das duale Studium bei uns begonnen und wir freuen uns sehr, damit auch fünf neue „Mentoren“ gewonnen zu haben, die ihr Wissen und ihre Erfahrung künftig an neue Praktikanten weitergeben“, fasst Norrenbrock das Projekt zusammen. 


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AMCON setzt eTicketing bei Vetter Verkehrsbetriebe um

AMCON aus Cloppenburg hat für die Vetter Verkehrsbetriebe mit der UFHO-Boardunit eine neue Fahrzeuglösung für Busse eingesetzt. Außerdem ist seit Mai 2020 auch ein proprietäres eTicketing-System in Betrieb. 

AMCON (26. August 2020) Die Vetter Verkehrsbetriebe in Salzfurtkapelle sind mit über 500 Bussen und 750 Mitarbeitern eines der größten privaten Busunternehmen in Deutschland. AMCON hat in den letzten Monaten eine neue Fahrzeuglösung für den mittelständischen Verkehrsdienstleiter umgesetzt. Die UFHO-Boardunit wurde von der Vetter GmbH auf über 100 im Landkreis Anhalt-Bitterfeld eingesetzten Linienbussen verbaut. Außerdem entwickelte das Softwareunternehmen ein ID-based-eTicketing, das auf einem Standard aufbaut, der als nicht zu hacken gilt. „Wir haben uns für die Lösung von AMCON entschieden, da sie unseren Fahrgästen zeitgemäße Zusatzfunktionen bietet und perspektivisch flexibel auf neue Anforderungen anpassbar ist. Neben der Einführung des eTicketings werden auch bis zu 15.000 Kundenabos verwaltet und in Kürze erwarten wir die Anbindung unserer Einzahlautomaten an das UFHO-Hintergrundsystem“, sagt Johannes Wolke-Vetter. 

AMCON entwickelt ID-based-eTicketing für Vetter

Das proprietäre eTicketing-System von AMCON basiert auf einer ID, die mit einem Kundenkonto im Hintergrundsystem verknüpft ist. Hier sind alle Produkte hinterlegt, die dem jeweiligen Kundenkonto zugeordnet werden.  Die UFHO-Boardunit im Bus überprüft anhand der ID die Gültigkeit des eTickets. Datenänderungen oder neue eTickets werden in regelmäßigen Zeitabständen an die Boardunit übertragen. Im Gegensatz zu anderen Systemen werden hier ausschließlich neue oder geänderte Datensätze übermittelt, da ein vollständiges Update aller Datensätze sehr viel Zeit kosten kann. Da auch die Pflege von Listen und Datensätzen sehr umfangreich ist, wird in diesem System ausschließlich mit Whitelists gearbeitet. Jedes eTicket, das nicht auf der Whitelist auftaucht ist somit ungültig und wird dem Busfahrer als solches angezeigt. „Bei den eTickets wurde die MIFARE® DESFire EV2 Chipkartentechnik genutzt, die dem bestmöglichen Sicherheitsstandard entspricht, der bisher keine Sicherheitslücken aufweist“, sagt Darius Rauert, Geschäftsführer von AMCON. Für diese Chipkartentechnik liegt eine Sicherheitszertifizierung nach EAL5+ (Common Criteria Zertifikat) vor.

Moderne UFHO-Lösung kann mehr als verkaufen und kontrollieren

Die klassische UFHO-Boardunit besteht aus Fahrer- und Kundendisplay, Drucker, eTicketing-Leser und IBIS-Adapter. Somit kann der Busfahrer neben dem Verkauf und der Kontrolle von Tickets auch die komplette IBIS-Ansteuerung über die Boardunit steuern.  Die Fahrzeuglösung verfügt dank RBL light über eine Echtzeitanbindung an INSA-RBL und verbessert somit die Anschlusssicherung. Darüber hinaus wird der Haustarif für den Landkreis Anhalt-Bitterfeld vollständig über das UFHO-Hintergrundsystem abgebildet. Für eine konstante Kommunikation zwischen Fahrer und Zentrale sorgt das Nachrichtenmodul, über das vorgefertigte Textnachrichten verschickt werden können oder auch alternative Routen an den Fahrer geschickt werden können. Eine Notruf- bzw. Überfallfunktion ist ebenfalls enthalten. 


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AMCON baut Vertrieb deutlich aus

Der Vertrieb des niedersächsischen Softwareunternehmens wurde weiter verstärkt. Projektleiter Michael Tapken wechselte in den Vertriebsinnendienst. Mit Johannes Thie für den Außendienst und Alexander Schneider für den Innendienst wurden zwei weitere Kollegen eingestellt, die künftig ihr Vertriebs-Knowhow einbringen.

AMCON (7. Mai 2020) AMCON hat seinen Vertrieb rund um Malte Gerber, Dirk Klingberg, Wolfgang Quast und Gerald Rietz verstärkt. Mit Michael Tapken, der zuvor bei AMCON in der Projektleitung tätig war und intern die Position wechselte, wurde der Vertriebsinnendienst Anfang des Jahres neu strukturiert. Er erhält nun Unterstützung von Alexander Schneider, der bereits mehrjährige Erfahrung im technischen Vertriebsinnendienst vorweist. Johannes Thie wird den Außendienst verstärken. Der Wirtschaftsingenieur bringt mehrjährige Vertriebserfahrung aus einem mittelständischen Unternehmen mit.

„Mit der Stärkung des Vertriebs nach innen und außen haben wir mehr freie Kapazitäten für unsere Kundenbetreuung geschaffen. Der Innendienst übernimmt nun zahlreiche weitere Aufgaben und hält dem Quintett im Außendienst den Rücken frei. So bleibt noch mehr Zeit für die persönlichen Wünsche unserer Kunden, die wir vor Ort viel intensiver betreuen können“ sagt Darius Rauert, Geschäftsführer von AMCON.

 

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Auszeichnung im Doppelpack – Mitarbeiter von AMCON vergeben Bestnoten an den Arbeitgeber

Auszeichnung „Beste Arbeitgeber ITK 2020“ und „Beste Arbeitgeber in Niedersachsen-Bremen 2020“ geht an Softwareunternehmen AMCON.

AMCON (25. März 2020) Der Softwarehersteller AMCON aus Cloppenburg ist beim Great Place to Work® Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in Niedersachsen-Bremen 2020“ als einer der besten Arbeitgeber ausgezeichnet worden und erhält in diesem Jahr außerdem die Auszeichnung „Beste Arbeitgeber ITK 2020“. Das bedeutet, dass der Softwarehersteller deutschlandweit einer der besten Arbeitsgeber in dem Bereich Informations- und Kommunikationstechnik ist. Dies wurde am Dienstag vom Great Place to Work® Institut Deutschland offiziell bekannt gegeben. Die Auszeichnungen stehen für besondere Leistungen bei der Entwicklung vertrauensvoller Arbeitsbeziehungen und der Gestaltung attraktiver und förderlicher Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten. Die Datenerhebung erfolgt durch eine anonym durchgeführte Mitarbeiter-Befragung. Dabei gaben fast alle Befragten an, dass sie die freundliche Arbeitsatmosphäre schätzen und, dass sich die Mitarbeiter umeinander kümmern. Eine große Mehrheit der befragten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von AMCON sagen: „Alles in allem kann ich sagen, dies hier ist ein guter Arbeitsplatz “. „Wir freuen uns sehr, dass wir den Erfolg von 2016 und 2018 wiederholen konnten und diesmal sogar als eines der besten ITK-Unternehmen deutschlandweit. Die meisten der befragten Kolleginnen und Kollegen würden uns als Arbeitgeber weiterempfehlen. Das macht uns unglaublich stolz, denn was kann es Schöneres geben, wenn die eigenen Mitarbeiter als Multiplikatoren hinter uns stehen“, so Darius Rauert, Geschäftsführer von AMCON.

Teamgeist und Zufriedenheit sorgen für Erfolg in Unternehmen

Bewertungsgrundlage war eine anonyme Mitarbeiterbefragung zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen, Identifikation, Teamgeist, berufliche Entwicklung, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Auch die Qualität der Maßnahmen der Personal- und Führungsarbeit im Unternehmen wurde bewertet. „Die Auszeichnung steht für eine Arbeitsplatzkultur, die in hohem Maße von Vertrauen, Stolz und Teamgeist geprägt ist“, sagt Andreas Schubert, Geschäftsführer beim deutschen Great Place to Work® Institut. „Attraktive Arbeitsbedingungen und eine förderliche Kultur der Zusammenarbeit sind ein zentraler Schlüssel für wirtschaftlichen Erfolg und die Bewältigung wichtiger Zukunftsaufgaben.“

 

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Staatssekretär Stefan Muhle und MdL Christoph Eilers besuchen AMCON

Neben der Unternehmensbesichtigung standen Themen, wie Digitalisierung und Fachkräftemangel im ländlichen Raum auf der Tagesordnung.

AMCON (28. Februar 2020) Hoher Besuch in der Osterstraße: Der Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Stefan Muhle, hat auf Einladung des CDU-Landtagsabgeordneten Christoph Eilers das Softwareunternehmen AMCON in Cloppenburg besucht. Mit dabei waren auch der stellvertretende CDU-Stadtverbandsvorsitzende Manuel Tepe und die Wirtschaftsförderer Alexander Block und Dirk Gehrmann.

Software aus Cloppenburg

Mit einem Frühstück begrüßten die Geschäftsführer Olaf Clausen und Darius Rauert den Besuch aus Hannover und Cloppenburg und führten in einer kurzen Unternehmenspräsentation vor, in welchen Bereichen AMCON arbeitet. Das UFHO-System von AMCON ist mittlerweile bei über 40 Verkehrsunternehmen in Deutschland im Einsatz, dazu zählen neben den Berliner Verkehrsbetrieben und der Hamburger HOCHBAHN auch die Verkehrsgemeinschaft Emsland-Süd und der Omnibusbetrieb Wilhelm Janßen aus dem Saterland. Stefan Muhle zeigte sich beeindruckt von der Unternehmenskultur und dem Engagement an Schulen und Universitäten, um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Auch die Digitalisierung des ländlichen Raums wurde diskutiert.

 

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Dessauer Verkehrs GmbH startet mit bargeldlosen Automaten

AMCON hat in Zusammenarbeit mit Pyramid Computer die ersten bargeldlosen Fahrkartenautomaten nach Dessau geliefert und in Betrieb genommen.

AMCON (27. Februar 2020) Ende Februar hat die Dessauer Verkehrs GmbH den Ticketverkauf an drei neuen bargeldlosen Kundenterminals gestartet. Damit macht das kleine Verkehrsunternehmen den großen vor, wie die Zukunft der Fahrscheinautomaten aussehen könnte. Die neuen Automaten sind schlicht und werden über einen großen Touchscreen bedient. Verkauft werden Einzeltickets, Tages-, Wochen- und Monatskarten. Der Fahrgast kann bequem mit Giro- oder Kreditkarte kontaktlos oder mit Eingabe der PIN bezahlen und erhält einen ausgedruckten Fahrschein. „Wir haben uns ganz bewusst dazu entschieden auf bargeldlose Automaten zu setzen. Bargeldmechanismen sind wartungsintensiver und störanfälliger, ob durch die Bereitstellung von Wechselgeld oder durch das Verstopfen von Geldschächten mit Gegenständen oder Kaugummi“, sagt René Hentschel, Leiter Planung und Betrieb bei der Dessauer Verkehrs GmbH. Laut einer repräsentativen Studie der Deutschen Zahlungssysteme e. V. aus 2018 nutzen hierzulande 94 % der Bevölkerung eine Giro- oder Kreditkarte und Viele zahlen grundsätzlich lieber mit Karte als mit Bargeld. „Die Anschaffung neuer Kundenterminals für den Fahrscheinverkauf lohnt sich für Verkehrsunternehmen in mehrfacher Hinsicht, da sie langfristig die Beschaffungs- und Betriebskosten senken werden. Kosten für Bargeldhandling fallen weg und auch die Motivation für Diebstähle und damit einhergehende Zerstörung der Automaten sollte sinken“ sagt Darius Rauert, Geschäftsführer von AMCON.

Bargeldloses- und kontaktloses Bezahlen – einzigartig in der deutschen ÖPNV-Landschaft?

„Es ist nicht neu, dass man an Fahrscheinautomaten auch mit EC- oder Kreditkarte zahlen kann, allerdings ist es noch nicht verbreitet, dass ausschließlich mit Karte gezahlt wird. Wir freuen uns sehr, dass wir dieses Projekt in Dessau umsetzen durften und sind gespannt, wie die Fahrgäste es annehmen“, sagt Sebastian Hoth, Projektleiter bei AMCON.
Die bargeldlosen Automaten wurden von Pyramid Computer in Freiburg maßgefertigt und in Kombination mit dem UFHO-System von AMCON zu einem Vorzeigeprojekt in der deutschen Verkehrslandschaft. Dabei wurde großen Wert daraufgelegt, dass die Automaten intuitiv zu bedienen sind und die Fahrgäste keine unnötigen Klicks machen müssen, die den Verkaufsvorgang verlangsamen. Wer die Automaten testen möchte, findet sie an den Haltestellen Hauptbahnhof/ Straßenbahn-/Bussteig, Bauhausmuseum und Dessau Center.

 

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AMCON versorgt BVG mit Kundenterminals für Pilotprojekt

Bargeldlose Kundenterminals vom Softwarenunternehmen AMCON gehen im Modellversuch der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) in den produktiven Betrieb. Ab sofort sind mobile Automaten in der Straßenbahn in Berlin im Einsatz.BVG, mobiler Fahrscheinautomat, Modellversuch

AMCON (19. Februar 2020) Ab sofort ist die UFHO-Software für den Modellversuch der BVG auf den ersten der geplanten 20 mobilen Fahrausweisautomaten auf der Straßenbahnlinie M5 im Einsatz. Gemeinsam mit dem Hardwarehersteller Pyramid Computer hat AMCON ein innovatives Produkt entwickelt, das die Berliner Fahrgäste überzeugen soll. Über einen 32‘‘-geneigten Touchscreen kann das neue Kundenterminal optimal bedient werden und ist auch bei starker Sonneneinstrahlung gut lesbar. Die Bezahlung der Fahrscheine erfolgt bargeldlos.

Neben den Automaten in den Straßenbahnen können die neuen Kundenterminals zu Beginn des Modellversuchs auch vor dem Kundenzentrum der BVG am Alexanderplatz genutzt werden.

Pilotprojekt untersucht die Anforderungen an die Vertriebstechnik der Zukunft

In dem Projekt der BVG geht es um einen 18-monatigen Modellversuch für mobile Fahrausweisautomaten, die in ausgewählten Straßenbahnlinien der BVG eingesetzt werden. Dabei liegt der Fokus auf der Identifikation von Anforderungen an die Vertriebstechnik. „Die Inbetriebnahme der Kundenterminals in Berlin ist für unser Unternehmen ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum Komplettanbieter. Wir sind stolz, dabei zu sein und gespannt auf die Resonanz der Fahrgäste,“ sagt Darius Rauert, Geschäftsführer der AMCON GmbH.

 

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AMCON auf der IT-TRANS 2020 in Karlsruhe

Neuerungen des UFHO-Systems, mobile und stationäre Kundenterminals machen Verkehrsunternehmen fit für die Zukunft

AMCON (6. Februar 2020) Auf der 7. IT-TRANS vom 3. bis 5. März 2020 auf dem Karlsruher Messegelände steht das Thema Mobility-as-a-Service im Fokus. Auf der Fachmesse und Konferenz für IT-Trends und digitale Services in der Mobilitätsbranche mit mehr als 260 Ausstellern präsentiert auch der Softwarehersteller AMCON in Halle 1 am Stand 1L1 - neben den vielseitigen Neuerungen des UFHO-Systems - ein mobiles Kundenterminal mit bargeldloser und kontaktloser Bezahlfunktion. Zusätzliche Kundeninformationen, Werbeanzeigen, CrossSelling und Up-Selling sind Schlagwörter, die zukünftig eng mit Ticketautomaten verknüpft sein werden. Moderne Technik und eine intuitive Software schaffen dabei Mehrwerte für Fahrgäste und für Verkehrsunternehmen.
Bei einer frisch gebackenen AMCON-Waffel und einer Tasse Kaffee können Sie sich mit dem AMCON-Team zu den Neuheiten austauschen und sie direkt am Stand testen. Zum Feierabend wird es wieder ein frisch gezapftes Bier geben, um den Messetag ausklingen zu lassen.
Vereinbaren Sie gerne einen Termin unter messe@amcongmbh.de.

 

Mobile und stationäre Kundenterminals und erweitertes UFHO-System

AMCON präsentiert in Halle 1 am Stand 1L1 die Neuheiten rund um das UFHO-System. Vor allem das neue mobile Kundenterminal mit bargeldloser und kontaktloser Bezahlfunktion wird ein Blickfang auf dem Messestand werden. In den Bereichen Fahrgeldmanagement-, Fahrgastinformation und Kommunikation hat AMCON mehrere Innovationen entwickelt, die den Leitgedanken Mobility-as-a-Service besonders hervorheben.
Ob im Bus, in der Bahn oder der Zentrale – das UFHO-System stellt den Gedanken der intuitiven Bedienbarkeit in den Fokus für Busfahrer, Lokführer, Zugbegleiter aber auch für die Fahrgäste.
Mit den Neuerungen der Bus Boardunit ist das eTicketing so einfach wie nie zuvor und die Aboverwaltung mit Webschnittstelle erleichtert die Bearbeitung von Schüler- und Firmenkunden um ein Vielfaches. Auch die neuen Webshops bieten Verkehrsunternehmen viele Vorteile bei der Festlegung von Ticketpreisen und Kontingenten. Alles wird zentral über das UFHO-Hintergrundsystem gesteuert und verwaltet.
Die Basis-API von AMCON vereinfacht vor allem die Kommunikation von Endkunden-Apps und Zahlungsdienstleistern und kann als Standard-Interface diverse weitere Schnittstellen ansprechen. Auch die statischen Berechtigungen zur Fahrt werden über die Basis-API ausgegeben (Barcode-as-a-service). Darüber hinaus bietet die Basis-API viele Vorteile bei der Abwicklung von EBE-Fällen sowohl für das Verkehrsunternehmen als auch für den Fahrgast, da die EBEs mit wenig Aufwand bearbeitet werden können.

 

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Big Bird Westfalen – Check-In/Be-Out-System für den Kreis Soest

Pilotprojekt „Big Bird Westfalen“ nimmt Fahrt auf. Bis Ende 2021 wird ein modulares und Smartphone basiertes Check-In/Be-Out-System entwickelt und erprobt.

AMCON (04. Februar 2020) Mit dem Förderbescheid über 1,6 Mio. Euro wurde der Grundstein für das Pilotprojekt „Big Bird Westfalen“ im Kreis Soest gelegt, in dem der eTarif im Regelbetrieb angeboten werden soll. Das Ziel des Projekts ist die Bereitstellung von barrierefreien und digitalen Mobilitätsketten.
Mit einem Check-In/Be-Out-System können sich Fahrgäste zukünftig über eine App auf Ihrem Smartphone an der Starthaltestelle einchecken. Der Be-Out funktioniert über vorhandene Bluetooth-Technologien in den Bussen oder über einen Assisted Check-Out, bei dem der Fahrgast die automatisch ermittelte Endhaltestelle manuell bestätigen kann. Um eine monatliche Bestpreis-Abrechnung für Einzel-, 4er und Tagestickets durchzuführen, wird das UFHO-Hintergrundsystem von AMCON eingebunden. Tarifliche Grundlage ist der Westfalentarif. Das Projekt wird in den Kreisen Soest, Hochsauerland und Unna mit dem Ziel durchgeführt, Erkenntnisse für die eTarif-Synchronisation in NRW zu sammeln. Vor diesem Hintergrund wird der Testlauf auch mit Fördergeldern des Wirtschaftsministeriums NRW gefördert

Erstes Pilotprojekt mit sehr vielen Beteiligten

An dem ersten Pilotprojet dieser Art in ganz Deutschland sind viele Akteure beteiligt. Neben dem Kreis Soest, der die Projektleitung mit Unterstützung von BLIC inne hat, sind auch die Westfälische Verkehrsgesellschaft (WVG), der Regionalverkehr Ruhr-Lippe (RLG) und die Verkehrsgesellschaft Kreis Unna (VKU), der Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL), die Westfälische Tarifgemeinschaft (WTG), der Hochsauerlandkreis (HSK) und der Kreis Unna, sowie die Unternehmen Mentz GmbH, GeoMobile GmbH und AMCON beteiligt

Multimodalität im ÖPNV im westfälischen Raum

Der Friendly-User Test des Pilotprojekts im Kreis Soest wird mit der App von Mentz durchgeführt. Für den Regelbetrieb sollen die Funktionen der GeoMobile Apps mobil info und fahrtwind integriert werden, da diese die Barrierefreiheit und Blindenavigation beinhalten und auch Technik vorhanden ist, die für Check-In und Be-Out-Funktionen genutzt werden kann.
Zum Hintergrund: Bereits im vergangenen Jahr haben GeoMobile, LogPay und AMCON mit der WVG bezüglich der Erweiterung der Fahrgastapps mobil info, BuBiM und fahrtwind zusammengearbeitet. Die Fahrgäste können seit August 2019 nicht nur die Fahrplanauskunft nutzen, sondern auch Tickets kaufen. Das erleichtert in nur wenigen Klicks die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel im Westfalentarif-Gebiet. Die Berechtigungen zur Fahrt, bzw. die Tickets als 2D-Barcode werden von AMCON für die GeoMobile-Apps bereitgestellt und als statische Fahrtberechtigung nach VDV-KA- Standard ausgegeben. Im Hintergrund kommunizieren die Apps mit der Basis-API. Die User können sich über die Eingabemaske registrieren, ihre Daten aktualisieren und die bevorzugte Zahlungsart hinterlegen. Alle Zahlungen werden vom Zahlungsdienstleister Log Pay direkt nach dem Kauf der Fahrkarte abgewickelt. Damit das funktioniert, übermittelt die Basis-API von AMCON alle nötigen Informationen an den Zahlungsdienstleister.
Die drei Apps werden zukünftig um Multimodalitätsangebote erweitert. In der fahrtwind-App ist bereits die Funktion zur Reservierung und Buchung von Leihfahrrädern enthalten.

 

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UFHO-Software demnächst auch in Pirmasens

Die Stadtwerke Pirmasens Verkehrs GmbH hat den Softwarehersteller AMCON aus Cloppenburg mit einem neuen Verkaufssystem für die Busse beauftragt. Auslieferung ist für April/Mai 2020 geplant.

AMCON (14. Januar 2019) Die Stadtwerke Pirmasens Verkehrs GmbH haben das Softwareunternehmen AMCON für den Einsatz einer neuen Fahrzeuglösung für Busse beauftragt. Insgesamt werden bis spätestens Mai 2020 17 Fahrzeuge mit dem UFHO-System ausgestattet. Außerdem wird ein stationäres Vorverkaufssystem eingerichtet und zwei weitere Boardunits als Ersatz geliefert. „Einen neuen Kunden zu gewinnen ist immer großartig und es freut uns sehr, diese Ausschreibung gewonnen zu haben. Auch weil Pirmasens sich im Vorfeld bei unserem Kunden Omnibus Hassis informiert hat und wir dort eine gute Referenz bekommen haben. Das macht uns natürlich sehr stolz“, sagt Darius Rauert, Geschäftsführer von AMCON.

Boardunit mit Barcode-Kontrolle, LSA-Steuerung und Anbindung an die Datendrehscheibe

Die UFHO Boardunit-Lösung mit Fahrer- und Kundendisplay, Drucker und IBIS-Adapter ist ein Komplettpaket für die Busfahrer. Neben dem Verkauf und der Kontrolle von Barcode-Tickets wird auch die IBIS-Ansteuerung über die Boardunit erfolgen. Die Nachrichtenfunktion im UFHO-Hintergrundsystem sorgt für eine stetige Kommunikation zwischen Zentrale und Busfahrer und auch das Funksystem wird an die Boardunit angebunden. Dank RBL light verfügt die Fahrzeuglösung über eine Echtzeitanbindung an die zentrale Datendrehscheibe und verbessert damit die Anschlusssicherung.
„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit AMCON und sind gespannt auf die Umsetzung“, sagt Gert Steigner, Projektleiter bei der Stadtwerke Pirmasens Verkehrs GmbH.

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