Pressemitteilungen

HOCHBAHN beauftragt AMCON

Der Softwarehersteller AMCON aus Cloppenburg hat sich in der Ausschreibung der Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) über neue Vorverkaufslösungen in den Servicestellen durchgesetzt. Bis Mitte 2022 werden 75 Verkaufsarbeitsplätze mit der Verkaufsapplikation von AMCON ausgestattet und über Schnittstellen in die Systemlandschaft eingebunden.

AMCON (15. Juli 2021) Die HOCHBAHN hat eine neue Verkaufslösung für die Servicestellen ausgeschrieben. Das Softwareunternehmen AMCON konnte sich im Verfahren gegen die Mitbewerber durchsetzen. „Mit diesem Projekt können wir die bereits bestehende Zusammenarbeit mit der HOCHBAHN ausbauen. Wir freuen uns sehr, dass wir uns hier gegen die Mitbewerber durchsetzen konnten und mit unserer Lösung überzeugt haben“, sagt Darius Rauert, geschäftsführender Gesellschafter von AMCON. Neben der Kassenapplikation und ergänzenden Hardwarekomponenten liefert AMCON ein Hintergrundsystem und Web-Schnittstellen zur Anbindung der Drittsysteme. Die Projektabwicklung basiert auf agilen Projektmanagementmethoden nach Scrum. Die Fertigstellung ist bis Mitte nächsten Jahres geplant. 


Umfassende Vertriebslösung mit Web-Services für externe Dienste

AMCON wird für die HOCHBAHN ein umfassendes Vertriebshintergrundsystem installieren, 75 Kassen PCs mit einer Verkaufsapplikation bestücken, sowie kabellose 1D/2D Scanner, speziell angefertigte Drucker mit vergrößertem Papiervorrat, Kundendisplays mit Touchfunktion und eTicket-Leser liefern. Zum Funktionsumfang der Software gehören neben dem tarifübergreifenden Verkauf von Fahrscheinen eine Einzahlungsoption der erhöhten Beförderungsentgelte (EBE). Externe Buchungen sowie die Einzahlung der Beiträge von Abo-Kunden der HOCHBAHN sind ebenfalls möglich. In den Servicestellen werden auch die bereits vorhandenen Cash-Recycler eingebunden. Darüber hinaus kann die Kassenoberfläche einfach mit dem Layouteditor angepasst werden. Das pixelgenaue Positionieren der Objekte und ein freies Verschieben sorgen für eine bedienerfreundliche Oberfläche. Für die Umsetzung der Anforderungen bei elektronischen Tickets nach dem VDV-KA Standard kann AMCON auf die Erfahrung der erfolgreichen Umsetzung der Automatenprojekte bei der HOCHBAHN zurückgreifen. 


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Regionalverkehr Ruhr-Lippe und AMCON realisieren Ausgabe von Schulweg-Tickets in der App in Westfalen

Die RLG Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH aus Soest und das Softwareunternehmen AMCON aus Cloppenburg haben e-Tickets (VDV-Barcode) für die Schulweg-Monats-Tickets des WestfalenTarifs umgesetzt. Der Produktiveinsatz startet nach den Ferien.

Soest/Cloppenburg (1. Juli 2021) Die RLG Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH hat im Mai 2021 im Hochsauerlandkreis und im Kreis Soest das Pilotprojekt „eTicketing Schulweg-Monats-Ticket“ (SWMT) an neun Schulen in Soest und Arnsberg gestartet. Dabei können sich die knapp 2.000 berechtigten Schüler online registrieren und zusätzlich zu ihrem Papierticket ein eTicket für die Smartphone-App „mobil info“ ausgeben lassen. Die Testphase endet am 3. Juli mit dem Ende des Schuljahres und wird auch nach den Sommerferien im Echtbetrieb fortgesetzt. Im vierten Quartal 2021 sollen weitere Schulen hinzukommen. „Mit dem Schulweg-Monats-Ticket erweitern wir unsere Palette der eTickets um ein bedeutendes Produkt. Bei der RLG können vom digitalen SWMT gut 40 Prozent unserer Fahrgäste profitieren. Folglich freuen wir uns sehr, dass wir dieses Pilotprojekt mit AMCON umsetzen konnten und wollen es möglichst bald flächendeckend ausrollen“ sagt Thomas Rissiek, Vertriebsleiter der RLG. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Schüler ihre Monats-Tickets häufiger zu Hause vergessen als ihre Smartphones. Schüler ohne Smartphone können weiterhin auf die Papiertickets zurückgreifen. Der Umstieg auf die Berechtigung als VDV-Barcode in der App ist freiwillig und nicht verpflichtend.

Aboverwaltung mit Webschnittstelle für einfache Registrierung

Alle Schüler, die eine Berechtigung für ein Schulweg-Monats-Ticket haben, bekommen per Post einen QR-Code zugeschickt, den sie einscannen und sich dann online registrieren können. Sie erhalten dann zusätzlich zu ihrem klassischen Papierticket ein eTicket für die Smartphone-App. In diesem Prozess geht es ausschließlich darum den Kunden – in diesem Fall den Schülern – ein digitales Ticket zur Verfügung zu stellen, da vorher in diesem Bereich mit klassischen Papierwertmarken gearbeitet wurde. Zum Einsatz kommen bei diesem Projekt die Kundenverwaltung sowie das eTicket-Modul von AMCON, die übersichtlich im Hintergrundsystem zusammengefasst sind. Von dort lassen sich die Daten bearbeiten und die entsprechenden Ticketmedien vorbereiten. Im letzten Quartal dieses Jahres soll das Projekt sukzessive auf weitere Schulen im Verkehrsgebiet der RLG ausgeweitet werden. Unter dem Dach der Westfälischen Verkehrsgesellschaft (WVG) führt die RLG das Pilotprojekt für ihre Schwestergesellschaften RVM Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH und VKU Verkehrsgesellschaft Kreis Unna mbH durch. 


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AMCON weitet Webshop für RAB in Baden-Württemberg

Das niedersächsische Softwareunternehmen AMCON hat den Webshop für die DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (RAB) erweitert. Hier erhalten die Fahrgäste nun auch ein exklusives Kombiticket des Bodensee-Oberschwaben Verkehrsverbund (bodo) für die IBO-Messe in Friedrichshafen inklusive der ÖPNV-Nutzung vor Ort.

AMCON (21. Juni 2021) Kurz vor dem Start der IBO-Frühlingsmesse Anfang Juli in Friedrichshafen hat AMCON für die DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH den Webshop ausgebaut, in dem Kombitickets – bestehend aus ÖPNV-Tickets und der Eintrittskarte zur IBO-Messe – erhältlich sind. Die IBO-Frühlingsmesse, auf der sich über 260 Aussteller in vier Hallen und auf dem Freigelände präsentieren, findet vom 8. – 11. Juli statt und verspricht ein buntes Programm für einen guten Start in den Sommer. „Wir freuen uns sehr, dass die Projektabwicklung trotz Verschiebung der Messe so gut funktioniert hat. Bereits 2019 hat AMCON den BW-Tarif für uns umgesetzt und in diesem Zuge auch den Webshop mit den Kombitickets zur Bundesgartenschau. Wir hoffen, dass sich der Erfolg auch bei der diesjährigen IBO-Messe wiederholt“, sagt Jasmin Mogck, Projektmanagerin von DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH, die das Projekt koordiniert hat.

Moderner Webshop mit einfacher Anmeldung und sicherem Bezahlen

Vorerst können die Fahrgäste neben den BW-Tarifprodukten nur die Kombitickets für die IBO-Messe erwerben, perspektivisch folgen in einigen Wochen auch die weiteren Tickets aus dem bodo-Tarif. Über eine einfache Anmeldung im Webshop registrieren sich die Kunden, können zwischen Lastschrift oder Kreditkartenzahlung wählen und bekommen automatisiert das Ticket per E-Mail mit einem VDV-Barcode zugeschickt. Die Zahlungsabwicklung erfolgt über den Zahlungsdienstleister LogPay. Im Hintergrundsystem von AMCON lassen sich die Tickets einfach pflegen und unkompliziert neue Produkte für den Webshop hinzufügen.

Bereits seit der Einführung des BW-Tarifs 2019 erhalten die Fahrgäste in Baden-Württemberg ein deutlich günstigeres Tarifangebot und die Fahrten werden im verbundübergreifenden Verkehr noch attraktiver und einfacher. Hier geht es direkt zum Webshop: https://bodo-ticket.de/ 


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AMCON setzt Automatenprojekt bei der SFK in Kiel um

Die Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel mbH - SFK hat den Softwarehersteller AMCON aus Niedersachsen mit einer neuen Verkaufslösung auf den Schiffen beauftragt. Die ersten beiden Selbstbedienungsterminals für den Ticketverkauf wurden nach nur vier Wochen Projektlaufzeit in Betrieb genommen.

AMCON (14. Juni 2021) Die Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel mbH betreibt als Schwestergesellschaft der KVG Kiel Fährlinien auf der Kieler Förde, die als Teil des Öffentlichen Personennahverkehrs genutzt werden. Um den personenbedienten Verkauf mit Papiertickets vom Block abzulösen und das Schiffspersonal zu entlasten, hat AMCON für die SFK eine bargeldlose Verkaufslösung umgesetzt. Insgesamt werden fünf Schiffe mit den modernen Pyramid Polytouch 24 Classic ausgestattet. Auf der MS Schwentine und der brandneuen MS Düsternbrook sind die Selbstbedienungsterminals bereits in Betrieb. „Wir sind sehr zufrieden mit der unkomplizierten Projektabwicklung und nun sehr gespannt, wie die bargeldlosen Verkaufsterminals bei den Kunden ankommen“, sagt Andreas Schulz, Geschäftsführer der Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel mbH. Darüber hinaus werden neben den drei weiteren Terminals bis März 2022 auch noch vier Boardunits auf den Schiffen installiert, die als Kassen einen personenbedienten Verkauf ermöglichen und an denen die Fahrgäste auch weiterhin mit Bargeld zahlen können.

Bargeldlose Selbstbedienungsterminals sorgen für modernen Fahrscheinverkauf an Bord

Über die großen Touchscreens können Fahrgäste ihre Tickets für eine Linienfahrt mit den Fähren auf der Kieler Förde bequem und bargeldlos kaufen. In dem Projekt wird auch der SH Tarif 2.0 abgebildet. Der Fahrplanimport erfolgt über VDV 452 und über das angeschlossene Hintergrundsystem kann die Zentrale Stammdaten, Schichten, Geräte und die Verkäuferkonten verwalten sowie die Datenversorgung steuern. 

Zusätzlich zu den bargeldlosen Kundenterminals werden vier AMCON Boardunits geliefert, die bereits bei vielen Busunternehmen in Deutschland im Einsatz sind und sich in der Praxis bewährt haben. Neben dem Verkauf von Fahrscheinen auf den Schiffen dient die Boardunit gleichzeitig auch als IBIS- Master, um beispielsweise die wechselnden Haltestellen zu ermitteln, während die Selbstbedienungsterminals als IBIS Slave fungieren und einen relationsbasierten Verkauf mit automatisch ermittelter Starthaltestelle ermöglichen. 


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LNVG Groß-Gerau beauftragt AMCON mit Fahrzeuglösung

Die Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH Groß-Gerau (LNVG) hat den Softwarehersteller AMCON aus Cloppenburg mit der Umsetzung einer neuen Verkaufslösung für Busse beauftragt. Insgesamt werden 110 Fahrscheindrucker mit einem umfassenden Hintergrundsystem und einer ITCS-Luftschnittstelle nach Groß-Gerau geliefert.

AMCON (25. Mai 2021) Das niedersächsische Softwareunternehmen AMCON freut sich über einen großen Auftrag aus Hessen: Die LNVG Groß-Gerau hat AMCON im Rahmen einer Ausschreibung mit der Lieferung einer neuen Fahrzeuglösung mit ITCS-Schnittstelle (Rechnergestütztes Betriebsleitsystem) und Hintergrundsystem für Busse beauftragt. Als Nahverkehrsorganisation koordiniert die LNVG den Busverkehr mehrerer Verkehrsunternehmen im Kreis Groß-Gerau und in den 13 kreisangehörigen Städten und Gemeinden und dient als Bindeglied zum Rhein-Main-Verkehrsverbund, der den regionalen Verkehr und die überörtlich zu regelnden Aufgaben verantwortet. „Die Lösung von AMCON hat uns überzeugt. Sie ist modern, einfach in der Bedienung und wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit“, sagt Christian Sommer, Geschäftsführer der LNVG.  Bis Ende 2022 werden insgesamt 110 Fahrscheindrucker und ein umfangreiches Hintergrundsystem nach Groß-Gerau geliefert. „Üblicherweise bieten wir in Ausschreibungen für Fahrzeuglösungen unsere modulare Bus-Boardunit an, bei der auch einzelne Komponenten individuell ausgetauscht werden können. Da sich die LNVG eine Kompaktlösung gewünscht hat, haben wir kurzerhand den FSD IOT von Zelisko ins Rennen geschickt, der mit unserer Software eine passgenaue Lösung für die Bedürfnisse der LNVG darstellt,“ sagt Darius Rauert, Geschäftsführer AMCON.

Neue Fahrscheindrucker mit eTicket-Leser und bargeldloser Bezahlfunktion

In diesem Projekt kommen die FSD6 IOT Fahrscheindrucker von Zelisko zum Einsatz. Vorteil des Bordrechners ist ein Chipkartenlesegerät, das sowohl für die Kontrolle der eTickets als auch für bargeldloses Bezahlen genutzt werden kann. In der Hardware integriert sind auch ein 2D-Barcodescanner mit Kombiantenne, eine LSA-Ansteuerung inklusive Funkgerät mit Freisprecheinrichtung und IBIS-IP. Darüber hinaus verfügt die neue Fahrzeuglösung über einen Überfalltaster, der direkt mit der Leitstelle verbunden ist und für mehr Sicherheit für Fahrer und Fahrgäste sorgen soll. Ein Modul für GSM-Telefonie sichert die Kommunikation zwischen Busfahrer und Zentrale. 

Das Hintergrundsystem enthält neben den Basismodulen (Stammdaten- und Geräteverwaltung, Schichtverwaltung, Verkäuferkonten, Datenversorgung) auch eine Tarifdatenverwaltung zur Abbildung der Tarife RMV und VRN sowie ein Statistikmodul zur Auswertung vielfältiger Monats- und Jahresabschlüsse. Das von der LNVG gewünschte Produkt- und Kontrollmodul (PKM) der VDV eTicket Service GmbH ist ein geräteunabhängiger Standard zur elektronischen Abbildung und Verarbeitung diverser Nahverkehrstarife und wird in diesem Projekt ebenfalls realisiert. Weiterer Bestandteil der Beauftragung ist das Hosting. AMCON liefert neben dem Produktivsystem auch ein Testsystem, in dem weitere Features erprobt werden können, ohne Einfluss auf den laufenden Betrieb zu nehmen.

Kommunikation zwischen Fahrzeug und Zentrale über Luftschnittstelle zur Leitstelle

Die Lösung verfügt über eine Luftschnittstelle zur vorhandenen Leitstelle. Ebenfalls können dispositive Maßnahmen über das ITCS vorgenommen werden, wenn beispielsweise eine Verstärkerfahrt nötig ist oder der Anschluss gesichert werden soll. 

Mit dem Mehrmandantensystem von AMCON erhalten alle beteiligten Verkehrsunternehmen einfach und äußerst flexibel ihre Daten aus einem Hintergrundsystem. Dabei ist aber immer sichergestellt, dass kein Mandant Einblick in oder Zugriff auf die Daten des anderen erhält.


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AMCON-System in allen Punkten nach VDV-KA 1.9.0 zertifiziert

Das Hintergrundsystem des niedersächsischen Softwareherstellers AMCON wurde als erstes System überhaupt von der VDV eTicket Service GmbH & Co. KG nach VDV-KA Standard in allen Punkten zertifiziert.

AMCON (11. Mai 2021) Um die Sicherheit und Interoperabilität der Komponenten des (((eTicket Deutschlands zu gewährleisten, bietet der VDV eTicket Service in Zusammenarbeit mit dem Prüflabor der CTC advanced GmbH eine Zertifizierung an. AMCON hat das UFHO-System auf den Prüfstand ge-stellt. „Das Hintergrundsystem von AMCON hat den Zertifizierungsprozess 1.9.0 in allen Punkten erfolg-reich bestanden. Besonders freuen wir uns darüber, dass AMCON alle relevanten Anwendungsfallpakete beantragt hat und damit der erste Hersteller ist, der den vollen Umfang zertifiziert bekommen hat“, sagt Bernd Pieper, Leiter Standardisierung und Zertifizierung beim VDV eTicket Service. Bei der Zertifi-zierung liegt der Fokus auf den zu Geschäftsprozessen definierten Schnittstellentransaktionen zwischen unterschiedlichen (((eTicket-Systemen. Mit dieser Zertifizierung bescheinigt der VDV eTicket Service, dass das Hintergrundsystem von AMCON mit allen (((eTicketing-Prozessen in Deutschland kompatibel ist.

Vorteile zertifizierter Systemkomponenten 

Für Verkehrsunternehmen und -verbünde, die an (((eTicket Deutschland teilnehmen wollen, ist die Ver-wendung von zertifizierten Systemkomponenten vorgeschrieben. Als Komponentenhersteller lässt sich mit dem Zertifikat nachweisen, dass geforderte Funktionen gemäß Spezifikationen umgesetzt werden. Mit der Zertifizierung sollen unter anderem die Funktions- und Investitionssicherheit und die Verringe-rung von Realisierungszeiten garantiert werden. Außerdem soll damit die Funktionalität nach Produkt-wechseln zu anderen Herstellern gewährleistet werden. Bei der Zertifizierung wurde das AMCON-Hintergrundsystem in einem standardisierten Testverfahren auf die Tauglichkeit zu einer fehlerfreien Verwendung der VDV-Kernapplikation überprüft. „Wir sind froh, den gesamten Weg gegangen zu sein und nicht nur punktuell auf einzelne Verfahren gesetzt zu haben. Mit dieser Zertifizierung weisen wir die hohe Qualität unserer Software nach. Davon profitieren nicht nur wir, sondern vor allem unsere Kun-den“, sagt Olaf Clausen, Geschäftsführer der AMCON GmbH.


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AMCON erhält Großauftrag der Verkehrsgesellschaft Hameln-Pyrmont mbH

Die Verkehrsgesellschaft Hameln-Pyrmont mbH erteilt Softwareunternehmen AMCON den Zuschlag für die Ausschreibung über Fahrzeuglösungen, Vorverkauf und ITCS. Erste Pilotphase startet bereits im Sommer 2021.

AMCON (13. April 2021) Insgesamt liefert AMCON bis Ende 2021 145 Boardunits mit einem umfassenden Hintergrundsystem und ITCS sowie 20 Vorverkaufslösungen nach Hameln. Die Pilotphase startet bereits im Sommer 2021. Die Gesamtlösung – bestehend aus Hintergrundsystem, Boardunit und ITCS (Rechnergestütztes Betriebsleitsystem) – ist sehr umfassend und enthält unter anderem eine eigene Navigation, eine Sprachkommunikation über VoIP, ein Qualitätsmanagement und die Steuerung des Bedarfsverkehrs über das Hintergrundsystem. „Wir freuen uns, dass AMCON diese Herausforderung angenommen hat und wir die Zusammenarbeit mit diesem Projekt ausweiten. Bis zum Jahresende steht uns nun eine intensive gemeinsame Umsetzungsphase bevor, damit die Wünsche der VHP in der Kürze der Zeit realisiert werden können.“, sagt Arne Behrens, Geschäftsführer bei der Verkehrsgesellschaft Hameln-Pyrmont (Öffis). Da die Öffis und AMCON bereits im Bereich der Aboverwaltung und der EBE-Erfassung zusammenarbeiten, wird das bestehende System um die Bereiche Fahrzeuglösung, Vorverkauf und ITCS erweitert. Das Projekt wird mit ca. 1,4 Millionen Euro aus dem Förderprogramm „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert.  Die Verkehrsgesellschaft Hameln-Pyrmont mbH trägt einen Eigenanteil von 10 %, als weiterer Kofinanzierer unterstützt der Landkreis Hameln-Pyrmont dieses Projekt.


Neue Boardunit-Lösung für die Busse und Lösungen für die Vorverkaufsstellen in Hameln

Insgesamt liefert AMCON 145 Fahrzeuglösungen inklusive 2D-Barcodescanner, Kombiantenne, Chipkartenleser, Zahlungsverkehrsterminals und LSA-Ansteuerung (Lichtsignalanlage). Außerdem können über die Boardunit das bestehende Funkgerät und weitere Fahrzeugkomponenten angesteuert werden. Darüber hinaus werden 20 Vorverkaufssysteme für einen tarifgebietsübergreifenden Verkauf von Fahrscheinen geliefert. Um den Verkaufsvorgang im Servicecenter zu beschleunigen, werden die meistverkauften Produkte als Favoriten angezeigt. Mit dem Layouteditor lässt sich auch die Kassenoberfläche schnell und unkompliziert anpassen. Das Hintergrundsystem enthält neben den Basismodulen (Stammdaten- und Geräteverwaltung, Schichtverwaltung, Verkäuferkonten, Datenversorgung) auch eine umfassende Tarifdatenverwaltung, eine eTicket-Prüfung nach VDV-KA sowie ein Statistikmodul zur Auswertung diverser Monats- und Jahresabschlüsse. Ein weiteres Highlight des Hintergrundsystems ist ein Modul zur Qualitätsüberwachung: Die Zentrale sieht auf einen Blick, wie pünktlich die Busse sind, wie häufig es auf den Linien zu Verfrühungen oder Verspätungen kommt und kann im Notfall weitere Fahrzeuge einsetzen und den Bedarfsverkehr direkt über das Hintergrundsystem steuern.

Die Beauftragung durch die Verkehrsgesellschaft Hameln-Pyrmont hat im Hause AMCON große Freude ausgelöst. „Dieses Projekt ist für AMCON ein weiterer Meilenstein. Wir sind stolz darauf, dass wir uns mit unserer Boardunit-Lösung gegen die anderen Bewerber durchsetzen konnten und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit der Verkehrsgesellschaft Hameln-Pyrmont“, sagt Darius Rauert, Geschäftsführer von AMCON.


Umfassendes ITCS für reibungslose Kommunikation zwischen Fahrzeug und Zentrale

Die Verkehrsgesellschaft Hameln-Pyrmont bekommt ein sehr umfangreiches ITCS- Modul. Dazu gehört neben klassischen Funktionen, wie Karten- und Liniendarstellung und ein Störungsmonitor, auch eine eigene Navigationsfunktion. Auf Basis von Warte- und Haltezeiten erstellt das System Prognosen über Verspätungen oder Verfrühungen. Kommt es beispielsweise zu Staus durch Unfälle oder Rush-Hour, so kann der Busfahrer dispositive Maßnahmen über das Störungsmanagement bei der Zentrale anfordern. Über das ITCS kann die Zentrale auch über Umleitungen informieren und Ersatzrouten schicken oder über VoIP (Voice over-IP) auch direkt per Sprachkommunikation mit dem Fahrer sprechen. 

Der ständige Datenaustausch in Echtzeit sorgt für Anschlusssicherung und liefert Informationen zu Abweichungen im Fahrplanablauf, die dann über Schnittstellen an die Fahrgäste weitergegeben werden. Um die Sicherheit für Fahrer und Fahrgäste zu erhöhen, ist an der Boardunit ein Notruf-Schalter verbaut, der einen stillen Alarm auslöst und mit dem Hintergrundsystem verbunden ist. Die Zentrale kann direkt Hilfe anfordern.  




AMCON liefert ID-based Ticketing nach Schwerin

Pilotprojekt mit ID-based Ticketing via Giro- und Kreditkarte erfolgreich gestartet

AMCON (30. März 2021) Im Rahmen eines dreimonatigen Pilotprojektes hat AMCON für die Nahverkehr Schwerin GmbH (NVS) ein ID-based Ticketing für anonymes und einfaches Bezahlen in drei modernen Linienbussen umgesetzt.  Das System basiert auf einer Erweiterung der bestehenden Module im Hintergrundsystem. Es wurden jeweils ein Validator und eine Bus-Boardunit in den drei Linienbussen verbaut.  Der Validator kann kontaktlose Bezahlkarten – wie Giro-Kundenkarten der Deutschen Kreditwirtschaft, Kreditkarten und NFC-Handy-Bezahlverfahren – nach PCI (Payment Card Industry) auslesen. Ergänzend dazu wurde eine separate Kontroll-App zur Überprüfung der Fahrtberechtigungen entwickelt und auf die bereits vorhandenen AMCON-Kontrollgeräte der Nahverkehr Schwerin GmbH gespielt. „Wir möchten ökologisch wertvoll in die Zukunft blicken und der Verzicht von Bargeld und Papiertickets spielt dabei eine große Rolle. Mit diesem Pilotprojekt kommen wir dem Schritt zu einer ganzheitlich umweltfreundlichen Mobilität in Schwerin ein Stück entgegen“, sagt Cornelia Lenschow, NVS-Sachgebietsleiterin Marketing und Vertrieb. 

So funktioniert das ID-based Ticketing                                      

Der Fahrgast hält beim Einstieg in den Bus seine kontaktlose EC- oder Kreditkarte an den Validator. Bei erstmaliger Nutzung der Bezahlkarte erzeugt der Validator einen Token für die Bezahlkarte und übermittelt diese Information an das Hintergrundsystem. Von diesem Zeitpunkt an ist der Token der Bezahlkarte zugeordnet und wird auch für die weiteren Aktionen des Kunden mit dieser Bezahlkarte genutzt und kann nicht geändert werden. Während der Übermittlung des Tokens an das Hintergrundsystem wird die Transaktion auch an den Zahlungsprovider übergeben, so dass dieser die Abrechnung vornehmen und den Preis vom Kundenkonto der Bezahlkarte einziehen kann. Jede Fahrt wird mit einem festen Betrag abgerechnet, der in der Pilotphase einen Euro beträgt.

Damit die Fahrgäste bei einer Fahrscheinkontrolle eine Berechtigung vorzeigen können, hat AMCON eine neue App für den Prüfprozess entwickelt. Die von den Validatoren erzeugten Token werden an die Boardunit im Bus übermittelt und in einer Whitelist gespeichert. Die bereits vorhandenen AMCON- Kontrollgeräte der Fahrscheinprüfer kommunizieren über WLAN mit der Boardunit und laden die dort vorhandenen Token der im Bus eingecheckten Bezahlkarten. Wird ein Fahrgast überprüft, reicht das vorzeigen der Bezahlkarte, die vom Kontrollgerät ausgelesen und mit der Liste der Token abgeglichen wird. So erkennt das Prüfpersonal, ob der Fahrgast einen gültigen Fahrschein besitzt. 

Wie geht es nach der Testphase weiter?

Der Pilotbetrieb ist vorerst auf drei Monate angelegt, in denen die Fahrgäste pro Fahrt einen Euro zahlen. Dabei werden viele Informationen gesammelt, begleitende Umfragen durchgeführt und definiert, welche Anforderungen es an die einzelnen Teilbereiche des Projekts gibt. Danach soll der Testballon auf weitere Fahrzeuge ausgeweitet werden. Dazu gibt es mehrere Ausbaustufen, da auch eine Tarifierung als Streckenzonen oder Wabenprodukte zur Diskussion stehen, sowie eine Bestpreisabrechnung. Darüber hinaus könnte das anonymisierte ID-based Ticketing Verfahren in ein Account-based Ticketing weiterentwickelt werden, bei dem der User bekannt ist. Dann können auch individuelle Angebote und Aktionen angewendet werden. Zudem könnte die Karte z.B. auch als Monatsticket dienen. 


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AMCON engagiert sich für Verkehrswende und erhält Fördergelder vom Bund

Softwareunternehmen AMCON aus Cloppenburg erhält Fördergelder vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), um die Kommunikation zwischen Mobilitätsdienstleistern und dem Bereich „Parken“ zu vereinfachen.

AMCON (15. Februar 2021) Das Softwareunternehmen AMCON aus Cloppenburg arbeitet seit vielen Jahren daran, die Verkehrswende in Deutschland durch nachhaltige Softwarelösungen voran zu treiben. Ob am Automaten auf dem Bahnsteig, im Servicecenter, im Internet oder in der Handy-App - im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) gibt es viele Wege sich heutzutage einen Fahrschein zu kaufen. Wie in vielen anderen Branchen bietet es sich auch im ÖPNV an, bei dem einen oder anderen Mobilitätsanbieter ein Kundenkonto zu eröffnen, in dem die Zahlungsdaten hinterlegt sind. Wenn Sie dann ein Ticket kaufen, müssen Sie sich zwar mit Ihren persönlichen Daten einloggen, aber nicht jedes Mal erneut die Zahlungsdaten eingeben. So, wie Sie das vielleicht schon von Ihrem Amazon-Account kennen. Damit das auch im ÖPNV über die verschiedenen Vertriebswege funktioniert, sind offene Schnittstellenformate notwendig, die dafür sorgen, dass die Geräte miteinander kommunizieren und Ihre Daten verarbeiten können. Sie bekommen am Ende eine Rechnung per Mail, so wie auch bei anderen Dienstleistungen, die Sie online gebucht haben. „Je digitaler unsere Mobilität wird, desto wichtiger sind offene Standards, um eine Datenver- und Entsorgung zu gewährleisten. Im ÖPNV arbeiten wir schon länger daran und wollen das jetzt mit dem HUSST4MaaS-Projekt auch auf die Bereiche Citymaut und Parking ausweiten“ sagt Olaf Clausen, Geschäftsführer von AMCON, der das HUSST4MaaS-Projekt zur Chefsache erklärt hat. Um möglichst einheitliche Standards in dem Bereich zu schaffen, arbeitet AMCON gemeinsam mit weiteren Software- und Hardwareherstellern, der Fachhochschule Potsdam und der ISM International School of Management GmbH aus Dortmund an dem Projekt HUSST4MaaS (Herstellerunabhängige Standardschnittstelle für Mobility-as-a-Service). „Mobiliy-as-a-Service ist ein Ansatz, bei dem sich das ÖPNV-Angebot an den Wünschen und Bedürfnissen des Kunden ausrichtet. Wenn Sie also vom Bahnhof in die Innenstadt möchten, soll Ihnen im besten Fall eine Mobilitätsplattform mit zentralem Kundenkonto zur Verfügung stehen, über die Sie sowohl ein Ticket für den Bus als auch einen Mietwagen, ein Leihfahrrad oder einen eScooter bezahlen können. Ziel des HUSST4MaaS-Projektes ist es dabei auch Parkmöglichkeiten, wie öffentliche Parklätze und Parkhäuser oder Citymaut zu integrieren“, so Clausen. 

Staatliche Förderung in Höhe von 233.000 Euro für Gesamtprojekt

Im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND des BMVI werden seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte in Deutschland gefördert, die sich um digitale datenbasierte Anwendungen für die Mobilität 4.0 bemühen. Die Hard- und Softwarehersteller aus Deutschland arbeiten im HUSST-Forum schon seit 2010 in verschiedenen Projekten daran, einheitliche Schnittstellenformate in der deutschen ÖPNV-Landschaft zu etablieren. Das Cloppenburger Softwareunternehmen AMCON mit bald 90 Mitarbeitern ist eines der Gründungsmitglieder des Forums, das unter dem Dach des Fachverbands ITS Germany e. V. mit Sitz in Berlin angesiedelt ist. Insgesamt wird das Projekt mit 233.000 Euro gefördert, wobei sich die Anteile auf alle acht Projektpartner verteilen. „Es ist gut, dass wir dieses Projekt gemeinsam mit anderen Marktbegleitern angehen und weiterentwickeln können. Besonders freut mich, dass wir hier auch zwei Hochschulen an Bord haben“, sagt Clausen.  

Wie funktioniert das mit den Schnittstellenformaten?

Sie müssen sich das so vorstellen: Auf der ganzen Welt gibt es unterschiedliche Arten von Steckdosen. Wenn Sie in den Urlaub fahren, passt Ihr Haartrockner aus Deutschland nicht unbedingt in eine Steckdose in den USA oder in England. Aus diesem Grund benötigen Sie einen Adapter, damit Sie den Haartrockner benutzen können. Ähnlich verhält es sich in der Mobilitätswelt mit unterschiedlichen Schnittstellen an den Fahrkartenautomaten, am Parkhausautomat oder auf öffentlichen Parkplätzen, die dafür sorgen sollen, dass Daten übertragen werden. Das passiert zwar alles nur virtuell, aber um Daten übertragen zu können, muss der Stecker oder die Schnittstelle passen. Eine offene Schnittstelle ist dabei vergleichbar mit einem Adapter, der dafür sorgt, dass Sie Ihren Haartrockner aus Deutschland auch in England benutzen können.


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Dessauer Verkehrs GmbH beauftragt Erweiterungen bei AMCON

AMCON liefert im Laufe des Jahres eine webbasierte Aboverwaltung für Schüler und eine EBE-Lösung auf mobilen Terminals nach Dessau.

AMCON (25. Januar 2021) Die Dessauer Verkehrs GmbH hat beim Softwareunternehmen AMCON aus Cloppenburg die Erweiterung des bestehenden Systems um eine Aboverwaltung Schüler zum Schuljahreswechsel 2021/2022 und eine Erfassung der erhöhten Beförderungsentgelte (EBE) inklusive Mahnwesen beauftragt. Seit 2014 arbeitet die Dessauer Verkehrs GmbH mit AMCON zusammen und startete mit Kassen und mobilen Verkaufsgeräten. Seit Februar 2020 sind auch stationäre Kundenterminals mit bargeldloser und kontaktloser Bezahlfunktion im Einsatz. „Wir freuen uns, dass AMCON nun auch die Aboverwaltung und die Fahrausweisprüfung mit EBE-Erfassung für uns umsetzt. Wie bei den anderen Modulen auch, läuft alles über ein Hintergrundsystem und das erleichtert unsere Arbeit in der Zentrale“, sagt René Hentschel, Leiter Planung und Betrieb bei der Dessauer Verkehrs GmbH.

Webbasierte Aboverwaltung für Schuljahr 2021/2022 und Ticketprüfung mit EBE-Erfassung

AMCON setzt in Dessau eine Aboverwaltung mit Webschnittstelle um, bei der sich die Schüler online über eine Webseite für ihr gewünschtes Ticket registrieren können. Die Schulen und Schulträger können die Anträge über das Webportal prüfen und eine Bezuschussung bewilligen oder ablehnen. Alle Daten lassen sich über das Hintergrundsystem bequem weiterverarbeiten. Die Abokarten werden über einen vorhandenen Drucker gedruckt und die Abrechnung erfolgt über eine Rechnungsstellung und/oder über das SEPA-Lastschriftverfahren über das Abrechnungsmodul des Hintergrundsystems. Wenn die Schüler Zuschüsse erhalten, wird die Kostenteilung für Schüler und Schulträger automatisch vom System vorgenommen.

Neben der Aboverwaltung wird es auch eine Erweiterung für die Einnahmensicherung geben. Die Dessauer Verkehrs GmbH hat 10 Prüfgeräte zur EBE-Erfassung bestellt, mit denen sie die Daten des Fahrgastes aufnehmen können, sofern dieser ohne gültigen Fahrschein angetroffen wird.  Die Daten werden an das Hintergrundsystem gesendet und die Zentrale kann die Zahlungsaufforderungen und Mahnungen versenden. Optional kann eine Schnittstelle zu einem Inkassounternehmen geschaffen werden. 


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AMCON setzt mehrmandantenfähige Aboverwaltung bei Hülsmann um

Mehr Datenschutz für mehrere Mandanten im UFHO-Hintergrundsystem

AMCON (25. November 2020) AMCON hat für das Omnibusunternehmen Hülsmann mit Sitz in Voltlage eine mehrmandantenfähige Abolösung umgesetzt, die nun auch von der Verkehrsgesellschaft Landkreis Osnabrück (VLO), der Weser-Ems Bus GmbH (WEB) und den Busunternehmen Gronemann und Kalmer mitgenutzt wird. Hülsmann tritt dabei als Systembetreiber auf, der die UFHO Aboverwaltung bereits seit Sommer letzten Jahres einsetzt. Der Vorteil: Die Mandanten VLO und WEB greifen über VPN Remote direkt auf das UFHO-Hintergrundsystem von Hülsmann zu und sehen dort ausschließlich ihre eigenen Verkaufsdaten und nicht die der anderen Busunternehmen. „Die mehrmandantenfähige Aboverwaltung von AMCON erleichtert uns die Arbeit mit den anderen Verkehrsunternehmen ungemein und – das ist noch viel wichtiger – niemand kann die Daten der anderen Unternehmen einsehen“, so Karl Hülsmann Jr.

Daten sind sicher und Abrechnung erfolgt zentral

Datenschutz ist branchenübergreifend und nicht erst seit der DSGVO ein großes Thema. Niemand gibt gerne Preis, wie viele Kunden er hat oder wie hoch die Einnahmen sind. Mit dem neuen Mehrmandantensystem ist diese Herausforderung gelöst. Hülsmann kann als Systembetreiber nur die Daten seiner Unternehmen Gronemann und Kalmer einsehen, da er diese Gebiete selbst betreut. Die Unterauftragnehmer VLO und WEB behalten, dank der Erweiterung des UFHO-Systems, die Oberhand über ihre Daten. Sobald sich die Abokunden für ein Ticket online registrieren, ordnet das UFHO-System den Nutzer anhand der Postleitzahl und der Tarifzone dem passenden Verkehrsunternehmen zu. Alle Mandanten greifen auf dieselbe Tarifdatenbank zu, so dass diese nur einmal gepflegt werden muss. Im UFHO-Hintergrundsystem können VLO und WEB nur ihre eigenen Daten einsehen und die Aboanträge weiterverarbeiten. Die Ausgabe erfolgt als Einzel- oder Stapelverarbeitung über Kartendrucker. Die Fotos der Abonnenten werden zugeschnitten und skaliert und so auf eine einheitliche Größe gebracht. Da das UFHO-System hardwareunabhängig ist, können die Verkehrsunternehmen ihre vorhandenen Kartendrucker weiter nutzen. Über die Abrechnungsoption werden monatliche Abrechnungen durchgeführt und sowohl den Schülerinnen und Schülern als auch dem Landkreis Osnabrück entsprechend zugestellt. 

Schülerverwaltung bei Hülsmann seit Sommer 2019 im Einsatz

Der Omnibusbetrieb Hülsmann arbeitet bereits seit über einem Jahr mit der webbasierten UFHO Aboverwaltung für Schülertickets, bei der sich Schülerinnen und Schüler online für ihr gewünschtes Ticket registrieren. Durch einen eigenen Zugangsbereich auf der Webseite haben die Schul- oder Kostenträger die Möglichkeit, Tickets zu genehmigen und eine Bezuschussung zu erteilen. Die Abrechnung erfolgt in diesem Fall über ein SEPA-Lastschriftverfahren. „Die Aboverwaltung erspart uns wirklich eine Menge Arbeit im Vergleich zu den Antragsformularen von früher. Alles ist bereits digitalisiert und kann einfach von uns weiterverarbeitet werden. Das macht Spaß“, so Karl Hülsmann Jr. Die Abos können über die Webseite vos.info bestellt werden.

Zusammenarbeit Hülsmann und AMCON

Das Busunternehmen Hülsmann arbeitet bereits seit einigen Jahren mit den Lösungen von AMCON. Das Unternehmen hat mittlerweile knapp 150 Busse mit der UFHO-Boardunit oder der Tabletlösung für Fahrscheinverkauf, RBL und Echtzeitdaten ausgestattet. Sowohl die neue Schülerverwaltung als auch die Busse greifen alle auf ein gemeinsames UFHO-Hintergrundsystem und damit auch auf dieselbe Tarifdatenbank zurück. 


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Jenaer Nahverkehr beauftragt AMCON für Vorverkauf

AMCON setzt sich im europaweiten Ausschreibungsverfahren des Jenaer Nahverkehrs durch und liefert ein neues System für den personenbedienten Verkauf.

AMCON (16. November 2020) Im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung hat Jena ein neues System für den personenbedienten Verkauf ausgeschrieben. AMCON konnte mit dem modular aufgebauten und hardwareunabhängigen UFHO-System überzeugen und bekam den Zuschlag. Im kommenden Jahr wird der Softwarehersteller aus Cloppenburg vielseitig einsetzbare Vorverkaufsgeräte für Kommissionshändler und Kundencenter liefern. Der Jenaer Nahverkehr ist eine hundertprozentige Tochter der Stadtwerke Jena GmbH und betreibt den öffentlichen Nahverkehr in der Stadt.

Vorverkauf in Jena bald über UFHO-System von AMCON

Zum Funktionsumfang gehören neben dem Verkauf von Tickets und Produkten auch die Bezahlung von Rechnungen anderer Stadtwerke-Gesellschaften. Die moderne Arbeitsplatzausstattung wird mit Cash-Recyclern ergänzt, damit das Verkaufspersonal nicht mehr in Berührung mit dem Bargeld der Kunden kommt. Außerdem wird das UFHO-Hintergrundsystem für den Jenaer Nahverkehr mit einer Patris-Schnittstelle ausgestattet. Über das neue Vorverkaufssystem können sämtliche Ticketsorten auf Papier mit VDV-Barcode und als eTicket auf Nutzermedien ausgegeben werden. 


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AMCON erhält Label „DatenBEWUSST Niedersachsen“

Gemeinsam für eine nachhaltige Datensicherheit in niedersächsischen Unternehmen. 

AMCON (10. November 2020) Datenschutz wird bei AMCON groß geschrieben. Dem Softwarehersteller AMCON aus Cloppenburg wurde von der Digitalagentur Niedersachsen das Label „DatenBEWUSST Niedersachsen“ verliehen. Um Wirtschaftsbetriebe für das Thema Datensicherheit zu sensibilisieren, wurde das Label von der Digitalagentur Niedersachsen in fachlicher Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis „IT-Security“ entwickelt. Niedersächsische Unternehmen können sich für das Label bewerben und damit ein Signal setzen, dass eine nachhaltige Datensicherheit in ihren Unternehmen einen hohen Stellenwert einnimmt. Das schafft Vertrauen bei Geschäftspartnern und Mitarbeitern. Ausgezeichnete Unternehmen werden auf der Seite der Digitalagentur Niedersachsachsen gelistet. „Datenschutz und Datensicherheit sind entscheidende Wettbewerbsvorteile. Unsere Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter können sich darauf verlassen, dass wir diese Themenbereiche sehr ernst nehmen und unternehmensinterne Sicherheitskonzepte kontinuierlich auf den Prüfstand stellen und erweitern“, so Darius Rauert, Geschäftsführer von AMCON. 


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AMCON setzt Kontrollsystem für München um

Seit September 2020 ist das UFHO-Kontrollsystem des Cloppenburger Softwareunternehmen AMCON bei der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) für Fahrscheinkontrollen und EBE-Erfassung in den U- und Tram-Bahnen sowie in den Bussen im Einsatz. 

AMCON (28. September 2020) In einem EU-weiten Ausschreibungsverfahren der Stadtwerke München für ein neues Kontrollsystem im Münchner Nahverkehr hat sich der Softwarehersteller AMCON aus Cloppenburg durchgesetzt. Geliefert wurden mobile, Smartphone-ähnliche Geräte auf Android-Basis und mobile Drucker, die mit dem UFHO-System ausgestattet sind. Die Daten laufen im UFHO-Hintergrundsystem (HGS) zusammen und können von dort aus in der Zentrale weiterverarbeitet werden. Außerdem wird im weiteren Verlauf der Zusammenarbeit ein Kontrollmodul nach PKM (Produkt- und Kontrollmodul der VDV eTicket Service GmbH) realisiert. 

 „Durch Einführung des neuen Kontrollsystems von AMCON haben wir einen großen Schritt in Richtung Flexibilität, Praxistauglichkeit und Digitalisierung getätigt. Wir sind überzeugt, aktuell eines der innovativsten und besten Kontrollsysteme Deutschlands im Einsatz zu haben.“ freuen sich Auftraggeber Eduard Imblon und Christian Lenz, fachlicher Projektleiter und stellv. Leiter Einnahmensicherung der MVG. 

Kontrolle von eTickets, 2D-Barcodes und EBE-Erfassung mit Echtzeitprüfung

Das UFHO-System von AMCON ersetzt die bestehende Kontrolllösung der MVG und nutzt die heutigen Möglichkeiten der Hard- und Software für moderne Kommunikationstechnik voll aus. Das Kontrollsystem besteht aus Android-Kontrollgeräten und dazu passenden mobilen Bluetooth-Druckern, mit denen das Prüfpersonal die Fahrscheinkontrolle in allen Verkehrsmitteln des gesamten MVG-Einzugsgebietes durchführt. Mit den Geräten werden Fahrscheine, wie Papiertickets oder eTickets nach VDV-KA-Standard kontrolliert. Über das UFHO-Hintergrundsystem findet ein ständiger Datenaustausch mit den Kontrollgeräten statt. So werden diese ständig mit Stammdaten versorgt, ein sicherer Datenaustausch ist garantiert. Das UFHO-System ist vollständig an die VDV-KA-Systemwelt angebunden. Wird ein Fahrgast ohne gültigen Fahrschein angetroffen, werden seine Angaben in Echtzeit validiert, ein Kundenbeleg ausgedruckt und Erhöhte Beförderungsentgelte (EBE) direkt an das UFHO-Hintergrundsystem übermittelt. Über eine bidirektionale Schnittstelle werden die EBEs dann zu einem nachgelagerten Buchhaltungssystem weitergeleitet. 


Ereignismonitor sorgt für dauerhaften Überblick 

Das EBE-Modul bietet eine Reihe von Vorteilen, zu denen unter anderem die freie Konfiguration der EBE-Sorten, der Felder im HGS sowie des Drucklayouts gehören. Ebenso können Black-, White- und Warnlisten gepflegt werden. Mit einer eigenen Telefonie-App auf dem mobilen Gerät können die Fahrscheinprüfer*innen im HGS vordefinierte Nummern anrufen. Darüber hinaus gibt es einen Notrufknopf, der direkt mit der Notrufstelle 110 verbunden ist. Aktuell wird auf den mobilen Geräten auch noch eine eigene Nachrichten-App umgesetzt, die es dem Prüfservice ermöglicht, mit der Zentrale und mit Kollegen in Form von Text- oder Sprachnachrichten in geschlossenen Gruppen zu kommunizieren. Über einen Ereignismonitor im HGS behält die Zentrale einen Überblick über alle Geräte und kann einsehen, ob der Datenaustausch konstant funktioniert und alle Geräte auf dem neuesten Softwarestand sind. Ein Ampelsystem zeigt den Status an und die Mitarbeiter können reagieren, wenn ein Störfall eintritt. Auswertungsfunktionen erlauben eine ausführliche Kennzahlenermittlung. 


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Praktikanten-Mentoring-Programm bei AMCON

Die Auszubildenden bei AMCON übernehmen als Mentoren die fachliche Betreuung der Praktikanten und unterstützen sie über das Praktikum hinaus bei der Berufsorientierung. 

Um das Interesse an Softwareentwicklung zu fördern, setzt AMCON auf Informationen aus erster Hand. Wer könnte Praktikanten besser bei der Berufsorientierung und dem Jobeinstieg helfen als Auszubilden-de, die selbst erst vor kurzem die Entscheidung für ihren beruflichen Werdegang getroffen haben? Aus diesem Grund setzt Ausbildungsleiter Rolf Norrenbrock bei der Praktikantenbetreuung auf die Azubis. Sie übernehmen die fachliche Betreuung, stehen den Praktikanten mit einem offenen Ohr zur Seite und betreuen den Praktikanten auch nach Praktikumsende im Rahmen eines Mentoring-Programms bei der Berufsorientierung. Auch während Corona haben unsere Azubis den Kontakt per Videochat und Co. zu den ehemaligen Praktikanten gehalten, die sich für das Praktikanten-Mentoring-Programm über die Praktikumszeit hinaus angemeldet haben. 


Betreuung im Unternehmen und weit darüber hinaus

Die Auszubildenden übernehmen von der Einführung der Praktikanten in das Unternehmen über die Be-treuung während des Praktikums bis hin zur Nachbetreuung alles, was anfällt mit Ausnahme der Vorstel-lungsgespräche und des Einstellungsverfahrens. „Wir zeigen den Praktikanten das Unternehmen und führen unsere Produkte vor. Außerdem berichten wir aus unserem Ausbildungsalltag, von der Berufs-schule oder der Hochschule und führen sie auch in die Entwicklungstools und Lernplattformen ein“, sagt David Ferneding, dualer Student im 7. Semester. Dafür gibt es einen eigenen „Fahrplan“ mit Aufgaben und Stationen, die die Praktikanten durchlaufen. 

Jedem Praktikanten wird ein Azubi zugeteilt, im besten Fall teilen sie sich in dieser Zeit sogar das Büro und stehen den Berufsinteressierten für Fragen zur Verfügung. Sie gehen gemeinsam Mittagessen und beziehen die Praktikanten so weit wie möglich in ihren Berufsalltag mit ein. Falls sich Praktikanten auch nach dem Praktikum für den Beruf interessieren und eine Ausbildung bei AMCON anstreben, halten die Azubis auch nach dem Praktikum den Kontakt. Dabei spielt auch das „Auf einen Kaffee mit…“- Projekt eine wichtige Rolle, bei dem die Praktikanten die verschiedenen Berufsfelder eines IT-Unternehmens kennenlernen. So vermitteln die Azubis kleine 10-minütige Kaffeepausen in der Teeküche zwischen Prak-tikanten und Projektleitern, Vertriebsmitarbeitern, Softwareentwicklern und Co. Die Praktikanten kön-nen die Kolleginnen und Kollegen mit allen Fragen rund um den Beruf löchern und sich ein Bild davon machen, welche Soft Skills in den einzelnen Bereichen nötig sind. 


Mehr Verantwortung und Infos aus erster Hand

Ziel des Projektes ist es, den Praktikanten bei der Berufsorientierung zu helfen und sie dabei zu unter-stützen die eigenen Fähigkeiten und Interessen besser kennenzulernen. Ein schöner Nebeneffekt ist es für die Azubis, dass sie mehr Verantwortung übernehmen, ihr bisher erlangtes Wissen weitergeben und mit ihrer Begeisterung für IT nachfolgende Generationen anstecken. Für die Praktikanten ist es von Vor-teil, wenn ihnen jemand etwas aus dem Berufsleben erzählt, der in etwa gleichalt ist. Die Interessen sind ähnlich und die Auszubildenden können sich gut in die Lage der Jugendlichen versetzen, die kurz vor der Berufswahl stehen. „Das Praktikanten-Mentoring-Programm hat sich bewährt. In diesem Jahr haben fünf ehemalige Praktikanten eine Ausbildung oder das duale Studium bei uns begonnen und wir freuen uns sehr, damit auch fünf neue „Mentoren“ gewonnen zu haben, die ihr Wissen und ihre Erfahrung künftig an neue Praktikanten weitergeben“, fasst Norrenbrock das Projekt zusammen. 


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AMCON setzt eTicketing bei Vetter Verkehrsbetriebe um

AMCON aus Cloppenburg hat für die Vetter Verkehrsbetriebe mit der UFHO-Boardunit eine neue Fahrzeuglösung für Busse eingesetzt. Außerdem ist seit Mai 2020 auch ein proprietäres eTicketing-System in Betrieb. 

AMCON (26. August 2020) Die Vetter Verkehrsbetriebe in Salzfurtkapelle sind mit über 500 Bussen und 750 Mitarbeitern eines der größten privaten Busunternehmen in Deutschland. AMCON hat in den letzten Monaten eine neue Fahrzeuglösung für den mittelständischen Verkehrsdienstleiter umgesetzt. Die UFHO-Boardunit wurde von der Vetter GmbH auf über 100 im Landkreis Anhalt-Bitterfeld eingesetzten Linienbussen verbaut. Außerdem entwickelte das Softwareunternehmen ein ID-based-eTicketing, das auf einem Standard aufbaut, der als nicht zu hacken gilt. „Wir haben uns für die Lösung von AMCON entschieden, da sie unseren Fahrgästen zeitgemäße Zusatzfunktionen bietet und perspektivisch flexibel auf neue Anforderungen anpassbar ist. Neben der Einführung des eTicketings werden auch bis zu 15.000 Kundenabos verwaltet und in Kürze erwarten wir die Anbindung unserer Einzahlautomaten an das UFHO-Hintergrundsystem“, sagt Johannes Wolke-Vetter. 

AMCON entwickelt ID-based-eTicketing für Vetter

Das proprietäre eTicketing-System von AMCON basiert auf einer ID, die mit einem Kundenkonto im Hintergrundsystem verknüpft ist. Hier sind alle Produkte hinterlegt, die dem jeweiligen Kundenkonto zugeordnet werden.  Die UFHO-Boardunit im Bus überprüft anhand der ID die Gültigkeit des eTickets. Datenänderungen oder neue eTickets werden in regelmäßigen Zeitabständen an die Boardunit übertragen. Im Gegensatz zu anderen Systemen werden hier ausschließlich neue oder geänderte Datensätze übermittelt, da ein vollständiges Update aller Datensätze sehr viel Zeit kosten kann. Da auch die Pflege von Listen und Datensätzen sehr umfangreich ist, wird in diesem System ausschließlich mit Whitelists gearbeitet. Jedes eTicket, das nicht auf der Whitelist auftaucht ist somit ungültig und wird dem Busfahrer als solches angezeigt. „Bei den eTickets wurde die MIFARE® DESFire EV2 Chipkartentechnik genutzt, die dem bestmöglichen Sicherheitsstandard entspricht, der bisher keine Sicherheitslücken aufweist“, sagt Darius Rauert, Geschäftsführer von AMCON. Für diese Chipkartentechnik liegt eine Sicherheitszertifizierung nach EAL5+ (Common Criteria Zertifikat) vor.

Moderne UFHO-Lösung kann mehr als verkaufen und kontrollieren

Die klassische UFHO-Boardunit besteht aus Fahrer- und Kundendisplay, Drucker, eTicketing-Leser und IBIS-Adapter. Somit kann der Busfahrer neben dem Verkauf und der Kontrolle von Tickets auch die komplette IBIS-Ansteuerung über die Boardunit steuern.  Die Fahrzeuglösung verfügt dank RBL light über eine Echtzeitanbindung an INSA-RBL und verbessert somit die Anschlusssicherung. Darüber hinaus wird der Haustarif für den Landkreis Anhalt-Bitterfeld vollständig über das UFHO-Hintergrundsystem abgebildet. Für eine konstante Kommunikation zwischen Fahrer und Zentrale sorgt das Nachrichtenmodul, über das vorgefertigte Textnachrichten verschickt werden können oder auch alternative Routen an den Fahrer geschickt werden können. Eine Notruf- bzw. Überfallfunktion ist ebenfalls enthalten. 


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AMCON baut Vertrieb deutlich aus

Der Vertrieb des niedersächsischen Softwareunternehmens wurde weiter verstärkt. Projektleiter Michael Tapken wechselte in den Vertriebsinnendienst. Mit Johannes Thie für den Außendienst und Alexander Schneider für den Innendienst wurden zwei weitere Kollegen eingestellt, die künftig ihr Vertriebs-Knowhow einbringen.

AMCON (7. Mai 2020) AMCON hat seinen Vertrieb rund um Malte Gerber, Dirk Klingberg, Wolfgang Quast und Gerald Rietz verstärkt. Mit Michael Tapken, der zuvor bei AMCON in der Projektleitung tätig war und intern die Position wechselte, wurde der Vertriebsinnendienst Anfang des Jahres neu strukturiert. Er erhält nun Unterstützung von Alexander Schneider, der bereits mehrjährige Erfahrung im technischen Vertriebsinnendienst vorweist. Johannes Thie wird den Außendienst verstärken. Der Wirtschaftsingenieur bringt mehrjährige Vertriebserfahrung aus einem mittelständischen Unternehmen mit.

„Mit der Stärkung des Vertriebs nach innen und außen haben wir mehr freie Kapazitäten für unsere Kundenbetreuung geschaffen. Der Innendienst übernimmt nun zahlreiche weitere Aufgaben und hält dem Quintett im Außendienst den Rücken frei. So bleibt noch mehr Zeit für die persönlichen Wünsche unserer Kunden, die wir vor Ort viel intensiver betreuen können“ sagt Darius Rauert, Geschäftsführer von AMCON.

 

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Auszeichnung im Doppelpack – Mitarbeiter von AMCON vergeben Bestnoten an den Arbeitgeber

Auszeichnung „Beste Arbeitgeber ITK 2020“ und „Beste Arbeitgeber in Niedersachsen-Bremen 2020“ geht an Softwareunternehmen AMCON.

AMCON (25. März 2020) Der Softwarehersteller AMCON aus Cloppenburg ist beim Great Place to Work® Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in Niedersachsen-Bremen 2020“ als einer der besten Arbeitgeber ausgezeichnet worden und erhält in diesem Jahr außerdem die Auszeichnung „Beste Arbeitgeber ITK 2020“. Das bedeutet, dass der Softwarehersteller deutschlandweit einer der besten Arbeitsgeber in dem Bereich Informations- und Kommunikationstechnik ist. Dies wurde am Dienstag vom Great Place to Work® Institut Deutschland offiziell bekannt gegeben. Die Auszeichnungen stehen für besondere Leistungen bei der Entwicklung vertrauensvoller Arbeitsbeziehungen und der Gestaltung attraktiver und förderlicher Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten. Die Datenerhebung erfolgt durch eine anonym durchgeführte Mitarbeiter-Befragung. Dabei gaben fast alle Befragten an, dass sie die freundliche Arbeitsatmosphäre schätzen und, dass sich die Mitarbeiter umeinander kümmern. Eine große Mehrheit der befragten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von AMCON sagen: „Alles in allem kann ich sagen, dies hier ist ein guter Arbeitsplatz “. „Wir freuen uns sehr, dass wir den Erfolg von 2016 und 2018 wiederholen konnten und diesmal sogar als eines der besten ITK-Unternehmen deutschlandweit. Die meisten der befragten Kolleginnen und Kollegen würden uns als Arbeitgeber weiterempfehlen. Das macht uns unglaublich stolz, denn was kann es Schöneres geben, wenn die eigenen Mitarbeiter als Multiplikatoren hinter uns stehen“, so Darius Rauert, Geschäftsführer von AMCON.

Teamgeist und Zufriedenheit sorgen für Erfolg in Unternehmen

Bewertungsgrundlage war eine anonyme Mitarbeiterbefragung zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen, Identifikation, Teamgeist, berufliche Entwicklung, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Auch die Qualität der Maßnahmen der Personal- und Führungsarbeit im Unternehmen wurde bewertet. „Die Auszeichnung steht für eine Arbeitsplatzkultur, die in hohem Maße von Vertrauen, Stolz und Teamgeist geprägt ist“, sagt Andreas Schubert, Geschäftsführer beim deutschen Great Place to Work® Institut. „Attraktive Arbeitsbedingungen und eine förderliche Kultur der Zusammenarbeit sind ein zentraler Schlüssel für wirtschaftlichen Erfolg und die Bewältigung wichtiger Zukunftsaufgaben.“

 

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Staatssekretär Stefan Muhle und MdL Christoph Eilers besuchen AMCON

Neben der Unternehmensbesichtigung standen Themen, wie Digitalisierung und Fachkräftemangel im ländlichen Raum auf der Tagesordnung.

AMCON (28. Februar 2020) Hoher Besuch in der Osterstraße: Der Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Stefan Muhle, hat auf Einladung des CDU-Landtagsabgeordneten Christoph Eilers das Softwareunternehmen AMCON in Cloppenburg besucht. Mit dabei waren auch der stellvertretende CDU-Stadtverbandsvorsitzende Manuel Tepe und die Wirtschaftsförderer Alexander Block und Dirk Gehrmann.

Software aus Cloppenburg

Mit einem Frühstück begrüßten die Geschäftsführer Olaf Clausen und Darius Rauert den Besuch aus Hannover und Cloppenburg und führten in einer kurzen Unternehmenspräsentation vor, in welchen Bereichen AMCON arbeitet. Das UFHO-System von AMCON ist mittlerweile bei über 40 Verkehrsunternehmen in Deutschland im Einsatz, dazu zählen neben den Berliner Verkehrsbetrieben und der Hamburger HOCHBAHN auch die Verkehrsgemeinschaft Emsland-Süd und der Omnibusbetrieb Wilhelm Janßen aus dem Saterland. Stefan Muhle zeigte sich beeindruckt von der Unternehmenskultur und dem Engagement an Schulen und Universitäten, um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Auch die Digitalisierung des ländlichen Raums wurde diskutiert.

 

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Dessauer Verkehrs GmbH startet mit bargeldlosen Automaten

AMCON hat in Zusammenarbeit mit Pyramid Computer die ersten bargeldlosen Fahrkartenautomaten nach Dessau geliefert und in Betrieb genommen.

AMCON (27. Februar 2020) Ende Februar hat die Dessauer Verkehrs GmbH den Ticketverkauf an drei neuen bargeldlosen Kundenterminals gestartet. Damit macht das kleine Verkehrsunternehmen den großen vor, wie die Zukunft der Fahrscheinautomaten aussehen könnte. Die neuen Automaten sind schlicht und werden über einen großen Touchscreen bedient. Verkauft werden Einzeltickets, Tages-, Wochen- und Monatskarten. Der Fahrgast kann bequem mit Giro- oder Kreditkarte kontaktlos oder mit Eingabe der PIN bezahlen und erhält einen ausgedruckten Fahrschein. „Wir haben uns ganz bewusst dazu entschieden auf bargeldlose Automaten zu setzen. Bargeldmechanismen sind wartungsintensiver und störanfälliger, ob durch die Bereitstellung von Wechselgeld oder durch das Verstopfen von Geldschächten mit Gegenständen oder Kaugummi“, sagt René Hentschel, Leiter Planung und Betrieb bei der Dessauer Verkehrs GmbH. Laut einer repräsentativen Studie der Deutschen Zahlungssysteme e. V. aus 2018 nutzen hierzulande 94 % der Bevölkerung eine Giro- oder Kreditkarte und Viele zahlen grundsätzlich lieber mit Karte als mit Bargeld. „Die Anschaffung neuer Kundenterminals für den Fahrscheinverkauf lohnt sich für Verkehrsunternehmen in mehrfacher Hinsicht, da sie langfristig die Beschaffungs- und Betriebskosten senken werden. Kosten für Bargeldhandling fallen weg und auch die Motivation für Diebstähle und damit einhergehende Zerstörung der Automaten sollte sinken“ sagt Darius Rauert, Geschäftsführer von AMCON.

Bargeldloses- und kontaktloses Bezahlen – einzigartig in der deutschen ÖPNV-Landschaft?

„Es ist nicht neu, dass man an Fahrscheinautomaten auch mit EC- oder Kreditkarte zahlen kann, allerdings ist es noch nicht verbreitet, dass ausschließlich mit Karte gezahlt wird. Wir freuen uns sehr, dass wir dieses Projekt in Dessau umsetzen durften und sind gespannt, wie die Fahrgäste es annehmen“, sagt Sebastian Hoth, Projektleiter bei AMCON.
Die bargeldlosen Automaten wurden von Pyramid Computer in Freiburg maßgefertigt und in Kombination mit dem UFHO-System von AMCON zu einem Vorzeigeprojekt in der deutschen Verkehrslandschaft. Dabei wurde großen Wert daraufgelegt, dass die Automaten intuitiv zu bedienen sind und die Fahrgäste keine unnötigen Klicks machen müssen, die den Verkaufsvorgang verlangsamen. Wer die Automaten testen möchte, findet sie an den Haltestellen Hauptbahnhof/ Straßenbahn-/Bussteig, Bauhausmuseum und Dessau Center.

 

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AMCON versorgt BVG mit Kundenterminals für Pilotprojekt

Bargeldlose Kundenterminals vom Softwarenunternehmen AMCON gehen im Modellversuch der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) in den produktiven Betrieb. Ab sofort sind mobile Automaten in der Straßenbahn in Berlin im Einsatz.BVG, mobiler Fahrscheinautomat, Modellversuch

AMCON (19. Februar 2020) Ab sofort ist die UFHO-Software für den Modellversuch der BVG auf den ersten der geplanten 20 mobilen Fahrausweisautomaten auf der Straßenbahnlinie M5 im Einsatz. Gemeinsam mit dem Hardwarehersteller Pyramid Computer hat AMCON ein innovatives Produkt entwickelt, das die Berliner Fahrgäste überzeugen soll. Über einen 32‘‘-geneigten Touchscreen kann das neue Kundenterminal optimal bedient werden und ist auch bei starker Sonneneinstrahlung gut lesbar. Die Bezahlung der Fahrscheine erfolgt bargeldlos.

Neben den Automaten in den Straßenbahnen können die neuen Kundenterminals zu Beginn des Modellversuchs auch vor dem Kundenzentrum der BVG am Alexanderplatz genutzt werden.

Pilotprojekt untersucht die Anforderungen an die Vertriebstechnik der Zukunft

In dem Projekt der BVG geht es um einen 18-monatigen Modellversuch für mobile Fahrausweisautomaten, die in ausgewählten Straßenbahnlinien der BVG eingesetzt werden. Dabei liegt der Fokus auf der Identifikation von Anforderungen an die Vertriebstechnik. „Die Inbetriebnahme der Kundenterminals in Berlin ist für unser Unternehmen ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum Komplettanbieter. Wir sind stolz, dabei zu sein und gespannt auf die Resonanz der Fahrgäste,“ sagt Darius Rauert, Geschäftsführer der AMCON GmbH.

 

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AMCON auf der IT-TRANS 2020 in Karlsruhe

Neuerungen des UFHO-Systems, mobile und stationäre Kundenterminals machen Verkehrsunternehmen fit für die Zukunft

AMCON (6. Februar 2020) Auf der 7. IT-TRANS vom 3. bis 5. März 2020 auf dem Karlsruher Messegelände steht das Thema Mobility-as-a-Service im Fokus. Auf der Fachmesse und Konferenz für IT-Trends und digitale Services in der Mobilitätsbranche mit mehr als 260 Ausstellern präsentiert auch der Softwarehersteller AMCON in Halle 1 am Stand 1L1 - neben den vielseitigen Neuerungen des UFHO-Systems - ein mobiles Kundenterminal mit bargeldloser und kontaktloser Bezahlfunktion. Zusätzliche Kundeninformationen, Werbeanzeigen, CrossSelling und Up-Selling sind Schlagwörter, die zukünftig eng mit Ticketautomaten verknüpft sein werden. Moderne Technik und eine intuitive Software schaffen dabei Mehrwerte für Fahrgäste und für Verkehrsunternehmen.
Bei einer frisch gebackenen AMCON-Waffel und einer Tasse Kaffee können Sie sich mit dem AMCON-Team zu den Neuheiten austauschen und sie direkt am Stand testen. Zum Feierabend wird es wieder ein frisch gezapftes Bier geben, um den Messetag ausklingen zu lassen.
Vereinbaren Sie gerne einen Termin unter messe@amcongmbh.de.

 

Mobile und stationäre Kundenterminals und erweitertes UFHO-System

AMCON präsentiert in Halle 1 am Stand 1L1 die Neuheiten rund um das UFHO-System. Vor allem das neue mobile Kundenterminal mit bargeldloser und kontaktloser Bezahlfunktion wird ein Blickfang auf dem Messestand werden. In den Bereichen Fahrgeldmanagement-, Fahrgastinformation und Kommunikation hat AMCON mehrere Innovationen entwickelt, die den Leitgedanken Mobility-as-a-Service besonders hervorheben.
Ob im Bus, in der Bahn oder der Zentrale – das UFHO-System stellt den Gedanken der intuitiven Bedienbarkeit in den Fokus für Busfahrer, Lokführer, Zugbegleiter aber auch für die Fahrgäste.
Mit den Neuerungen der Bus Boardunit ist das eTicketing so einfach wie nie zuvor und die Aboverwaltung mit Webschnittstelle erleichtert die Bearbeitung von Schüler- und Firmenkunden um ein Vielfaches. Auch die neuen Webshops bieten Verkehrsunternehmen viele Vorteile bei der Festlegung von Ticketpreisen und Kontingenten. Alles wird zentral über das UFHO-Hintergrundsystem gesteuert und verwaltet.
Die Basis-API von AMCON vereinfacht vor allem die Kommunikation von Endkunden-Apps und Zahlungsdienstleistern und kann als Standard-Interface diverse weitere Schnittstellen ansprechen. Auch die statischen Berechtigungen zur Fahrt werden über die Basis-API ausgegeben (Barcode-as-a-service). Darüber hinaus bietet die Basis-API viele Vorteile bei der Abwicklung von EBE-Fällen sowohl für das Verkehrsunternehmen als auch für den Fahrgast, da die EBEs mit wenig Aufwand bearbeitet werden können.

 

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Big Bird Westfalen – Check-In/Be-Out-System für den Kreis Soest

Pilotprojekt „Big Bird Westfalen“ nimmt Fahrt auf. Bis Ende 2021 wird ein modulares und Smartphone basiertes Check-In/Be-Out-System entwickelt und erprobt.

AMCON (04. Februar 2020) Mit dem Förderbescheid über 1,6 Mio. Euro wurde der Grundstein für das Pilotprojekt „Big Bird Westfalen“ im Kreis Soest gelegt, in dem der eTarif im Regelbetrieb angeboten werden soll. Das Ziel des Projekts ist die Bereitstellung von barrierefreien und digitalen Mobilitätsketten.
Mit einem Check-In/Be-Out-System können sich Fahrgäste zukünftig über eine App auf Ihrem Smartphone an der Starthaltestelle einchecken. Der Be-Out funktioniert über vorhandene Bluetooth-Technologien in den Bussen oder über einen Assisted Check-Out, bei dem der Fahrgast die automatisch ermittelte Endhaltestelle manuell bestätigen kann. Um eine monatliche Bestpreis-Abrechnung für Einzel-, 4er und Tagestickets durchzuführen, wird das UFHO-Hintergrundsystem von AMCON eingebunden. Tarifliche Grundlage ist der Westfalentarif. Das Projekt wird in den Kreisen Soest, Hochsauerland und Unna mit dem Ziel durchgeführt, Erkenntnisse für die eTarif-Synchronisation in NRW zu sammeln. Vor diesem Hintergrund wird der Testlauf auch mit Fördergeldern des Wirtschaftsministeriums NRW gefördert

Erstes Pilotprojekt mit sehr vielen Beteiligten

An dem ersten Pilotprojet dieser Art in ganz Deutschland sind viele Akteure beteiligt. Neben dem Kreis Soest, der die Projektleitung mit Unterstützung von BLIC inne hat, sind auch die Westfälische Verkehrsgesellschaft (WVG), der Regionalverkehr Ruhr-Lippe (RLG) und die Verkehrsgesellschaft Kreis Unna (VKU), der Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL), die Westfälische Tarifgemeinschaft (WTG), der Hochsauerlandkreis (HSK) und der Kreis Unna, sowie die Unternehmen Mentz GmbH, GeoMobile GmbH und AMCON beteiligt

Multimodalität im ÖPNV im westfälischen Raum

Der Friendly-User Test des Pilotprojekts im Kreis Soest wird mit der App von Mentz durchgeführt. Für den Regelbetrieb sollen die Funktionen der GeoMobile Apps mobil info und fahrtwind integriert werden, da diese die Barrierefreiheit und Blindenavigation beinhalten und auch Technik vorhanden ist, die für Check-In und Be-Out-Funktionen genutzt werden kann.
Zum Hintergrund: Bereits im vergangenen Jahr haben GeoMobile, LogPay und AMCON mit der WVG bezüglich der Erweiterung der Fahrgastapps mobil info, BuBiM und fahrtwind zusammengearbeitet. Die Fahrgäste können seit August 2019 nicht nur die Fahrplanauskunft nutzen, sondern auch Tickets kaufen. Das erleichtert in nur wenigen Klicks die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel im Westfalentarif-Gebiet. Die Berechtigungen zur Fahrt, bzw. die Tickets als 2D-Barcode werden von AMCON für die GeoMobile-Apps bereitgestellt und als statische Fahrtberechtigung nach VDV-KA- Standard ausgegeben. Im Hintergrund kommunizieren die Apps mit der Basis-API. Die User können sich über die Eingabemaske registrieren, ihre Daten aktualisieren und die bevorzugte Zahlungsart hinterlegen. Alle Zahlungen werden vom Zahlungsdienstleister Log Pay direkt nach dem Kauf der Fahrkarte abgewickelt. Damit das funktioniert, übermittelt die Basis-API von AMCON alle nötigen Informationen an den Zahlungsdienstleister.
Die drei Apps werden zukünftig um Multimodalitätsangebote erweitert. In der fahrtwind-App ist bereits die Funktion zur Reservierung und Buchung von Leihfahrrädern enthalten.

 

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UFHO-Software demnächst auch in Pirmasens

Die Stadtwerke Pirmasens Verkehrs GmbH hat den Softwarehersteller AMCON aus Cloppenburg mit einem neuen Verkaufssystem für die Busse beauftragt. Auslieferung ist für April/Mai 2020 geplant.

AMCON (14. Januar 2019) Die Stadtwerke Pirmasens Verkehrs GmbH haben das Softwareunternehmen AMCON für den Einsatz einer neuen Fahrzeuglösung für Busse beauftragt. Insgesamt werden bis spätestens Mai 2020 17 Fahrzeuge mit dem UFHO-System ausgestattet. Außerdem wird ein stationäres Vorverkaufssystem eingerichtet und zwei weitere Boardunits als Ersatz geliefert. „Einen neuen Kunden zu gewinnen ist immer großartig und es freut uns sehr, diese Ausschreibung gewonnen zu haben. Auch weil Pirmasens sich im Vorfeld bei unserem Kunden Omnibus Hassis informiert hat und wir dort eine gute Referenz bekommen haben. Das macht uns natürlich sehr stolz“, sagt Darius Rauert, Geschäftsführer von AMCON.

Boardunit mit Barcode-Kontrolle, LSA-Steuerung und Anbindung an die Datendrehscheibe

Die UFHO Boardunit-Lösung mit Fahrer- und Kundendisplay, Drucker und IBIS-Adapter ist ein Komplettpaket für die Busfahrer. Neben dem Verkauf und der Kontrolle von Barcode-Tickets wird auch die IBIS-Ansteuerung über die Boardunit erfolgen. Die Nachrichtenfunktion im UFHO-Hintergrundsystem sorgt für eine stetige Kommunikation zwischen Zentrale und Busfahrer und auch das Funksystem wird an die Boardunit angebunden. Dank RBL light verfügt die Fahrzeuglösung über eine Echtzeitanbindung an die zentrale Datendrehscheibe und verbessert damit die Anschlusssicherung.
„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit AMCON und sind gespannt auf die Umsetzung“, sagt Gert Steigner, Projektleiter bei der Stadtwerke Pirmasens Verkehrs GmbH.

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