03.06.2019 09:31

Abseits des Büroalltags

Tough Mudder 2019 – Matsch, Schweiß und strahlende Gesichter

AMCON Tough MudderEinige unserer laufbegeisterten Kollegen haben sich in diesem Jahr einer besonderen Herausforderung gestellt: Dem Tough Mudder im Sauerland. Auf einer Strecke von 12 km mussten 25 Hindernisse gemeistert werden.

Abseits des Büroalltags unternehmen die Kollegen auch untereinander gerne etwas zusammen. Die einen treffen sich abends privat zum Spieleabend im Konferenzraum und andere bereiten sich auf sportliche Events vor. Vor einigen Wochen ist mehr als ein Drittel des Teams nach Bremen zum B2Run gefahren. An diesem Wochenende fand in Nordrhein-Westfalen der Tough Mudder statt.


13.000 Läuferinnen und Läufer nahmen am vergangenen Wochenende an dem Extrem-Hindernislauf in Herdringen bei Arnsberg teil. Auch unsere Kollegen Michael, Henrik, Björn und Ralf haben sich dem matschigen Spektakel gestellt und sind an ihre körperlichen Grenzen gegangen. Bereits im November letzten Jahres haben sie sich angemeldet und in ihrer Freizeit intensiv darauf vorbereitet. Der B2Run in Bremen Ende Mai kam als letztes Training dann gerade recht. Beim Tough Mudder geht es nicht um Zeit, sondern darum, Teamgeist zu beweisen und die Hindernisse gemeinsam zu überwinden.

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AMCON Team Tough Mudder 2019Hindernisse mit Schwindelfaktor
Die höchste Herausforderung war in diesem Jahr das Mudderhorn. Dieses 7,5 Meter hohe Hindernis war das höchste, das jemals bei einem deutschen Tough-Mudder-Lauf aufgebaut wurde. Dabei mussten die Läufer an der Netz-Pyramide hoch und runterklettern. „Für Menschen mit Höhenangst war das echt eine Mutprobe, da das Netz durch die vielen Mitstreiter sehr gewackelt hat“, sagt Ralf. Aber auch die weniger hohen Hindernisse hatten es zum Teil in sich. Beim Entrapment mussten die Läufer unter Stromseilen hindurchrobben und beim Funky Monkey – The Revolution eine weite Strecke über einem Wasserbecken entlang hangeln. Hier war voller Körpereinsatz gefragt und so ziemlich jeder Muskel im Einsatz.
Am Ziel strahlten zwar nicht mehr die weißen AMCON-Shirts, aber dafür unsere vier Kollegen um die Wette. Mal sehen, ob sich im nächsten Jahr weitere Kollegen für dieses Schlamm-Event begeistern. Michael, Henrik, Björn und Ralf werden wir dort auf jeden Fall wiedersehen.