Pressemitteilungen 2019

AMCON plant Bau eines eigenen Firmengebäudes in Molbergen

Das Softwareunternehmen AMCON aus Cloppenburg will noch in diesem Jahr den Grundstein für ein eigenes Firmengebäude in Molbergen legen. Mit über 60 Mitarbeitern wird es an der Osterstraße in Cloppenburg langsam eng.

AMCON (15. März 2019) Parkplatzknappheit, beengte Konferenzräume, fehlende Lagermöglichkeiten und ein starkes Firmenwachstum – dies sind nur einige Gründe, weshalb sich AMCON bereits seit längerer Zeit um neue Räumlichkeiten bemüht. Die 650 Quadratmeter an der Osterstraße in Cloppenburg reichen nicht mehr aus. Auf der Suche nach geeigneten Flächen wurde in Cloppenburg sowie auch in den Gemeinden des Landkreises Cloppenburg Ausschau gehalten. Molbergens Bürgermeister Ludger Möller und sein Stellvertreter Dr. Sebastian Vaske haben unter anderem den alten Sportplatz in Molbergen ins Spiel gebracht. Mit einer Fläche von 1,3 Hektar und der Nähe zum Ortskern hat sich AMCON schnell für diesen Bauplatz begeistern können. „Wir freuen uns sehr, dass sich AMCON als junges und aufstrebendes Unternehmen für unsere Gemeinde entschieden hat. Die Softwarebranche ist zukunftsweisend und stellt auch für die Molberger Jugend einen attraktiven Arbeitgeber dar. Ohne unsere vorhandenen Handwerks- und Gewerbebetriebe zu vernachlässigen, stellen wir uns breiter auf und setzen auch auf Dienstleister.“ sagt Möller.


Attraktiver Standort für ein aufstrebendes Unternehmen
Die Geschäftsführer Olaf Clausen und Darius Rauert sind sich einig, dass der neue Standort für die weitere Firmenentwicklung viele Vorteile bietet. „Der neue Firmensitz soll ca. 1500 Quadratmeter Bürofläche bieten, damit bis zu 100 Mitarbeiter Platz haben. Außerdem wird es einen Aufenthaltsraum und eine große Küche geben, in der sich unser Team in den Pausen aufhalten, kochen oder mitgebrachte Speisen aufwärmen kann. Kreativräume zur Ideenförderung sind ebenfalls in Planung,“ sagt Olaf Clausen. Darüber hinaus soll es Räume geben, in denen sich die Kollegen für längere Telefonate mit Kunden zurückziehen können. Der Neubau soll campusartig angelegt werden, sodass auch eine schrittweise Vergrößerung jederzeit möglich ist. „Molbergen bietet für uns ideale Entwicklungsmöglichkeiten. Die Gemeinde ist ambitioniert und hat wie wir in den nächsten Jahren viel vor. Das passt einfach zusammen“ so Darius Rauert. Der alte Sportplatz bietet darüber hinaus den Vorteil, dass er in der Nähe von Bäckereien, Imbiss- und Einkaufsmöglichkeiten liegt. „Wir hoffen, dass wir noch in diesem Jahr mit den Bauarbeiten beginnen und die neuen Räumlichkeiten Anfang 2021 beziehen können,“ sagt Rauert. Um die Zeit bis zum Umzug zu überbrücken, hat AMCON bereits weitere Büroräumlichkeiten in der Mühlenstraße in Cloppenburg angemietet, die zum 1. Mai dieses Jahres bezogen werden.

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AMCON arbeitet ab 2019 mit Hochschule Weserbergland

Das Cloppenburger Softwareunternehmen AMCON erweitert sein Angebot des dualen Studiums und schickt Studenten ab 2019 nach Hameln. Eine Wohnung in Hameln wird den Studierenden ebenfalls zur Verfügung gestellt.

AMCON (11. März 2019) Seit 2012 bietet AMCON das duale Studium Wirtschaftsinformatik B.Sc. in Kooperation mit der IT & Business School (IBS) in Oldenburg an. „Da wir in den letzten Jahren mehr qualifizierte Bewerber als Studienplätze hatten, haben wir uns nach einer weiteren Partnerhochschule umgesehen und uns für die Hochschule Weserbergland (HSW) in Hameln entschieden“, so Darius Rauert, Geschäftsführer der AMCON GmbH. Für das kommende Wintersemester 2019 können sich angehende duale Studenten noch bewerben. Auch für die Unterbringung während der Studienzeit hat AMCON gesorgt, indem den Studierenden eine Wohnung zur Verfügung gestellt wird.

Erster Besuch mit Interessenten an der HSW in Hameln
Die ersten Interessenten haben bereits mit dem Ausbildungskoordinator und der Personalabteilung einen Ausflug zur HSW gemacht, um sich die Hochschule vor Ort anzuschauen und sich über die Inhalte zu informieren. Das Feedback der drei Bewerber war durchaus positiv. Lukas Hein, Abiturient am Clemens-August-Gymnasium Cloppenburg und Hilfskraft bei AMCON hat sich bereits dazu entschieden, das Studium ab August 2019 dort zu beginnen. „Mir gefällt, dass hier der Schwerpunkt auf der Informatik und nicht so sehr auf Betriebswirtschaftslehre liegt. Deshalb freue ich mich schon auf das Studium ab August“, so Hein. Auch die beiden anderen Bewerber haben die Verträge mit AMCON bereits unterzeichnet.

Wirtschaftsinformatik im Weserbergland
An der HSW dauert der Studiengang der Wirtschaftsinformatik 6 Semester, um mit dem Bachelor of Science mit 180 ECTS-Punkten abzuschließen. Einstiegsvoraussetzung ist das Abitur oder die Fachhochschulreife und der Ausbildungsvertrag mit AMCON. Der Studiengang fokussiert sich mehr auf die Informatik und weniger auf die BWL. Als Schwerpunktthema ist bei AMCON die Anwendungsentwicklung vorgeschrieben.
Darüber hinaus können Studierende auf freiwilliger Basis auch die IHK-Prüfung an der IHK Oldenburg ablegen. Die Praxis- und Studienphasen wechseln sich bis zum 4. Semester im dreimonatigen Rhythmus ab. Ab dem 4. Semester erfolgt der Wechsel im Turnus von 2 Monaten.
Damit die Studierenden eine Unterkunft währen der Studienzeit haben, wird AMCON eine Wohnung anmieten, die für die angehenden Softwareentwickler als WG dient und sie somit keine weiteren Kosten für eine Wohnung haben.

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AMCON startet Modellversuch für mobile Automaten bei der BVG

AMCON-Neubau-in-Molbergen-geplantSoftwarenunternehmen AMCON aus Cloppenburg setzt sich neben einer weiteren Firma im Verfahren der Markterkundung für mobile Automaten mit Modellversuch der Berliner Verkehrsbetriebe A.ö.R (BVG) durch. 20 mobile Fahrscheinautomaten sollen ab Sommer 2019 zum Einsatz kommen.

AMCON (04. März 2019) Ab Sommer 2019 ist die Software aus Cloppenburg für den Modellversuch der BVG an 20 mobilen Fahrausweisautomaten auf ausgewählten Straßenbahnlinien im Einsatz. Gemeinsam mit dem Hardware-Hersteller Pyramid Computer hat AMCON ein modernes Produkt ins Rennen geschickt, dass die Berliner Verkehrsbetriebe mit Design, einer einfachen Bedienbarkeit und robuster Beschaffenheit überzeugt hat. Die Automaten werden über einen Touchscreen bedient und die Bezahlung der Fahrscheine erfolgt bargeldlos.


Modellversuch untersucht die Anforderungen an die Vertriebstechnik der Zukunft
In dem Projekt der BVG geht es um einen 18-monatigen Modellversuch für mobile Fahrausweisautomaten, die in ausgewählten Straßenbahnlinien der BVG eingesetzt werden sollen. Dabei liegt der Fokus auf der Identifikation von Anforderungen an die Vertriebstechnik der Zukunft, für eine EU-weite und bieteroffene Ausschreibung im Anschluss an das Projekt. Der Modellversuch wird mit der Lösung von AMCON und einem weiteren Wettbewerber durchgeführt. Beide Lösungen sollen insbesondere auf technische Umsetzbarkeit, Alltagstauglichkeit und Fahrgastakzeptanz geprüft werden. „Wir sind stolz, bei diesem Projekt in Berlin dabei zu sein. Das ist für unser Unternehmen ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum Komplettanbieter,“ sagt Olaf Clausen, Geschäftsführer der AMCON GmbH.

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AMCON setzt sich in Ausschreibung von National Express durch

Mobile Kontrolle und EBE-Erfassung bei National Express werden zukünftig mit dem VDV-KA zertifizierten UFHO-System des Cloppenburger Softwareherstellers AMCON durchgeführt. Sieben unterschiedliche Tarife werden dabei abgedeckt.

Cloppenburg/Köln (31. Januar 2019) Die National Express Rail GmbH, mit Sitz in Köln, befördert als privates Eisenbahnverkehrsunternehmen auf den beiden Linien RE 7 und RB 48 jährlich rund 20 Millionen Fahrgäste. Noch in diesem Jahr folgen die Linien RE 5 und RE 6 – im kommenden Jahr dann die Linie RE 4. In der Auswahlphase für eine mobile Kontroll- und Verkaufstechnik konnte sich AMCON erfolgreich durchsetzen. Insgesamt werden mehr als 100 mobile Terminals mit der Software von AMCON für die Fahrscheinkontrolle, EBE-Erfassung und für Verkäufe im Falle einer Automatenstörung eingesetzt. Seit Ende 2018 ist das UFHO-System nach VDV-KA Standard zertifiziert. Die Inbetriebnahme der Software und Terminals ist bereits für Sommer 2019 und damit pünktlich zum Start des RE 5 vereinbart.

Freude über Zusammenarbeit auf beiden Seiten

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit AMCON. Besonders das flexible, herstellerunabhängige UFHO-System hat uns überzeugt und wir sind gespannt auf die Inbetriebnahme der mobilen Lösung“, sagt Marcel Winter, Geschäftsführer der National Express Rail GmbH. „Es sind einige innovative Funktionen geplant, die fahrgastfreundlich entworfen und umgesetzt werden.“ Insgesamt müssen die 7 Tarife VRR, VRS, Westfalentarif, NRW-Tarif, VRM, AVV und BBDB abgedeckt und das eTicketing vollständig integriert werden. „Dieses Projekt ist sehr vielschichtig und hat einen hohen Funktionsumfang. Dass wir dieses Projekt gemeinsam mit National Express umsetzen dürfen, ist für unser Unternehmen ein weiterer Meilenstein“, so Darius Rauert, Geschäftsführer der AMCON GmbH.

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