17.05.2018 13:31

Interview mit Meike Grotz

Unsere Softwareentwicklerin Meike Grotz ist seit August 2012 Teil des AMCON-Teams. Im Interview erzählt sie, wie sie zum Programmieren kam und mit welchem sportlichen Engagement sie ihre Freizeit verbringt.

 

Du bist eine echte Cloppenburgerin und hast am CAG dein Abi gemacht. Wie bist Du darauf gekommen etwas im Software-Bereich zu machen?
Meine Leistungsfächer im Abi waren hauptsächlich Mathe und Sport. Da ich nicht Lehrer werden wollte habe ich überlegt, was man sonst unter dem Schwerpunkt Mathe machen könnte. Durch die Berufsberatung bin ich dann zu meinem Geo-Informatik-Studium gekommen, das ich nach 8 Semestern als Diplom-Ingenieurin abgeschlossen habe.

Hast Du studiert oder eine Ausbildung gemacht? Wenn ja, wo?
Nach meinem Abitur am Clemens-August-Gymnasium in Cloppenburg habe ich Geo-Informatik an der Fachhochschule in Oldenburg studiert.

Du bist schon etwas länger bei AMCON. Wie viele Jahre sind es jetzt und wie bist Du auf AMCON aufmerksam geworden?
Ich habe ein Praxissemester bei der T-Mobil gemacht. Danach habe ich in Bunnen bei Flerlage Computer Service gearbeitet und dann als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Fachhochschule in Oldenburg. Anschließend war ich noch in Schüttorf bei der Firma Lammering, bevor der Wunsch größer wurde, in die Heimat zurückzukehren. Durch Bekannte, die auch in der Branche tätig sind habe ich von AMCON erfahren und bin dann auch relativ schnell hier gelandet.

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Was genau sind Deine Aufgaben bei AMCON?
Als ich zu AMCON kam habe ich ein Fahrkartenverwaltungsprogramm umgeschrieben. Jetzt bin ich größtenteils für den Ticket-Manager im Raum Hamburg zuständig. Allerdings gehören auch Dinge wie Support und Weiterentwicklung zu meinen Aufgaben.

Wie sieht Dein normaler Arbeitsalltag aus?
Meistens fange ich so gegen 07:40 Uhr an und mache um kurz vor 13 Uhr Feierabend. Durch die flexiblen Arbeitszeiten bin ich da sehr frei in der Zeiteinteilung. Während meines Vormittages bei AMCON bin ich hauptsächlich mit der Weiterentwicklung von Projekten beschäftigt und kümmere mich um die Bearbeitung von Tickets. Einmal in der Woche, meistens mittwochs, kümmere ich mich dann um den Support. Insgesamt arbeite ich 4 Tage in der Woche.

Was gefällt Dir an der Arbeit bei AMCON?
Besonders an meiner Arbeit bei AMCON gefällt mir das Team, alle hier sind sehr offen und freundlich. Was ich auch sehr an unserem Unternehmen mag ist, dass alle hier in ihren Arbeitszeiten und in ihrer Arbeitsgestaltung recht frei und flexibel sind. Außerdem haben wir alle ein persönliches Verhältnis zueinander, dazu gehören auch unsere Chefs, die immer für uns erreichbar sind.

Du hast 2 Kinder. Wie sieht bei Euch der Alltag aus?
Da ich erst um kurz vor 8 Uhr morgens anfange habe ich noch genug Zeit, um mit den beiden zu Frühstücken. Meistens machen wir uns zeitgleich auf den Weg zur Schule beziehungsweise zu AMCON. Pünktlich zum Mittagessen bin ich wieder Zuhause und kann den restlichen Tag mit meiner Familie verbringen.

Wie vereinbarst Du Familie und Beruf?
Generell gibt es keine größeren Probleme. Meist überschneiden sich Familie und Beruf nicht. Nur in den Ferien, da kann es mit der Urlaubsplanung schon mal stressig werden. Jedoch gibt es hier bei AMCON auch Kollegen, die meine Aufgaben übernehmen können, wenn ich mal nicht da bin.

In Deiner Freizeit bist Du Handballtrainerin. Was ist das lustigste, spannendste oder tollste, was Du da so erlebst?
Generell macht es mir sehr viel Spaß den Kindern etwas weiterzugeben. Ich selbst habe damals in der zweiten Bundesliga Handball gespielt und hatte dort eine tolle Zeit mit vielen positiven Erfahrungen, die man so nur in einem Mannschaftssport sammeln kann. Ich möchte den Kindern auch solche Erlebnisse in einem Team ermöglichen und zuzusehen, mit welchem Eifer die Spielerinnen dabei sind, macht wirklich Freude.

Was machst Du gern in Deiner Freizeit?
In meiner Freizeit mag ich es besonders mit meiner Familie und meinen Freunden Zeit zu verbringen. Ich fahre sehr gerne mit meiner Familie in den Skiurlaub, wo Bewegung und Geselligkeit nicht zu kurz kommen.