30.11.2017 15:55

Interview mit Manuel Grüßing

Vom Praktikanten zum Softwareentwickler

Manuel Grüßing halfen Praktika bei der Berufsorientierung

1. Wie lautet deine Berufsbezeichnung?

Softwareentwickler

2. Wie bist du zur IT gekommen?

Ich hatte schon immer eine Affinität zur Informatik und habe schon früh in meiner Jugend angefangen mich mit diversen Themen rund ums Programmieren zu beschäftigen.

3. Wie lange bist du schon bei AMCON?

Kennengelernt habe ich das Unternehmen während eines Praktikums im Herbst 2013, nachdem ich auf der Jobmesse in Oldenburg einen Flyer von AMCON über die Ausbildung zum Fachinformatiker mit Fachrichtung Anwendungsentwicklung bekommen habe. Danach habe ich schon während meiner Abiturzeit bei AMCON gearbeitet.

4. Wie waren deine bisherigen Karriereschritte?

Nach einigen Praktika in verschiedenen Bereichen war mir klar, dass ich meinen Karriereweg Richtung Informatik einschlagen möchte. Nach dem Abitur habe ich bereits als Nebentätigkeit bei AMCON erste Berufserfahrungen sammeln können und zusätzlich Informatikkurse belegt. Meine Ausbildung habe ich dann auch bei AMCON angefangen und 2016 erfolgreich abgeschlossen.

5. Was genau ist dein Job bei AMCON?

Hauptsächlich arbeite ich bei AMCON als Softwareentwickler und bin an der Entwicklung toller Projekte im ÖPNV beteiligt. Ich habe jedoch auch häufig mit Kunden am Telefon oder über Emails zu tun und biete Support.

6. Welche Ausbildung/ Studium hast du absolviert?

Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

7. Wie sieht dein normaler Arbeitsalltag aus?

Aufgrund unserer flexiblen Arbeitszeiten fange ich meist gegen 9 Uhr an.
Als erstes werden dann die Emails abgearbeitet, die schon eingegangen sind.
Im Laufe des Tages gehen dann oftmals mehrere Anrufe von Kunden ein, denen ich Fragen beantworte oder bei sonstigen Problemen helfe.
Hauptsächlich entwickele ich dann an den Projekten weiter und meistens bespricht man sich auch noch mit den Projektzuständigen.
Zwischendurch betreue ich auch andere Mitarbeiter, beantworte Fragen und betreibe Codereview. Gegen 12 gehe ich mit den Arbeitskollegen zum Mittagessen.
Um halb 6 mache ich dann meistens Feierabend, sofern nicht noch irgendetwas Dringendes gemacht werden muss.

8. Was gefällt dir an AMCON und was findest du verbesserungswürdig?

Die Projekte an denen man Arbeiten darf sind toll und man steht immer wieder vor spannenden Herausforderungen. Außerdem ist es ein tolles Gefühl, wenn Busse und Fahrscheinautomaten mit deiner Software ausgestattet sind.

9. Wie schätzt du das kollegiale Umfeld bei AMCON ein?

Mit den meisten Kollegen verstehe ich mich sehr gut, sowohl auf der Arbeit als auch außerhalb, wie z.B. auf Firmenfeiern.

10. Wie hältst Du Dich am Laufenden in der Branche?

Durch verschiedene Webseiten oder Fachzeitschriften.

11. Was müssen Bewerber mitbringen, um in deinem Job erfolgreich zu sein?

Bewerber sollten neben Technologie- und Programmiererfahrung offen dafür sein, neues zu lernen. Gerade bei AMCON wird man einiges rund um den ÖPNV lernen, wie z.B. über Fahrpläne und Tarife.

12. Wie bist du auf AMCON gekommen?

Ich bin ganz zufällig durch eine Anzeige in einem Flyer auf AMCON gekommen, welchen ich von einer Berufsmesse in Oldenburg mitgenommen hatte.

13. Warum hast du dich für AMCON entschieden?

Die Branche von AMCON und die damit verbundenen Projekte sind sehr interessant. Außerdem haben die Mitarbeiter damals einen positiven Eindruck bei mir hinterlassen.

14. Wie bist du zur Softwareentwicklung gekommen?

Softwareentwicklung wurde bei mir vor vielen Jahren zum Hobby, welches ich mir zum Beruf gemacht habe.

15. Woher kommst du gebürtig? Gibt es einen regionalen Bezug?

Gebürtig komme ich aus der Stadt Löningen, die nicht sehr weit von Cloppenburg entfernt liegt.