23.11.2017 15:30

Interview mit Bernhard Bruns

Ausbildung und Studium in heimischen Gefilden

Bernhard Bruns hat als Praktikant bei AMCON angefangen und arbeitet nun als Projektleiter. Im Interview verrät er Tipps, was Bewerber mitbringen sollten, um in der Branche erfolgreich zu sein.

1. Wie lautet deine Berufsbezeichnung?

Ich bin IT- Projektleiter.

2. Wie bist du zur IT gekommen?

Ich war eigentlich schon immer sehr IT-interessiert und deshalb war für mich auch schnell klar, dass ich mal in einem Softwareunternehmen arbeiten möchte.

3. Wie lange bist du schon bei AMCON?

2012 habe ich als Praktikant bei AMCON angefangen und dann auch meine Bachelo-rarbeit hier geschrieben.

4. Wie waren deine bisherigen Karriereschritte?

2012 habe ich ein 12-wöchiges Praktikum bei AMCON gemacht und damals an der Dokumentenverwaltung in Projektura gearbeitet. Darüber habe ich auch meine Bachelorarbeit geschrieben und während des Masterstudiums der Wirtschaftsinformatik habe ich dann auch in den Semesterferien bei AMCON als Entwickler gearbeitet. Seit Ende 2014 arbeite ich Vollzeit als Projektleiter.

5. Was genau ist dein Job bei AMCON?

Ich betreue die Projekte unserer Kunden von der Akquise bis zur vollständigen Projektabwicklung, koordiniere dabei die Entwickler und schaue, dass alle Zeitpläne eingehalten werden. Darüber hinaus dokumentiere ich die Projektabläufe.

6. Welche Ausbildung/ Studium hast du absolviert?

Ich habe im Rathaus der Stadt Cloppenburg die Ausbildung zum Informatik-Kaufmann gemacht, war dann ein Jahr auf der Fachoberschule für Wirtschaft in Cloppenburg. Danach habe ich an der Hochschule Osnabrück Wirtschaftsinformatik studiert und schreibe nun an meiner Masterarbeit.

7. Wie sieht dein normaler Arbeitsalltag aus?

Wenn ich morgens ins Büro komme, bearbeite ich erstmal die Mails und checke die Projektlisten. Danach gehe ich zu den Entwicklern, um mich nach dem aktuellen Stand zu erkundigen, sichte die aktuellen Aufgaben in Redmine und lege gegebenenfalls neue Tickets an, um weitere Aufgaben zuzuteilen.
Außerdem gehören auch Vorort-Termine bei den Kunden zu meinem Aufgabenbereich und ich begleite die Projekte bis zur endgültigen Abwicklung.

8. Was gefällt dir an AMCON und was findest du verbesserungswürdig?
Wir haben tolle Arbeitsplätze bei AMCON und jeder kann sich die Hardware aussu-chen, mit der er arbeiten möchte. Außerdem haben wir hier flache Hierarchien und ein sehr familiäres Arbeitsverhältnis. Da immer frisches Obst, Kaffee und Softdrinks da sind, muss man sich um nichts kümmern und kann direkt mit der Arbeit starten.

9. Wie schätzt du das kollegiale Umfeld bei AMCON ein?

Sehr nett, da wir eine junge und witzige Truppe sind und man jeden Tag gerne zur Arbeit kommt. Klar kommt man mit einigen mal besser aus, als mit anderen, aber das ist menschlich ganz normal.

10. Wie hältst Du Dich am Laufenden in der Branche?

Ich lese jeden Tag den Newsletter von newstix und nehme regelmäßig an Fortbildungen teil. Alle zwei Jahre sind dann auch die großen Fachmessen IT-Trans und die InnoTrans, auf denen wir uns regelmäßig über Neuigkeiten in der Branche informieren.

11. Was müssen Bewerber mitbringen, um in deinem Job erfolgreich zu sein?

Es wäre von Vorteil, wenn Bewerber eine gewisse Hands-On-Mentalität mitbringen und selbstständig sehen, welche Arbeit und Aufgaben als nächstes anstehen. Außerdem ist auch ein technisches Verständnis sehr wichtig, um komplexe Zusammenhänge verstehen zu können.

12. Was rätst du potentiellen Bewerbern?

Zeugnisse und Ausbildungen spielen erstmal eine untergeordnete Rolle. Bei AMCON kommt es eher darauf an, ob jemand sein Handwerk versteht und im Vorstellungsgespräch den Eindruck vermittelt, dass Knowhow im IT-Bereich vorhanden ist.

13. Was machst du gern in deiner Freizeit?

Als Ausgleich zu dem Job am Computer gehe ich gerne schwimmen. Wenn es die Zeit zulässt reise ich gerne durch die Welt und ansonsten bin ich nicht nur beruflich IT-interessiert, sondern beschäftige mich auch in meiner Freizeit gern damit.

14. Wie bist du auf AMCON gekommen?
Tatsächlich hat mein Bruder mich auf AMCON gebracht, als ich einen Betrieb gesucht habe, bei dem ich meine Bachelorarbeit schreiben kann.

15. Woher kommst du gebürtig? Gibt es einen regionalen Bezug?

Geboren bin ich in Cloppenburg und aufgewachsen in Dwergte. Mittlerweile habe ich eine Wohnung in Cloppenburg und kann bequem mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren.