AMCON News Blog

Zukunftstag 2018

Zukunftstag bei AMCON: Erste Programmiererfahrung mit Roboter

AMCON Zukunftstag 2018Am diesjährigen Zukunftstag schnupperten sechs Schülerinnen und Schüler bei AMCON in den Alltag eines Softwareunternehmens und konnten mit Hilfe eines kleinen Roboters und einem Mikrocomputer erste Programmiererfahrung sammeln.

 

Bei AMCON stand am Zukunftstag der Spaß am Programmieren an erster Stelle. Um die sechs Schülerinnen und Schüler an das Thema Softwareentwicklung heran zu führen, kam auch Ozobot zum Einsatz. Mit dem kleinen Roboter konnten die Jugendlichen ihren Horizont in den Bereichen Informatik und Technik erweitern und ihn über verschiedene Abfolgen von Farben über die Papier-Teststrecke fahren lassen. „In der Softwarebranche wird Nachwuchs dringend gesucht. Deshalb ist der Zukunftstag eine tolle Gelegenheit, die Jugendlichen mit dem Thema Softwareentwicklung in Kontakt zu bringen und sie für das Programmieren zu begeistern. Durch neue Methoden, wie Miniroboter oder Mikrocomputer, wird das technische Verständnis der Kinder auf spielerische Art geschärft und schon nach wenigen Minuten sind erste Erfolgserlebnisse garantiert“, sagt Olaf Clausen, Geschäftsführer AMCON.

AMCON Zukunftstag 2018

 

 

 

 

Anhand von sieben Aufgaben am Mikrocomputer Calliope konnten die Schülerinnen und Schüler erste Programme schreiben, die Motoren ansprechen, Musik abspielen und Funk übertragen.
Der niedersächsische Zukunftstag dient der Berufsorientierung und soll das geschlechterspezifische Berufswahlverhalten aufbrechen. Deshalb hat sich das AMCON-Team auch sehr gefreut, dass neben den drei Jungen auch drei Mädchen bei uns zu Gast waren, um sich über den Beruf des Softwareentwicklers zu informieren.

 

 

 

AMCON Pilotprojekt

AMCON UFHO SoftwareAMCON Pilotprojekt: Kostensparende ITCS-App für den Bedarfsverkehr

Es gibt unzählige Gründe für den kurzfristigen Austausch von Fahrzeugen innerhalb eines Fuhrparks. Da die Einsatzmöglichkeiten im Bedarfsverkehr häufig eingeschränkt sind, hat AMCON die UFHO Smart Bus-App entwickelt, die den Linienverlauf, Lautsprecherdurchsagen und Zielbeschilderung im Bus einfach abbildet.

Können Fahrzeuge ihren Dienst beispielsweise wegen Defekt oder Unfall nicht antreten, so wird auf die Schnelle ein gleichwertiges Ersatzfahrzeug benötigt. Die sogenannten Reservefahrzeuge sind jedoch in der Vorhaltung und Anschaffung sehr teuer, sodass sich ihre Anzahl bei vielen Verkehrsbetrieben auf ein Minimum reduziert hat. Hinzu kommen die Kosten für die ITCS-Komponenten und die Installation. Verfügen die Fahrzeuge dann noch über individuelle, nur auf eine Linie zugeschnittene Hardware-Konfiguration, so sind ihre Einsatzmöglichkeiten weiter eingeschränkt. Damit auch hier der Linienverlauf abgebildet, Lautsprecherdurchsagen durchgeführt oder die Zielbeschilderung im Bus schnell und einfach geändert werden können, haben unsere Kollegen Sebastian Schnieder und Thomas Sprock die UFHO Smart Bus-App entwickelt, die mit der Bluetooth-Box der ÖPNV Service GmbH kommuniziert. So ist die einzelne Ansteuerung der Fahrzeugkomponenten kein Problem mehr. Die Anschaffung der Bluetooth-Box und eines Tablets oder Smartphones stellen keinen großen Kostenfaktor dar, um die Fahrzeuge für Bedarfs- oder Schienenersatzverkehr auszustatten. Ein weiterer Vorteil der Android-App ist, dass die Daten über ein schlankes webbasiertes Hintergrundsystem als einfacher Excel-Export eingelesen werden, sodass die Funktion für jeden einfach verständlich ist. Das erspart die Anschaffung von weiterer zusätzlicher Hard- oder Software.

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Duales Studium

Auf den Spuren von Mark Zuckerberg, Bill Gates und Co.: Softwareentwickler – Ein Beruf mit Zukunft

 

AMCON TarifmanagerWer technisch begabt ist, eine Leidenschaft für Mathematik hegt und eigene Ideen am PC entwickelt und umsetzen möchte ist wie geschaffen für ein duales Studium der Wirtschaftsinformatik

 

In der heutigen Zeit bewegen wir uns ständig im Internet. Durch Smartphones, Tablets und Co. sind wir durchgehend erreichbar, können uns zu jeder Zeit Informationen beschaffen, Urlaube buchen, uns die Fahrzeit im Bus oder in der Bahn mit Online-Spielen vertreiben oder die Pizza für den Abend nach Hause bestellen. In der Unternehmenswelt sind Computer nicht mehr wegzudenken. Jedes Unternehmen oder jede Organisation braucht heutzutage zumindest eine Webseite im responsive Design und im besten Fall auch eine eigene App, über die Produkte des Unternehmens direkt bestellt werden können. 
An dieser Stelle kommen die Softwareentwickler ins Spiel, ohne die es weder soziale Netzwerke, noch Informationsportale oder Suchmaschinen geben würde. Aber auch der Öffentliche Personenverkehr braucht für die täglichen Abläufe innovative IT-Konzepte, die Mobilität erst möglich machen. Genau das ist die Aufgabe der Softwareentwickler bei AMCON in Cloppenburg. Als Ausbildungsbetrieb haben wir jedes Jahr mindestens drei Auszubildende oder duale Studenten.

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Interview mit Manuel Grüßing

Vom Praktikanten zum Softwareentwickler

AMCON UFHO AutomatensoftwareManuel Grüßing halfen Praktika bei der Berufsorientierung

Wie lautet Deine Berufsbezeichnung?

Softwareentwickler

Wie bist Du zur IT gekommen?

Ich hatte schon immer eine Affinität zur Informatik und habe schon früh in meiner Jugend angefangen mich mit diversen Themen rund ums Programmieren zu beschäftigen.

Wie lange bist Du schon bei AMCON?

Kennengelernt habe ich das Unternehmen während eines Praktikums im Herbst 2013, nachdem ich auf der Jobmesse in Oldenburg einen Flyer von AMCON über die Ausbildung zum Fachinformatiker mit Fachrichtung Anwendungsentwicklung bekommen habe. Danach habe ich schon während meiner Abiturzeit bei AMCON gearbeitet.

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Interview mit Bernhard Bruns

Ausbildung und Studium in heimischen Gefilden

AMCON Projektleiter Bernhard BrunsBernhard Bruns hat als Praktikant bei AMCON angefangen und arbeitet nun als Projektleiter. Im Interview verrät er Tipps, was Bewerber mitbringen sollten, um in der Branche erfolgreich zu sein.

Wie lautet Deine Berufsbezeichnung?

Ich bin IT- Projektleiter.

Wie bist Du zur IT gekommen?

Ich war eigentlich schon immer sehr IT-interessiert und deshalb war für mich auch schnell klar, dass ich mal in einem Softwareunternehmen arbeiten möchte.

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Interview mit Malte Gerber

Arbeiten im Vertrieb: Viel Abwechslung und doch noch Zeit für die Familie

Malte Gerber ist nicht nur Vertriebsprofi und seit einem Jahr bei AMCON, sondern auch Familienmensch, Golfer und Heimwerker. Im Interview erzählt er, wie sich dieser abwechslungsreiche Beruf mit dem Familienalltag vereinbaren lässt.

Du arbeitest im Vertrieb. Wie lange machst Du diesen Beruf schon?

Im Vertrieb arbeite ich bereits seit 20 Jahren. Allerdings habe ich die ersten 15 Jahre eher in der Mobilfunk- und Telematik-Branche gearbeitet, bevor ich dann vor rund fünf Jahren in die ÖPNV-Branche gewechselt habe.

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Interview mit Anke Laing

Kinder und Karriere: Organisationstalent und ein gutes Zeitmanagement sind dabei unerlässlich

Unsere Kollegin Anke Laing arbeitet bei AMCON in Teilzeit im Qualitätsmanagement und ist mit Herzblut Mutter von vier Kindern. Im Interview erzählt sie, wie sie Beruf und Familie miteinander vereinbart.

Wie lautet Deine Berufsbezeichnung?AMCON Softwareentwicklerin Anke Laing

Ich bin Diplominformatikerin und arbeite bei AMCON in der Softwareentwicklung und im Qualitätsmanagement.

Wie bist Du zur IT gekommen?

Die Leidenschaft für IT habe ich meinem Mathe-LK-Lehrer am Clemens-August-Gymnasium in Cloppenburg zu verdanken. Er hat mir damals auch empfohlen das Informatik-Studium an der Universität in Oldenburg zu machen.

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Interview mit David Ferneding

Der Rettungsschwimmer unter den Softwareentwicklern

Als Dualer Student im 1. Semester bereichert David unser Team auch nach seinem Praktikum. Im Interview erzählt er aus seinem Alltag als angehender Softwareentwickler.

Wie lautet Deine Berufsbezeichnung?AMCON Duales Studium Wirtschaftsinformatik

Seit August bin ich dualer Student für Wirtschaftsinformatik an der IBS Oldenburg in Kombination mit einer Ausbildung zum Fachinformatiker mit Fachrichtung Anwendungsentwicklung hier bei AMCON.


Wie bist Du zur IT gekommen?

Das habe ich eigentlich einem sehr engagierten Mathelehrer an meiner alten Schule zu verdanken, der damals im Matheunterricht mit uns Programme am Taschenrechner geschrieben hat. Das hat mich sehr fasziniert und ich bin dabei geblieben. 

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