AMCON News Blog

Nach Autor gefiltert: Diana Schlee     Alle Artikel anzeigen

Lukas Hein startet duales Studium bei AMCON

Berufswunsch Softwareentwickler

Die Berufswahl für den Abschlussjahrgang 2019 steht vor der Tür und noch weiß nicht jeder, wie die Reise nach der Schule weitergehen soll. Für Lukas Hein, Abiturient am Clemens-August-Gymnasium (CAG) in Cloppenburg, steht fest: „Ich möchte Softwareentwickler werden und Informatik studieren“

Aktuell machen sich die Abiturienten des diesjährigen Jahrgangs Gedanken darüber, wie ihr beruflicher Weg weitergehen soll. Ob Ausbildung, Studium oder zunächst ein Freiwilliges Soziales Jahr - die Möglichkeiten sind nahezu unendlich. Die Berufswahl ist für viele Schüler eine erste lebensverändernde Entscheidung, die sie im Leben treffen müssen und das fällt nicht jedem auf Anhieb leicht. Während viele Mitschüler noch mit ihren Wünschen hadern oder erstmal eine Auszeit nehmen, weiß Lukas Hein schon länger, wie es nach dem Abi weitergeht. Der 18-jährige möchte Softwareentwickler werden und hat seinen Platz für das duale Studium an der Hochschule Weserbergland in Hameln ab August 2019 sicher.

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Rügensche BäderBahn

Schmalspurbahn Rasender Roland nimmt ab Ostern wieder Fahrt auf

Pünktlich zu Ostern nimmt die Rügensche BäderBahn (RüBB) Fahrt auf und startet in die Saison 2019. Dabei verzücken die Dampflokomotiven mit dem fröhlichen Gebimmel kleine und große Besucher gleichermaßen.

Die malerischen weißen Kreidefelsen mit den grünen Wipfeln sind das Markenzeichen der Ostseeinsel Rügen und ragen sichtbar auf weite Entfernung zwischen den blauen Wellen empor. Das Naturparadies erfreut sich jedes Jahr großer Beliebtheit bei Feriengästen, um Sonne zu tanken, im Meer zu baden und die Seele baumeln zu lassen. Ein großes Highlight der 926 km² großen Insel ist die Rügensche BäderBahn (RüBB) – auch Rasender Roland genannt. Die Schmalspurbahn fährt seit 1895 und pendelt zwischen den Stationen Lauterbach Mole, Putbus, Binz und Göhren mit gemütlichen 30 km/h hin und her. Insgesamt hat die RüBB acht Dampflokomotiven unterschiedlicher Baureihen im Einsatz, von denen zur Hauptsaison jeden Tag mindestens 3 Stück unter Dampf stehen.

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Interview mit Jens Kuster, Ausbildungskoordinator bei AMCON

Wie lange bist Du schon Ausbilder und warum wolltest Du das werden?
Seit 2016 bin ich Ausbilder. Diese Weiterbildungsmöglichkeit fand ich spannend. Zum einen kann ich zukünftigen Softwareentwickler-Generation etwas beibringen und andererseits habe auch ich neue Möglichkeiten meinen Berufsalltag zu verändern. Meine eigene Ausbildung war sehr gut, aber ich hatte leider nicht immer einen Ansprechpartner. Das hat mir ein wenig gefehlt und deshalb möchte ich das bei AMCON besser machen.


Auf was dürfen sich unsere Auszubildenden und dualen Studenten bei AMCON freuen?
Auf eine sehr betriebsnahe Ausbildung, die sehr praxisnah ausgerichtet ist. Außerdem haben unsere Azubis und dualen Studenten, genau wie der Rest des Teams auch, flexible Arbeitszeiten, bekommen ein vergünstigtes Mittagessen, täglich frisches Obst und Softdrinks.


Worin liegen die Ausbildungsschwerpunkte?
Wir bieten die Ausbildung zum Softwareentwickler in der Fachrichtung Anwendungsentwicklung an, deshalb liegt der Fokus auf dem Erstellen von Softwareprojekten. Bei uns lernen die angehenden Entwickler die Programmiersprachen C# und Java für Android.

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RFID-Chip

Das geht unter die Haut
Mikrochips als Implantat im Zeitalter der digitalen Transformation

Türen ohne Schlüssel öffnen, den Fahrschein immer dabei und jederzeit eine Visitenkarte „zur Hand“ – Auf der kontiki in Münster 2018 ließen sich drei Freiwillige einen Mikrochip in die Hand implantieren. Nach fünf Monaten als Cyborg zieht unsere Kollegin Diana Schlee eine erste Bilanz.

Auf der kontiki Konferenz in Münster im Juni 2018 hielt Dr. Patrick Kramer, Geschäftsführer und Chief Cyborg Officer von Digiwell, einen Vortrag zum Thema Chips als Implantate. Seine Präsentation war spannend, abgefahren und irgendwie skurril, was aber auch daran liegt, dass wir Deutschen solchen Themen in der Regel erstmal skeptisch gegenüberstehen. In Schweden haben bereits einige tausend Menschen einen Mikrochip implantiert und nutzen ihn als elektronische Fahrkarte oder digitales Zahlungsmittel.
Trotz meines Misstrauens war mein Arm oben, als er im Workshop fragte, ob sich jemand einen RFID-Chip implantieren lassen möchte. Keine fünf Minuten später war der reiskorngroße Chip in meiner linken Hand zwischen Daumen und Zeigefinger und ich wurde zum Cyborg*.

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Eine Zugfahrt mit Nostalgiefaktor

 

Molli – die über 132 jährige Dampflok der Mecklenburgischen Bäderbahn pendelt zwischen Kühlungsborn und Bad Doberan und lässt die Herzen von Eisenbahnliebhabern höherschlagen.


Meeresrauschen, feine Sandstrände und kilometerlange Flaniermeilen zeichnen die Orte an der deutschen Ostseeküste aus und sind ein beliebtes Urlaubsziel rund um Kühlungsborn. Eine weitere Besonderheit dieses schönen Fleckchen Erde ist die Mecklenburgische Bäderbahn Molli, die mit einer schmalen Spurweite von 900 Millimetern und fröhlichem Gebimmel seit 1886 die Ostseebäder miteinander verbindet. Auch heute noch pendelt sie täglich zwischen Bad Doberan und Kühlungsborn hin und her und versetzt die großen und kleinen Fahrgäste in das Flair vergangener Zeiten. Auf der rund 40-minütigen Fahrt gibt es entlang der Ostseeküste eine Menge zu entdecken. Vorbei an der ältesten Galopprennbahn Europas, sowie einer herrlichen Lindenallee bis der Zug in Heiligendamm das erste Mal zum stehen kommt. Hier stellt der Zugleiter die Weichen sogar noch per Hand und kurbelt die Schrankenbäume herunter, wenn sich der Zug nähert. Weiter geht es an Küstenwäldern und Feldern vorbei bevor die Schmalspurbahn dann in Kühlungsborn West ihren endgültigen Halt erreicht.

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Team AMCON erhält Verstärkung

 

Seit 01.09. unterstützt Wolfgang Quast unsere Vertriebskollegen. Mit Sebastian Hoth haben wir ein neues Gesicht in der Projektleitung

Wer sich im Wachstum befindet, braucht selbstverständlich auch qualifizierte Mitarbeiter. Da wir all Ihren Wünschen nachkommen wollen, haben wir unser Team verstärkt. Mit Wolfgang Quast, der bereits viel Erfahrung in der ÖPNV-Branche sammeln konnte und zuletzt bei Diagramm Halbach beschäftigt war, bekommt unser Vertrieb um Malte Gerber und Dirk Klingberg Unterstützung. Sebastian Hoth unterstützt das Team ab sofort als Projektleiter.

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Unsere Software im Einsatz - Ein Tag mit Frida Fröhlich

 

Frida Fröhlich ist 34 Jahre alt und Zugbegleiterin aus Leidenschaft. Seit 10 Jahren arbeitet sie bei der "Blauen Eisenbahn“ und kümmert sich mit Herzblut um alles, was im Zugalltag anfällt.

 

Vom Kontrollieren der Fahrkarten und dem Ticketverkauf, über Durchsagen und Informationsauskünften zu Ziel- und Endhaltestellen bis hin zum Verkauf von Snacks und Getränken im Bordbistro - um den Überblick nicht zu verlieren hilft ihr das UFHO-System von AMCON.

Frida ist als Zugbegleiterin bei der „Blauen Eisenbahn“ zwar unabkömmlich, bringt Sie aber gerne mit unseren Kollegen in Kontakt, damit auch Ihre Mitarbeiter von der einfachen Bedienbarkeit des UFHO-Systems profitieren können. Sprechen Sie uns an!

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Mit den Harzer Schmalspurbahnen die Bergwelt im Harz erkunden

Natur- und Kulturvergnügen auf höchstem Niveau garantiert – Mit der HSB geht’s durch das romantische Selketal bis hinauf zum Brocken auf über 140 Kilometern Streckennetz.


Lust auf Bergsteigen, Wandern und einzigartige Natur genießen? Dann ab in den Harz. Mit einer Höhe von 1.141 Metern über dem Meeresspiegel ist der Brocken der höchste Berg im Norden und erhebt sich über die beeindruckende Gebirgslandschaft. Magische Aussichten garantiert. Um dort hinauf zu gelangen, gibt es neben einer Vielzahl an wunderschönen Wanderwegen und Seilbahnen auch die Harzer Schmalspurbahnen (HSB), um den Riesen zu erklimmen. Mit einer Spurweite von 1.000 mm sind sie die Größten unter den Schmalspurbahnen und wohl eine der schönsten Attraktionen in Deutschlands nördlichstem Mittelgebirge.

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Neues Support-Team für unsere Kunden

 

Michael Chojetzki und Henrik Diekgerdes bilden ab sofort das neue Team für Kundenanfragen bei AMCON und stehen ihnen nach Projektabschluss mit Rat und Tat zur Seite.


In den letzten vier Jahren ist AMCON rasant gewachsen. Dabei ist es unerlässlich die Unternehmensstrukturen anzupassen, um reibungslose Abläufe zu garantieren. Bisher waren unsere Projektteams, bestehend aus Softwareentwicklern und Projektleitern, auch nach Projektabschluss weiterhin Ansprechpartner für unsere Kunden. Ab sofort übernehmen diese Aufgaben unsere Kundenbetreuer.

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Ehrenamtlicher IHK-Prüfer: Olaf Clausen im Interview

 

Als IHK-Prüfer für den Ausbildungsberuf Fachinformatiker mit Schwerpunkt Anwendungsentwicklung sitzt Olaf Clausen jedes Jahr in mehreren Abschlussprüfungen im Prüfungsausschuss. Sein Beitrag gegen den Fachkräftemangel in der Branche.

 

Olaf, Du sitzt im Prüfungsausschuss der IHK. Wie lange machst Du das schon und in welchen Bereichen prüfst Du?

Seit Sommer 2013 bin ich Mitglied im Prüfungsausschuss der IHK für den Ausbildungsberuf Fachinformatiker mit Schwerpunkt Anwendungsentwicklung. Jeder Prüfling muss zum Abschluss seiner Ausbildung eine Projektarbeit durchführen, diese dokumentieren, vor dem Prüfungsausschuss präsentieren und dann anschließend an einem Fachgespräch teilnehmen. Insgesamt war ich bis jetzt bei fast 130 Abschlussprüfungen dabei.

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Die DSGVO: Eine Meisterleistung für jeden Datenschützer

 

Seit dem 25.Mai 2018 ist die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) geltendes Recht in allen Mitgliedstaaten der EU und soll das Datenschutzrecht innerhalb Europas stärker vereinheitlichen, als zuvor. Aber was ist das eigentlich genau und was bedeutet es für uns? Wir haben dazu mit unserer Datenschutzbeauftragten Isabel Tolzmann gesprochen, die AMCON schon seit Wochen fit macht für die DSGVO.

 

Seit Freitag ist die DSGVO in aller Munde. Wie lange beschäftigt dich dieses Thema jetzt schon?

Es stimmt, fast jeder spricht inzwischen von der Datenschutzgrundverordnung. Doch wer sich als Unternehmen erst seit Freitag darüber Gedanken macht, ist definitiv zu spät dran. ;-) Die DSGVO wurde im April 2016 durch das EU-Parlament beschlossen und trat am 25.05.2016 in Kraft. Anzuwenden ist sie seit dem 25.05.2018 nach einer zweijährigen Übergangsfrist. Ziel ist es, ein verbessertes einheitliches Datenschutzniveau in der EU zu schaffen. Bisher galten in den Mitgliedsstaaten verschiedene Datenschutzgesetze und damit unterschiedliche Standards. Dennoch gibt es die sogenannten Öffnungsklauseln, die den nationalen Gesetzgebern die Möglichkeit geben, die DSGVO durch eigene Gesetzgebung zu konkretisieren, zu ergänzen oder zu modifizieren. So wird es in einigen Bereichen weiterhin unterschiedliche nationale Regelungen geben. Der deutsche Gesetzgeber hat die Öffnungsklauseln im neunen Bundesdatenschutzgesetz umgesetzt.

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Interview mit Jörg Pfeiffer - Geschäftsführer der Berliner Parkeisenbahn

Jörg Pfeiffer, 44 Jahre, ist seit seiner Kindheit mit der Eisenbahn verbunden. Heute ist er Geschäftsführer und kümmert sich, wie viele andere ehrenamtliche Helfer darum, Kindern und Jugendlichen das Verkehrsmittel Eisenbahn näher zu bringen und die persönliche Entwicklung junger Menschen zu fördern. Wir haben ihn zum Interview getroffen und mit ihm darüber gesprochen, was ihn an seiner ehrenamtlichen Arbeit begeistert und wie die Organisation des Kindertages vom 1. bis 3. Juni bei der Berliner Parkeisenbahn läuft.

Viele der ehrenamtlich Aktiven sind bereits von klein auf bei der Parkeisenbahn. Bei Dir ist das es ein anderer Weg gewesen. Wie bist Du in die Wuhlheide gekommen?

Da ich aus beruflichen Gründen, für eine große Kundenveranstaltung, eine passende Location gesucht habe, wurde mir kurzerhand die Parkeisenbahn empfohlen. Ein Vertreter der Parkeisenbahn zeigte mir die Möglichkeiten, die die kleine Eisenbahn in Köpenick bietet. Da ich bereits in meiner Kindheit großes Interesse an der Eisenbahn hatte, wurde mir schnell klar, dass es nicht nur bei dieser Kundenveranstaltung bleiben wird.

Nach kurzer Zeit merkte ich, dass sich hier ein tolles Team für die kleine Bahn engagiert und ich sie unterstützen möchte.

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Zukunftstag 2018

Zukunftstag bei AMCON: Erste Programmiererfahrung mit Roboter

Am diesjährigen Zukunftstag schnupperten sechs Schülerinnen und Schüler bei AMCON in den Alltag eines Softwareunternehmens und konnten mit Hilfe eines kleinen Roboters und einem Mikrocomputer erste Programmiererfahrung sammeln.

 

Bei AMCON stand am Zukunftstag der Spaß am Programmieren an erster Stelle. Um die sechs Schülerinnen und Schüler an das Thema Softwareentwicklung heran zu führen, kam auch Ozobot zum Einsatz. Mit dem kleinen Roboter konnten die Jugendlichen ihren Horizont in den Bereichen Informatik und Technik erweitern und ihn über verschiedene Abfolgen von Farben über die Papier-Teststrecke fahren lassen. „In der Softwarebranche wird Nachwuchs dringend gesucht. Deshalb ist der Zukunftstag eine tolle Gelegenheit, die Jugendlichen mit dem Thema Softwareentwicklung in Kontakt zu bringen und sie für das Programmieren zu begeistern. Durch neue Methoden, wie Miniroboter oder Mikrocomputer, wird das technische Verständnis der Kinder auf spielerische Art geschärft und schon nach wenigen Minuten sind erste Erfolgserlebnisse garantiert“, sagt Olaf Clausen, Geschäftsführer AMCON.

 

 

 

 

Anhand von sieben Aufgaben am Mikrocomputer Calliope konnten die Schülerinnen und Schüler erste Programme schreiben, die Motoren ansprechen, Musik abspielen und Funk übertragen.
Der niedersächsische Zukunftstag dient der Berufsorientierung und soll das geschlechterspezifische Berufswahlverhalten aufbrechen. Deshalb hat sich das AMCON-Team auch sehr gefreut, dass neben den drei Jungen auch drei Mädchen bei uns zu Gast waren, um sich über den Beruf des Softwareentwicklers zu informieren.

 

 

 

Duales Studium

Auf den Spuren von Mark Zuckerberg, Bill Gates und Co.: Softwareentwickler – Ein Beruf mit Zukunft

 

Wer technisch begabt ist, eine Leidenschaft für Mathematik hegt und eigene Ideen am PC entwickelt und umsetzen möchte ist wie geschaffen für ein duales Studium der Wirtschaftsinformatik

 

In der heutigen Zeit bewegen wir uns ständig im Internet. Durch Smartphones, Tablets und Co. sind wir durchgehend erreichbar, können uns zu jeder Zeit Informationen beschaffen, Urlaube buchen, uns die Fahrzeit im Bus oder in der Bahn mit Online-Spielen vertreiben oder die Pizza für den Abend nach Hause bestellen. In der Unternehmenswelt sind Computer nicht mehr wegzudenken. Jedes Unternehmen oder jede Organisation braucht heutzutage zumindest eine Webseite im responsive Design und im besten Fall auch eine eigene App, über die Produkte des Unternehmens direkt bestellt werden können. 
An dieser Stelle kommen die Softwareentwickler ins Spiel, ohne die es weder soziale Netzwerke, noch Informationsportale oder Suchmaschinen geben würde. Aber auch der Öffentliche Personenverkehr braucht für die täglichen Abläufe innovative IT-Konzepte, die Mobilität erst möglich machen. Genau das ist die Aufgabe der Softwareentwickler bei AMCON in Cloppenburg. Als Ausbildungsbetrieb haben wir jedes Jahr mindestens drei Auszubildende oder duale Studenten.

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Interview mit Manuel Grüßing

Vom Praktikanten zum Softwareentwickler

Manuel Grüßing halfen Praktika bei der Berufsorientierung

Wie lautet Deine Berufsbezeichnung?

Softwareentwickler

Wie bist Du zur IT gekommen?

Ich hatte schon immer eine Affinität zur Informatik und habe schon früh in meiner Jugend angefangen mich mit diversen Themen rund ums Programmieren zu beschäftigen.

Wie lange bist Du schon bei AMCON?

Kennengelernt habe ich das Unternehmen während eines Praktikums im Herbst 2013, nachdem ich auf der Jobmesse in Oldenburg einen Flyer von AMCON über die Ausbildung zum Fachinformatiker mit Fachrichtung Anwendungsentwicklung bekommen habe. Danach habe ich schon während meiner Abiturzeit bei AMCON gearbeitet.

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Interview mit Bernhard Bruns

Ausbildung und Studium in heimischen Gefilden

Bernhard Bruns hat als Praktikant bei AMCON angefangen und arbeitet nun als Projektleiter. Im Interview verrät er Tipps, was Bewerber mitbringen sollten, um in der Branche erfolgreich zu sein.

Wie lautet Deine Berufsbezeichnung?

Ich bin IT- Projektleiter.

Wie bist Du zur IT gekommen?

Ich war eigentlich schon immer sehr IT-interessiert und deshalb war für mich auch schnell klar, dass ich mal in einem Softwareunternehmen arbeiten möchte.

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Interview mit Malte Gerber

Arbeiten im Vertrieb: Viel Abwechslung und doch noch Zeit für die Familie

Malte Gerber ist nicht nur Vertriebsprofi und seit einem Jahr bei AMCON, sondern auch Familienmensch, Golfer und Heimwerker. Im Interview erzählt er, wie sich dieser abwechslungsreiche Beruf mit dem Familienalltag vereinbaren lässt.

Du arbeitest im Vertrieb. Wie lange machst Du diesen Beruf schon?

Im Vertrieb arbeite ich bereits seit 20 Jahren. Allerdings habe ich die ersten 15 Jahre eher in der Mobilfunk- und Telematik-Branche gearbeitet, bevor ich dann vor rund fünf Jahren in die ÖPNV-Branche gewechselt habe.

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Interview mit Anke Laing

Kinder und Karriere: Organisationstalent und ein gutes Zeitmanagement sind dabei unerlässlich

Unsere Kollegin Anke Laing arbeitet bei AMCON in Teilzeit im Qualitätsmanagement und ist mit Herzblut Mutter von vier Kindern. Im Interview erzählt sie, wie sie Beruf und Familie miteinander vereinbart.

Wie lautet Deine Berufsbezeichnung?

Ich bin Diplominformatikerin und arbeite bei AMCON in der Softwareentwicklung und im Qualitätsmanagement.

Wie bist Du zur IT gekommen?

Die Leidenschaft für IT habe ich meinem Mathe-LK-Lehrer am Clemens-August-Gymnasium in Cloppenburg zu verdanken. Er hat mir damals auch empfohlen das Informatik-Studium an der Universität in Oldenburg zu machen.

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Interview mit David Ferneding

Der Rettungsschwimmer unter den Softwareentwicklern

Als Dualer Student im 1. Semester bereichert David unser Team auch nach seinem Praktikum. Im Interview erzählt er aus seinem Alltag als angehender Softwareentwickler.

Wie lautet Deine Berufsbezeichnung?

Seit August bin ich dualer Student für Wirtschaftsinformatik an der IBS Oldenburg in Kombination mit einer Ausbildung zum Fachinformatiker mit Fachrichtung Anwendungsentwicklung hier bei AMCON.


Wie bist Du zur IT gekommen?

Das habe ich eigentlich einem sehr engagierten Mathelehrer an meiner alten Schule zu verdanken, der damals im Matheunterricht mit uns Programme am Taschenrechner geschrieben hat. Das hat mich sehr fasziniert und ich bin dabei geblieben. 

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