AMCON News Blog

Nach Autor gefiltert: Diana Schlee     Alle Artikel anzeigen

Halbzeit für ROCIT

Digitale Vorstellung der Meilensteine und Projektziele für die zweite Hälfte

Angesichts der aktuellen Entwicklungen rund um Corona fand die Halbjahrespräsentation der Master-Studiengruppe der Universität Oldenburg online statt und war ein voller Erfolg.

Über Microsoft Teams präsentierten die Studierenden den aktuellen Stand des Informationsmanagementsystems ROCIT, das mit Hilfe maschinellen Lernens versucht, die Prognosen für Verspätungen im Busverkehr zu verbessern. Nach Vorstellung der Entwicklerteams (Frontend, Backend und Data Warehouse), der Projektarchitektur und des angewandten Scrumban-Prozesses wurden auch die durchgeführte Anforderungsanalyse, die verwendeten Technologien und die erfolgreiche Umsetzung von Continuous Integration & Continuous Delivery dargestellt.

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ROCIT präsentiert Prototypen vor Busunternehmer Terfloth

Studiengruppe der Uni Oldenburg holt sich Feedback vom Profi

Im Rahmen einer Inhouse-Präsentation hat die Projektgruppe ROCIT den Prototypen ihrer Informationsplattform vor dem Busunternehmer Thomas Terfloth vorgestellt und sich mit ihm über Möglichkeiten und Potentiale einer solchen Lösung ausgetauscht.

Die Projektgruppe ROCIT („Real-time forecasts Optimization Concerning timetable Information of public Transport“) der Universität Oldenburg arbeitet bereits seit September 2019 an der Entwicklung eines Informationsmanagementsystems zur Optimierung der Echtzeitprognosen für den ÖPNV. Ziel ist es, Aspekte wie Pünktlichkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit von Bussen zu dokumentieren, damit Busunternehmer anhand der gesammelten Werte Entscheidungen treffen können, die den ÖPNV zukunftsfähig halten. Mithilfe der Informationsplattform können. Werte, wie Soll- und Ist-Daten, Staus und Unfälle, das Fahrverhalten von Fahrern und das Wetter gesammelt werden, um die Busunternehmer in ihren täglichen Entscheidungen zu unterstützen. Dabei soll das System beispielsweise Informationen liefern, welche Ersatzrouten im Falle einer Störung auf der Strecke zu welcher Tageszeit am effizientesten sind.

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Ein Ausflug ins Computer-Museum Oldenburg

Heimcomputer und Arcade der 70er und 80er Jahre zum Anfassen

Unsere Azubis und dualen Studenten aus dem ersten Lehrjahr haben mit Ausbildungsleiter Rolf Norrenbrock das Oldenburger Computer-Museum (OCM) besucht und konnten Exponate aus 50 Jahren auf Herz und Nieren prüfen.

Viele der Originale aus den Anfängen des Computerzeitalters konnten sich unsere Kollegen Lukas, Lars, Stefan, Johannes, Oliver, Daniel, Helmut und Florian gemeinsam mit unserem Ausbildungsleiter Rolf im Oldenburger Computer-Museum nicht nur ansehen, sondern direkt testen und sogar in „Basic“ programmieren. Neben digital pdp8, Commodore PET, Apple][, Sinclair ZX81, Commodore C64, Atari 800XL und Amiga 500 befinden sich auch wichtige Spielkonsolen, Computerexoten und Fachliteratur in der Ausstellung. Die Veranstaltung fand zusammen mit anderen Ausbildungsunternehmen aus der Region Weser-Ems statt und wurde durch den Ausbilderarbeitskreis initiiert.
Deshalb hatten unsere Kollegen auch das Glück, dass einige ausgewählte Geräte in der Arcade-Halle exklusiv für diesen Besuch aufgebaut wurden. Auch der Pong-Tisch im hinteren Wohnzimmer stand der Gruppe zur Verfügung.

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Haben Automaten noch Zukunft?

Ein Interview mit unserem Geschäftsführer Darius RauertDarius Rauert, Geschäftsführer AMCON

Immer weniger Fahrgäste bezahlen Tickets mit Bargeld. Ist damit das Ende des klassischen Fahrscheinautomaten besiegelt? Wir haben mit unserem Geschäftsführer Darius Rauert darüber gesprochen und er ist sich sicher, dass neue Lösungsansätze die Automatenwelt revolutionieren könnten.

Die Mehrheit der Verkehrsunternehmen hält an klassischen Fahrscheinautomaten mit Bargeldfunktion fest, auch wenn die Verkaufszahlen rückläufig sind. Wie siehst Du diese Entscheidung?

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„Mobilität erleben“ bei der Deutschen Bahn

Klimaschutz und Nachhaltigkeit stehen auch bei der DB im Vordergrund für eine grüne BahnWomen in mobility

Die Deutsche Bahn lädt jedes Jahr 250 Personen aus Politik und Wirtschaft zu einer Produktpräsentation ein, auf der die Innovationen vorgestellt werden, die die Fahrgäste in den nächsten Jahren erwarten dürfen. Ob neue Fahrzeuge, bequemere Sitze, ÖPNV Apps, die multimodale Mobilitätskonzepte erlebbar machen oder ein erweitertes Gastronomieangebot – für jeden Bereich ist etwas dabei. In diesem Jahr durfte sich auch unsere Kollegin Diana Schlee im Rahmen eines Treffens der „Women in Mobility“ von den erweiterten Mobilitätsangeboten der Bahn überzeugen und schon mal erste Neuheiten testen, bevor sie den Fahrgästen zukünftig allgemein zugänglich gemacht werden. Besonders Klimaschutz und Nachhaltigkeit standen in diesem Jahr im Fokus.

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Mit Vollgas ins Berufsleben

Duales Studium der Wirtschaftsinformatik verspricht beste KarriereaussichtenAMCON Duales Studium

Kevin Kiefer aus Wardenburg studiert als Quereinsteiger im dritten Semester Wirtschaftsinformatik an der IT-& Business School (IBS) Oldenburg in einem dualen Studiengang. Seine Praxisphasen absolviert der 21-Jährige bei AMCON in Cloppenburg.

Die Wahl des richtigen Studienfachs fällt vielen gar nicht leicht. Hat man sich für eine bestimmte Fachrichtung entschieden, passiert es immer wieder, dass sich das Studium anders gestaltet als erwartet. So erging es auch Kevin Kiefer, der als Quereinsteiger in der Softwareentwicklung ein Tätigkeitsfeld gefunden hat, das ihm wirklich gefällt. Der angehende Wirtschaftsinformatiker studierte nach dem Abitur sechs Semester Mechatronik in Bremen. Nach einiger Zeit stellte er fest, dass ihm zwar der informatische Teil des Studiums Spaß machte, der Bereich Elektrotechnik aber nicht das war, was er sich vor Studienbeginn erhofft hatte. „Mit dem Programmieren beschäftige ich mich schon seit der achten Klasse und habe mir das weitestgehend selbst beigebracht. Programmieren war erst nur ein Hobby, aber während meines ersten Studiums wurde mir klar, dass ich das gerne zum Beruf machen möchte“, so Kevin. Auf der Suche nach alternativen Studiengängen wurde er auf der Webseite der IBS Oldenburg fündig. Dort wird unter anderem das duale Studium der Wirtschaftsinformatik angeboten. Der theoretische Teil des Studiums findet in klassenähnlichen Strukturen mit bis zu 30 Studierenden statt. Für den praktischen Teil der Ausbildung gibt es verschiedene Partnerunternehmen in der Region. Darunter auch sein jetziger Arbeitgeber AMCON. Das Softwareunternehmen bietet den Studiengang seit einigen Jahren in Kooperation mit der IBS und seit diesem Sommersemester auch in Zusammenarbeit mit der Hochschule Weserbergland in Hameln an.

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MINT-Studium

Studierende von MINT-Fächern so gefragt wie nie zuvor

Quelle: Königsteiner & Deutsche HochschulwerbungWer sich für das Studium eines MINT-Fachs entscheidet weiß früh, wo und wie er arbeiten möchte und informiert sich laut einer aktuellen Studie schon früh über Karrierewege.

Noch nie waren Absolventen eines MINT-Studiengangs (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) so auf dem Arbeitsmarkt gefragt, wie heute. Nach Angaben einer Studie der Personalberatung Königsteiner und der Agentur Deutsche Hochschulwerbung, die insgesamt 500 Studierende an zehn deutschen Universitäten befragt haben, informieren sich bereits 63 % der MINT-Studenten in den ersten beiden Semestern über potenzielle Arbeitgeber. Dabei ist 85 % der Befragten ein interessantes und spannendes Aufgabenfeld sehr wichtig. Für 84 % spielen gute Sozialleistungen, wie flexible Arbeitszeiten, ein gutes Gehalt und Benefits eine wichtige Rolle. Aber auch ein angenehmes Betriebsklima und ausgezeichnete Weiterbildungsmaßnahmen sind für die angehenden MINT-Absolventen wichtig. In den letzten Jahren hat sich der Arbeitsmarkt im MINT-Bereich zu einem Arbeitnehmermarkt entwickelt. Die Unternehmen buhlen um die Absolventen und diese können sich ihren zukünftigen Arbeitgeber weitestgehend aussuchen. Im Grunde können sich alle Absolventen in MINT-Berufen glücklich schätzen, da hier beinah eine Vollbeschäftigung herrscht und die Karriereaussichten rosig sind.

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Tough Mudder 2019 – Matsch, Schweiß und strahlende Gesichter

Abseits des Büroalltags

AMCON Tough MudderEinige unserer laufbegeisterten Kollegen haben sich in diesem Jahr einer besonderen Herausforderung gestellt: Dem Tough Mudder im Sauerland. Auf einer Strecke von 12 km mussten 25 Hindernisse gemeistert werden.

Abseits des Büroalltags unternehmen die Kollegen auch untereinander gerne etwas zusammen. Die einen treffen sich abends privat zum Spieleabend im Konferenzraum und andere bereiten sich auf sportliche Events vor. Vor einigen Wochen ist mehr als ein Drittel des Teams nach Bremen zum B2Run gefahren. An diesem Wochenende fand in Nordrhein-Westfalen der Tough Mudder statt.


13.000 Läuferinnen und Läufer nahmen am vergangenen Wochenende an dem Extrem-Hindernislauf in Herdringen bei Arnsberg teil. Auch unsere Kollegen Michael, Henrik, Björn und Ralf haben sich dem matschigen Spektakel gestellt und sind an ihre körperlichen Grenzen gegangen. Bereits im November letzten Jahres haben sie sich angemeldet und in ihrer Freizeit intensiv darauf vorbereitet. Der B2Run in Bremen Ende Mai kam als letztes Training dann gerade recht. Beim Tough Mudder geht es nicht um Zeit, sondern darum, Teamgeist zu beweisen und die Hindernisse gemeinsam zu überwinden.

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Berufswunsch Softwareentwickler

Lukas Hein startet duales Studium bei AMCON

Lukas Hein Startet sein duales Studium bei AMCONDie Berufswahl für den Abschlussjahrgang 2019 steht vor der Tür und noch weiß nicht jeder, wie die Reise nach der Schule weitergehen soll. Für Lukas Hein, Abiturient am Clemens-August-Gymnasium (CAG) in Cloppenburg, steht fest: „Ich möchte Softwareentwickler werden und Informatik studieren“

Aktuell machen sich die Abiturienten des diesjährigen Jahrgangs Gedanken darüber, wie ihr beruflicher Weg weitergehen soll. Ob Ausbildung, Studium oder zunächst ein Freiwilliges Soziales Jahr - die Möglichkeiten sind nahezu unendlich. Die Berufswahl ist für viele Schüler eine erste lebensverändernde Entscheidung, die sie im Leben treffen müssen und das fällt nicht jedem auf Anhieb leicht. Während viele Mitschüler noch mit ihren Wünschen hadern oder erstmal eine Auszeit nehmen, weiß Lukas Hein schon länger, wie es nach dem Abi weitergeht. Der 18-jährige möchte Softwareentwickler werden und hat seinen Platz für das duale Studium an der Hochschule Weserbergland in Hameln ab August 2019 sicher.

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Rügensche BäderBahn

Schmalspurbahn Rasender Roland nimmt ab Ostern wieder Fahrt aufSchmalspurbahn Rasender Roland

Pünktlich zu Ostern nimmt die Rügensche BäderBahn (RüBB) Fahrt auf und startet in die Saison 2019. Dabei verzücken die Dampflokomotiven mit dem fröhlichen Gebimmel kleine und große Besucher gleichermaßen.

Die malerischen weißen Kreidefelsen mit den grünen Wipfeln sind das Markenzeichen der Ostseeinsel Rügen und ragen sichtbar auf weite Entfernung zwischen den blauen Wellen empor. Das Naturparadies erfreut sich jedes Jahr großer Beliebtheit bei Feriengästen, um Sonne zu tanken, im Meer zu baden und die Seele baumeln zu lassen. Ein großes Highlight der 926 km² großen Insel ist die Rügensche BäderBahn (RüBB) – auch Rasender Roland genannt. Die Schmalspurbahn fährt seit 1895 und pendelt zwischen den Stationen Lauterbach Mole, Putbus, Binz und Göhren mit gemütlichen 30 km/h hin und her. Insgesamt hat die RüBB acht Dampflokomotiven unterschiedlicher Baureihen im Einsatz, von denen zur Hauptsaison jeden Tag mindestens 3 Stück unter Dampf stehen.

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Interview mit Jens Kuster, Ausbildungskoordinator bei AMCON

Ausbildungskoordinator Jens KusterWie lange bist Du schon Ausbilder und warum wolltest Du das werden?
Seit 2016 bin ich Ausbilder. Diese Weiterbildungsmöglichkeit fand ich spannend. Zum einen kann ich zukünftigen Softwareentwickler-Generation etwas beibringen und andererseits habe auch ich neue Möglichkeiten meinen Berufsalltag zu verändern. Meine eigene Ausbildung war sehr gut, aber ich hatte leider nicht immer einen Ansprechpartner. Das hat mir ein wenig gefehlt und deshalb möchte ich das bei AMCON besser machen.


Auf was dürfen sich unsere Auszubildenden und dualen Studenten bei AMCON freuen?
Auf eine sehr betriebsnahe Ausbildung, die sehr praxisnah ausgerichtet ist. Außerdem haben unsere Azubis und dualen Studenten, genau wie der Rest des Teams auch, flexible Arbeitszeiten, bekommen ein vergünstigtes Mittagessen, täglich frisches Obst und Softdrinks.


Worin liegen die Ausbildungsschwerpunkte?
Wir bieten die Ausbildung zum Softwareentwickler in der Fachrichtung Anwendungsentwicklung an, deshalb liegt der Fokus auf dem Erstellen von Softwareprojekten. Bei uns lernen die angehenden Entwickler die Programmiersprachen C# und Java für Android.

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RFID-Chip

Das geht unter die Haut

Mikrochips als Implantat im Zeitalter der digitalen Transformation

NFC-Mikrochip Implantat Diana SchleeTüren ohne Schlüssel öffnen, den Fahrschein immer dabei und jederzeit eine Visitenkarte „zur Hand“ – Auf der kontiki in Münster 2018 ließen sich drei Freiwillige einen Mikrochip in die Hand implantieren. Nach fünf Monaten als Cyborg zieht unsere Kollegin Diana Schlee eine erste Bilanz.

Auf der kontiki Konferenz in Münster im Juni 2018 hielt Dr. Patrick Kramer, Geschäftsführer und Chief Cyborg Officer von Digiwell, einen Vortrag zum Thema Chips als Implantate. Seine Präsentation war spannend, abgefahren und irgendwie skurril, was aber auch daran liegt, dass wir Deutschen solchen Themen in der Regel erstmal skeptisch gegenüberstehen. In Schweden haben bereits einige tausend Menschen einen Mikrochip implantiert und nutzen ihn als elektronische Fahrkarte oder digitales Zahlungsmittel.
Trotz meines Misstrauens war mein Arm oben, als er im Workshop fragte, ob sich jemand einen RFID-Chip implantieren lassen möchte. Keine fünf Minuten später war der reiskorngroße Chip in meiner linken Hand zwischen Daumen und Zeigefinger und ich wurde zum Cyborg*.

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Eine Zugfahrt mit Nostalgiefaktor

 

AMCON Bäderbahn MolliMolli – die über 132 jährige Dampflok der Mecklenburgischen Bäderbahn pendelt zwischen Kühlungsborn und Bad Doberan und lässt die Herzen von Eisenbahnliebhabern höherschlagen.


Meeresrauschen, feine Sandstrände und kilometerlange Flaniermeilen zeichnen die Orte an der deutschen Ostseeküste aus und sind ein beliebtes Urlaubsziel rund um Kühlungsborn. Eine weitere Besonderheit dieses schönen Fleckchen Erde ist die Mecklenburgische Bäderbahn Molli, die mit einer schmalen Spurweite von 900 Millimetern und fröhlichem Gebimmel seit 1886 die Ostseebäder miteinander verbindet. Auch heute noch pendelt sie täglich zwischen Bad Doberan und Kühlungsborn hin und her und versetzt die großen und kleinen Fahrgäste in das Flair vergangener Zeiten. Auf der rund 40-minütigen Fahrt gibt es entlang der Ostseeküste eine Menge zu entdecken. Vorbei an der ältesten Galopprennbahn Europas, sowie einer herrlichen Lindenallee bis der Zug in Heiligendamm das erste Mal zum stehen kommt. Hier stellt der Zugleiter die Weichen sogar noch per Hand und kurbelt die Schrankenbäume herunter, wenn sich der Zug nähert. Weiter geht es an Küstenwäldern und Feldern vorbei bevor die Schmalspurbahn dann in Kühlungsborn West ihren endgültigen Halt erreicht.

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Team AMCON erhält Verstärkung

AMCON Projektleiter und Vertriebsmitarbeiter

 

Seit 01.09. unterstützt Wolfgang Quast unsere Vertriebskollegen. Mit Sebastian Hoth haben wir ein neues Gesicht in der Projektleitung

Wer sich im Wachstum befindet, braucht selbstverständlich auch qualifizierte Mitarbeiter. Da wir all Ihren Wünschen nachkommen wollen, haben wir unser Team verstärkt. Mit Wolfgang Quast, der bereits viel Erfahrung in der ÖPNV-Branche sammeln konnte und zuletzt bei Diagramm Halbach beschäftigt war, bekommt unser Vertrieb um Malte Gerber und Dirk Klingberg Unterstützung. Sebastian Hoth unterstützt das Team ab sofort als Projektleiter.

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Unsere Software im Einsatz - Ein Tag mit Frida Fröhlich

 

Frida Fröhlich ist 34 Jahre alt und Zugbegleiterin aus Leidenschaft. Seit 10 Jahren arbeitet sie bei der "Blauen Eisenbahn“ und kümmert sich mit HerzbluAMCON Frida Fröhlicht um alles, was im Zugalltag anfällt.

 

Vom Kontrollieren der Fahrkarten und dem Ticketverkauf, über Durchsagen und Informationsauskünften zu Ziel- und Endhaltestellen bis hin zum Verkauf von Snacks und Getränken im Bordbistro - um den Überblick nicht zu verlieren hilft ihr das UFHO-System von AMCON.

Frida ist als Zugbegleiterin bei der „Blauen Eisenbahn“ zwar unabkömmlich, bringt Sie aber gerne mit unseren Kollegen in Kontakt, damit auch Ihre Mitarbeiter von der einfachen Bedienbarkeit des UFHO-Systems profitieren können. Sprechen Sie uns an!

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Mit den Harzer Schmalspurbahnen die Bergwelt im Harz erkunden

Harzer Schmalspurbahn

Natur- und Kulturvergnügen auf höchstem Niveau garantiert – Mit der HSB geht’s durch das romantische Selketal bis hinauf zum Brocken auf über 140 Kilometern Streckennetz.


Lust auf Bergsteigen, Wandern und einzigartige Natur genießen? Dann ab in den Harz. Mit einer Höhe von 1.141 Metern über dem Meeresspiegel ist der Brocken der höchste Berg im Norden und erhebt sich über die beeindruckende Gebirgslandschaft. Magische Aussichten garantiert. Um dort hinauf zu gelangen, gibt es neben einer Vielzahl an wunderschönen Wanderwegen und Seilbahnen auch die Harzer Schmalspurbahnen (HSB), um den Riesen zu erklimmen. Mit einer Spurweite von 1.000 mm sind sie die Größten unter den Schmalspurbahnen und wohl eine der schönsten Attraktionen in Deutschlands nördlichstem Mittelgebirge.

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Neues Support-Team für unsere Kunden

AMCON Systemadministrator

 

Michael Chojetzki und Henrik Diekgerdes bilden ab sofort das neue Team für Kundenanfragen bei AMCON und stehen ihnen nach Projektabschluss mit Rat und Tat zur Seite.


In den letzten vier Jahren ist AMCON rasant gewachsen. Dabei ist es unerlässlich die Unternehmensstrukturen anzupassen, um reibungslose Abläufe zu garantieren. Bisher waren unsere Projektteams, bestehend aus Softwareentwicklern und Projektleitern, auch nach Projektabschluss weiterhin Ansprechpartner für unsere Kunden. Ab sofort übernehmen diese Aufgaben unsere Kundenbetreuer.

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Ehrenamtlicher IHK-Prüfer: Olaf Clausen im Interview

Olaf Clausen Geschäftsführer

 

Als IHK-Prüfer für den Ausbildungsberuf Fachinformatiker mit Schwerpunkt Anwendungsentwicklung sitzt Olaf Clausen jedes Jahr in mehreren Abschlussprüfungen im Prüfungsausschuss. Sein Beitrag gegen den Fachkräftemangel in der Branche.

 

Olaf, Du sitzt im Prüfungsausschuss der IHK. Wie lange machst Du das schon und in welchen Bereichen prüfst Du?

Seit Sommer 2013 bin ich Mitglied im Prüfungsausschuss der IHK für den Ausbildungsberuf Fachinformatiker mit Schwerpunkt Anwendungsentwicklung. Jeder Prüfling muss zum Abschluss seiner Ausbildung eine Projektarbeit durchführen, diese dokumentieren, vor dem Prüfungsausschuss präsentieren und dann anschließend an einem Fachgespräch teilnehmen. Insgesamt war ich bis jetzt bei fast 130 Abschlussprüfungen dabei.

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Die DSGVO: Eine Meisterleistung für jeden Datenschützer

AMCON DSGVO

 

Seit dem 25.Mai 2018 ist die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) geltendes Recht in allen Mitgliedstaaten der EU und soll das Datenschutzrecht innerhalb Europas stärker vereinheitlichen, als zuvor. Aber was ist das eigentlich genau und was bedeutet es für uns? Wir haben dazu mit unserer Datenschutzbeauftragten Isabel Tolzmann gesprochen, die AMCON schon seit Wochen fit macht für die DSGVO.

 

Seit Freitag ist die DSGVO in aller Munde. Wie lange beschäftigt dich dieses Thema jetzt schon?

Es stimmt, fast jeder spricht inzwischen von der Datenschutzgrundverordnung. Doch wer sich als Unternehmen erst seit Freitag darüber Gedanken macht, ist definitiv zu spät dran. ;-) Die DSGVO wurde im April 2016 durch das EU-Parlament beschlossen und trat am 25.05.2016 in Kraft. Anzuwenden ist sie seit dem 25.05.2018 nach einer zweijährigen Übergangsfrist. Ziel ist es, ein verbessertes einheitliches Datenschutzniveau in der EU zu schaffen. Bisher galten in den Mitgliedsstaaten verschiedene Datenschutzgesetze und damit unterschiedliche Standards. Dennoch gibt es die sogenannten Öffnungsklauseln, die den nationalen Gesetzgebern die Möglichkeit geben, die DSGVO durch eigene Gesetzgebung zu konkretisieren, zu ergänzen oder zu modifizieren. So wird es in einigen Bereichen weiterhin unterschiedliche nationale Regelungen geben. Der deutsche Gesetzgeber hat die Öffnungsklauseln im neunen Bundesdatenschutzgesetz umgesetzt.

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Interview mit Jörg Pfeiffer - Geschäftsführer der Berliner Parkeisenbahn

Kindertage bei der Berliner Parkeisenbahn

Jörg Pfeiffer, 44 Jahre, ist seit seiner Kindheit mit der Eisenbahn verbunden. Heute ist er Geschäftsführer und kümmert sich, wie viele andere ehrenamtliche Helfer darum, Kindern und Jugendlichen das Verkehrsmittel Eisenbahn näher zu bringen und die persönliche Entwicklung junger Menschen zu fördern. Wir haben ihn zum Interview getroffen und mit ihm darüber gesprochen, was ihn an seiner ehrenamtlichen Arbeit begeistert und wie die Organisation des Kindertages vom 1. bis 3. Juni bei der Berliner Parkeisenbahn läuft.

AMCON Berliner Parkeisenbahn

Viele der ehrenamtlich Aktiven sind bereits von klein auf bei der Parkeisenbahn. Bei Dir ist das es ein anderer Weg gewesen. Wie bist Du in die Wuhlheide gekommen?

Da ich aus beruflichen Gründen, für eine große Kundenveranstaltung, eine passende Location gesucht habe, wurde mir kurzerhand die Parkeisenbahn empfohlen. Ein Vertreter der Parkeisenbahn zeigte mir die Möglichkeiten, die die kleine Eisenbahn in Köpenick bietet. Da ich bereits in meiner Kindheit großes Interesse an der Eisenbahn hatte, wurde mir schnell klar, dass es nicht nur bei dieser Kundenveranstaltung bleiben wird.

Nach kurzer Zeit merkte ich, dass sich hier ein tolles Team für die kleine Bahn engagiert und ich sie unterstützen möchte.

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