AMCON News Blog

Unsere Software im Einsatz - Ein Tag mit Frida Fröhlich

Frida Fröhlich ist 34 Jahre alt und Zugbegleiterin aus Leidenschaft. Seit 10 Jahren arbeitet sie bei der "Blauen Eisenbahn“ und kümmert sich mit Herzblut um alles, was im Zugalltag anfällt.

 

Vom Kontrollieren der Fahrkarten und dem Ticketverkauf, über Durchsagen und Informationsauskünften zu Ziel- und Endhaltestellen bis hin zum Verkauf von Snacks und Getränken im Bordbistro - um den Überblick nicht zu verlieren hilft ihr das UFHO-System von AMCON.

Frida ist als Zugbegleiterin bei der „Blauen Eisenbahn“ zwar unabkömmlich, bringt Sie aber gerne mit unseren Kollegen in Kontakt, damit auch Ihre Mitarbeiter von der einfachen Bedienbarkeit des UFHO-Systems profitieren können. Sprechen Sie uns an!

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Mit den Harzer Schmalspurbahnen die Bergwelt im Harz erkunden

Natur- und Kulturvergnügen auf höchstem Niveau garantiert – Mit der HSB geht’s durch das romantische Selketal bis hinauf zum Brocken auf über 140 Kilometern Streckennetz.


Lust auf Bergsteigen, Wandern und einzigartige Natur genießen? Dann ab in den Harz. Mit einer Höhe von 1.141 Metern über dem Meeresspiegel ist der Brocken der höchste Berg im Norden und erhebt sich über die beeindruckende Gebirgslandschaft. Magische Aussichten garantiert. Um dort hinauf zu gelangen, gibt es neben einer Vielzahl an wunderschönen Wanderwegen und Seilbahnen auch die Harzer Schmalspurbahnen (HSB), um den Riesen zu erklimmen. Mit einer Spurweite von 1.000 mm sind sie die Größten unter den Schmalspurbahnen und wohl eine der schönsten Attraktionen in Deutschlands nördlichstem Mittelgebirge.

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Neues Support-Team für unsere Kunden

 

Michael Chojetzki und Henrik Diekgerdes bilden ab sofort das neue Team für Kundenanfragen bei AMCON und stehen ihnen nach Projektabschluss mit Rat und Tat zur Seite.


In den letzten vier Jahren ist AMCON rasant gewachsen. Dabei ist es unerlässlich die Unternehmensstrukturen anzupassen, um reibungslose Abläufe zu garantieren. Bisher waren unsere Projektteams, bestehend aus Softwareentwicklern und Projektleitern, auch nach Projektabschluss weiterhin Ansprechpartner für unsere Kunden. Ab sofort übernehmen diese Aufgaben unsere Kundenbetreuer.

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Ehrenamtlicher IHK-Prüfer: Olaf Clausen im Interview

 

Als IHK-Prüfer für den Ausbildungsberuf Fachinformatiker mit Schwerpunkt Anwendungsentwicklung sitzt Olaf Clausen jedes Jahr in mehreren Abschlussprüfungen im Prüfungsausschuss. Sein Beitrag gegen den Fachkräftemangel in der Branche.

 

Olaf, Du sitzt im Prüfungsausschuss der IHK. Wie lange machst Du das schon und in welchen Bereichen prüfst Du?

Seit Sommer 2013 bin ich Mitglied im Prüfungsausschuss der IHK für den Ausbildungsberuf Fachinformatiker mit Schwerpunkt Anwendungsentwicklung. Jeder Prüfling muss zum Abschluss seiner Ausbildung eine Projektarbeit durchführen, diese dokumentieren, vor dem Prüfungsausschuss präsentieren und dann anschließend an einem Fachgespräch teilnehmen. Insgesamt war ich bis jetzt bei fast 130 Abschlussprüfungen dabei.

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Die DSGVO: Eine Meisterleistung für jeden Datenschützer

 

Seit dem 25.Mai 2018 ist die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) geltendes Recht in allen Mitgliedstaaten der EU und soll das Datenschutzrecht innerhalb Europas stärker vereinheitlichen, als zuvor. Aber was ist das eigentlich genau und was bedeutet es für uns? Wir haben dazu mit unserer Datenschutzbeauftragten Isabel Tolzmann gesprochen, die AMCON schon seit Wochen fit macht für die DSGVO.

 

Seit Freitag ist die DSGVO in aller Munde. Wie lange beschäftigt dich dieses Thema jetzt schon?

Es stimmt, fast jeder spricht inzwischen von der Datenschutzgrundverordnung. Doch wer sich als Unternehmen erst seit Freitag darüber Gedanken macht, ist definitiv zu spät dran. ;-) Die DSGVO wurde im April 2016 durch das EU-Parlament beschlossen und trat am 25.05.2016 in Kraft. Anzuwenden ist sie seit dem 25.05.2018 nach einer zweijährigen Übergangsfrist. Ziel ist es, ein verbessertes einheitliches Datenschutzniveau in der EU zu schaffen. Bisher galten in den Mitgliedsstaaten verschiedene Datenschutzgesetze und damit unterschiedliche Standards. Dennoch gibt es die sogenannten Öffnungsklauseln, die den nationalen Gesetzgebern die Möglichkeit geben, die DSGVO durch eigene Gesetzgebung zu konkretisieren, zu ergänzen oder zu modifizieren. So wird es in einigen Bereichen weiterhin unterschiedliche nationale Regelungen geben. Der deutsche Gesetzgeber hat die Öffnungsklauseln im neunen Bundesdatenschutzgesetz umgesetzt.

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Interview mit Jörg Pfeiffer - Geschäftsführer der Berliner Parkeisenbahn

Jörg Pfeiffer, 44 Jahre, ist seit seiner Kindheit mit der Eisenbahn verbunden. Heute ist er Geschäftsführer und kümmert sich, wie viele andere ehrenamtliche Helfer darum, Kindern und Jugendlichen das Verkehrsmittel Eisenbahn näher zu bringen und die persönliche Entwicklung junger Menschen zu fördern. Wir haben ihn zum Interview getroffen und mit ihm darüber gesprochen, was ihn an seiner ehrenamtlichen Arbeit begeistert und wie die Organisation des Kindertages vom 1. bis 3. Juni bei der Berliner Parkeisenbahn läuft.

Viele der ehrenamtlich Aktiven sind bereits von klein auf bei der Parkeisenbahn. Bei Dir ist das es ein anderer Weg gewesen. Wie bist Du in die Wuhlheide gekommen?

Da ich aus beruflichen Gründen, für eine große Kundenveranstaltung, eine passende Location gesucht habe, wurde mir kurzerhand die Parkeisenbahn empfohlen. Ein Vertreter der Parkeisenbahn zeigte mir die Möglichkeiten, die die kleine Eisenbahn in Köpenick bietet. Da ich bereits in meiner Kindheit großes Interesse an der Eisenbahn hatte, wurde mir schnell klar, dass es nicht nur bei dieser Kundenveranstaltung bleiben wird.

Nach kurzer Zeit merkte ich, dass sich hier ein tolles Team für die kleine Bahn engagiert und ich sie unterstützen möchte.

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Interview mit Meike Grotz

Unsere Softwareentwicklerin Meike Grotz ist seit August 2012 Teil des AMCON-Teams. Im Interview erzählt sie, wie sie zum Programmieren kam und mit welchem sportlichen Engagement sie ihre Freizeit verbringt.

 

Du bist eine echte Cloppenburgerin und hast am CAG dein Abi gemacht. Wie bist Du darauf gekommen etwas im Software-Bereich zu machen?
Meine Leistungsfächer im Abi waren hauptsächlich Mathe und Sport. Da ich nicht Lehrer werden wollte habe ich überlegt, was man sonst unter dem Schwerpunkt Mathe machen könnte. Durch die Berufsberatung bin ich dann zu meinem Geo-Informatik-Studium gekommen, das ich nach 8 Semestern als Diplom-Ingenieurin abgeschlossen habe.

Hast Du studiert oder eine Ausbildung gemacht? Wenn ja, wo?
Nach meinem Abitur am Clemens-August-Gymnasium in Cloppenburg habe ich Geo-Informatik an der Fachhochschule in Oldenburg studiert.

Du bist schon etwas länger bei AMCON. Wie viele Jahre sind es jetzt und wie bist Du auf AMCON aufmerksam geworden?
Ich habe ein Praxissemester bei der T-Mobil gemacht. Danach habe ich in Bunnen bei Flerlage Computer Service gearbeitet und dann als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Fachhochschule in Oldenburg. Anschließend war ich noch in Schüttorf bei der Firma Lammering, bevor der Wunsch größer wurde, in die Heimat zurückzukehren. Durch Bekannte, die auch in der Branche tätig sind habe ich von AMCON erfahren und bin dann auch relativ schnell hier gelandet.

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Zukunftstag 2018

Zukunftstag bei AMCON: Erste Programmiererfahrung mit Roboter

Am diesjährigen Zukunftstag schnupperten sechs Schülerinnen und Schüler bei AMCON in den Alltag eines Softwareunternehmens und konnten mit Hilfe eines kleinen Roboters und einem Mikrocomputer erste Programmiererfahrung sammeln.

 

Bei AMCON stand am Zukunftstag der Spaß am Programmieren an erster Stelle. Um die sechs Schülerinnen und Schüler an das Thema Softwareentwicklung heran zu führen, kam auch Ozobot zum Einsatz. Mit dem kleinen Roboter konnten die Jugendlichen ihren Horizont in den Bereichen Informatik und Technik erweitern und ihn über verschiedene Abfolgen von Farben über die Papier-Teststrecke fahren lassen. „In der Softwarebranche wird Nachwuchs dringend gesucht. Deshalb ist der Zukunftstag eine tolle Gelegenheit, die Jugendlichen mit dem Thema Softwareentwicklung in Kontakt zu bringen und sie für das Programmieren zu begeistern. Durch neue Methoden, wie Miniroboter oder Mikrocomputer, wird das technische Verständnis der Kinder auf spielerische Art geschärft und schon nach wenigen Minuten sind erste Erfolgserlebnisse garantiert“, sagt Olaf Clausen, Geschäftsführer AMCON.

 

 

 

 

Anhand von sieben Aufgaben am Mikrocomputer Calliope konnten die Schülerinnen und Schüler erste Programme schreiben, die Motoren ansprechen, Musik abspielen und Funk übertragen.
Der niedersächsische Zukunftstag dient der Berufsorientierung und soll das geschlechterspezifische Berufswahlverhalten aufbrechen. Deshalb hat sich das AMCON-Team auch sehr gefreut, dass neben den drei Jungen auch drei Mädchen bei uns zu Gast waren, um sich über den Beruf des Softwareentwicklers zu informieren.

 

 

 

AMCON Pilotprojekt

AMCON Pilotprojekt: Kostensparende ITCS-App für den Bedarfsverkehr

Es gibt unzählige Gründe für den kurzfristigen Austausch von Fahrzeugen innerhalb eines Fuhrparks. Da die Einsatzmöglichkeiten im Bedarfsverkehr häufig eingeschränkt sind, hat AMCON die ITCS-App entwickelt, die den Linienverlauf, Lautsprecherdurchsagen und Zielbeschilderung im Bus einfach abbildet.

Können Fahrzeuge ihren Dienst beispielsweise wegen Defekt oder Unfall nicht antreten, so wird auf die Schnelle ein gleichwertiges Ersatzfahrzeug benötigt. Die sogenannten Reservefahrzeuge sind jedoch in der Vorhaltung und Anschaffung sehr teuer, sodass sich ihre Anzahl bei vielen Verkehrsbetrieben auf ein Minimum reduziert hat. Hinzu kommen die Kosten für die ITCS-Komponenten und die Installation. Verfügen die Fahrzeuge dann noch über individuelle, nur auf eine Linie zugeschnittene Hardware-Konfiguration, so sind ihre Einsatzmöglichkeiten weiter eingeschränkt. Damit auch hier der Linienverlauf abgebildet, Lautsprecherdurchsagen durchgeführt oder die Zielbeschilderung im Bus schnell und einfach geändert werden können, haben unsere Kollegen Sebastian Schnieder und Thomas Sprock die ITCS Quick & Easy-App entwickelt, die mit der Bluetooth-Box der ÖPNV Service GmbH kommuniziert. So ist die einzelne Ansteuerung der Fahrzeugkomponenten kein Problem mehr. Die Anschaffung der Bluetooth-Box und eines Tablets oder Smartphones stellen keinen großen Kostenfaktor dar, um die Fahrzeuge für Bedarfs- oder Schienenersatzverkehr auszustatten. Ein weiterer Vorteil der Android-App ist, dass die Daten über ein schlankes webbasiertes Hintergrundsystem als einfacher Excel-Export eingelesen werden, sodass die Funktion für jeden einfach verständlich ist. Das erspart die Anschaffung von weiterer zusätzlicher Hard- oder Software.

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Duales Studium

Auf den Spuren von Mark Zuckerberg, Bill Gates und Co.: Softwareentwickler – Ein Beruf mit Zukunft

 

Wer technisch begabt ist, eine Leidenschaft für Mathematik hegt und eigene Ideen am PC entwickelt und umsetzen möchte ist wie geschaffen für ein duales Studium der Wirtschaftsinformatik

 

In der heutigen Zeit bewegen wir uns ständig im Internet. Durch Smartphones, Tablets und Co. sind wir durchgehend erreichbar, können uns zu jeder Zeit Informationen beschaffen, Urlaube buchen, uns die Fahrzeit im Bus oder in der Bahn mit Online-Spielen vertreiben oder die Pizza für den Abend nach Hause bestellen. In der Unternehmenswelt sind Computer nicht mehr wegzudenken. Jedes Unternehmen oder jede Organisation braucht heutzutage zumindest eine Webseite im responsive Design und im besten Fall auch eine eigene App, über die Produkte des Unternehmens direkt bestellt werden können. 
An dieser Stelle kommen die Softwareentwickler ins Spiel, ohne die es weder soziale Netzwerke, noch Informationsportale oder Suchmaschinen geben würde. Aber auch der Öffentliche Personenverkehr braucht für die täglichen Abläufe innovative IT-Konzepte, die Mobilität erst möglich machen. Genau das ist die Aufgabe der Softwareentwickler bei AMCON in Cloppenburg. Als Ausbildungsbetrieb haben wir jedes Jahr mindestens drei Auszubildende oder duale Studenten.

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Interview mit Manuel Grüßing

Vom Praktikanten zum Softwareentwickler

Manuel Grüßing halfen Praktika bei der Berufsorientierung

Wie lautet Deine Berufsbezeichnung?

Softwareentwickler

Wie bist Du zur IT gekommen?

Ich hatte schon immer eine Affinität zur Informatik und habe schon früh in meiner Jugend angefangen mich mit diversen Themen rund ums Programmieren zu beschäftigen.

Wie lange bist Du schon bei AMCON?

Kennengelernt habe ich das Unternehmen während eines Praktikums im Herbst 2013, nachdem ich auf der Jobmesse in Oldenburg einen Flyer von AMCON über die Ausbildung zum Fachinformatiker mit Fachrichtung Anwendungsentwicklung bekommen habe. Danach habe ich schon während meiner Abiturzeit bei AMCON gearbeitet.

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Interview mit Bernhard Bruns

Ausbildung und Studium in heimischen Gefilden

Bernhard Bruns hat als Praktikant bei AMCON angefangen und arbeitet nun als Projektleiter. Im Interview verrät er Tipps, was Bewerber mitbringen sollten, um in der Branche erfolgreich zu sein.

Wie lautet Deine Berufsbezeichnung?

Ich bin IT- Projektleiter.

Wie bist Du zur IT gekommen?

Ich war eigentlich schon immer sehr IT-interessiert und deshalb war für mich auch schnell klar, dass ich mal in einem Softwareunternehmen arbeiten möchte.

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Interview mit Malte Gerber

Arbeiten im Vertrieb: Viel Abwechslung und doch noch Zeit für die Familie

Malte Gerber ist nicht nur Vertriebsprofi und seit einem Jahr bei AMCON, sondern auch Familienmensch, Golfer und Heimwerker. Im Interview erzählt er, wie sich dieser abwechslungsreiche Beruf mit dem Familienalltag vereinbaren lässt.

Du arbeitest im Vertrieb. Wie lange machst Du diesen Beruf schon?

Im Vertrieb arbeite ich bereits seit 20 Jahren. Allerdings habe ich die ersten 15 Jahre eher in der Mobilfunk- und Telematik-Branche gearbeitet, bevor ich dann vor rund fünf Jahren in die ÖPNV-Branche gewechselt habe.

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Interview mit Anke Laing

Kinder und Karriere: Organisationstalent und ein gutes Zeitmanagement sind dabei unerlässlich

Unsere Kollegin Anke Laing arbeitet bei AMCON in Teilzeit im Qualitätsmanagement und ist mit Herzblut Mutter von vier Kindern. Im Interview erzählt sie, wie sie Beruf und Familie miteinander vereinbart.

Wie lautet Deine Berufsbezeichnung?

Ich bin Diplominformatikerin und arbeite bei AMCON in der Softwareentwicklung und im Qualitätsmanagement.

Wie bist Du zur IT gekommen?

Die Leidenschaft für IT habe ich meinem Mathe-LK-Lehrer am Clemens-August-Gymnasium in Cloppenburg zu verdanken. Er hat mir damals auch empfohlen das Informatik-Studium an der Universität in Oldenburg zu machen.

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Interview mit David Ferneding

Der Rettungsschwimmer unter den Softwareentwicklern

Als Dualer Student im 1. Semester bereichert David unser Team auch nach seinem Praktikum. Im Interview erzählt er aus seinem Alltag als angehender Softwareentwickler.

Wie lautet Deine Berufsbezeichnung?

Seit August bin ich dualer Student für Wirtschaftsinformatik an der IBS Oldenburg in Kombination mit einer Ausbildung zum Fachinformatiker mit Fachrichtung Anwendungsentwicklung hier bei AMCON.


Wie bist Du zur IT gekommen?

Das habe ich eigentlich einem sehr engagierten Mathelehrer an meiner alten Schule zu verdanken, der damals im Matheunterricht mit uns Programme am Taschenrechner geschrieben hat. Das hat mich sehr fasziniert und ich bin dabei geblieben. 

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Interview mit Judith Martin

Zurück in heimische Gefilde – nach Großunternehmen nun die Vorzüge eines Mittelständlers genießen

Unsere Projektleiterin Judith Martin hat nach dem Studium für große Unternehmen in Hamburg und Co. gearbeitet und ist nun in die Heimat zurückgekehrt. Im Interview erzählt sie, welche Vorteile sie an der Arbeit in kleineren Unternehmen sieht.

Wie lautet Deine Berufsbezeichnung?

Ich bin IT-Projektleiterin.

Wie bist Du zur IT gekommen?

Zur IT bin ich damals durch meinen Onkel gekommen. Der hat an der Handelsschule und am Wirtschaftsgymnasium in Lohne Informatik unterrichtet und mir meinen ersten PC geschenkt, als ich 14 Jahre alt war. Daran habe ich dann immer herumgeschraubt, Speicherkarten eingebaut und mich dann relativ schnell dazu entschieden, nach dem Abitur am Wirtschaftsgymnasium eine Ausbildung zur Informatikkauffrau bei Bröring in Dinklage zu beginnen.

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