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Duales Studium

Auf den Spuren von Mark Zuckerberg, Bill Gates und Co.:
Softwareentwickler – Ein Beruf mit Zukunft                                             

Wer technisch begabt ist, eine Leidenschaft für Mathematik hegt und eigene Ideen am PC entwickelt und umsetzen möchte ist wie geschaffen für ein duales Studium der Wirtschaftsinformatik

In der heutigen Zeit bewegen wir uns ständig im Internet. Durch Smartphones, Tablets und Co. sind wir durchgehend erreichbar, können uns zu jeder Zeit Informationen beschaffen, Urlaube buchen, uns die Fahrzeit im Bus oder in der Bahn mit Online-Spielen vertreiben oder die Pizza für den Abend nach Hause bestellen. In der Unternehmenswelt sind Computer nicht mehr wegzudenken. Jedes Unternehmen oder jede Organisation braucht heutzutage zumindest eine Webseite im responsive Design und im besten Fall auch eine eigene App, über die Produkte des Unternehmens direkt bestellt werden können.
An dieser Stelle kommen die Softwareentwickler ins Spiel, ohne die es weder soziale Netzwerke, noch Informationsportale oder Suchmaschinen geben würde. Aber auch der Öffentliche Personenverkehr braucht für die täglichen Abläufe innovative IT-Konzepte, die Mobilität erst möglich machen. Genau das ist die Aufgabe der Softwareentwickler bei AMCON in Cloppenburg. Als Ausbildungsbetrieb haben wir jedes Jahr mindestens drei Auszubildende oder duale Studenten.

Mathe, Informatik und mehr – Das sollten unsere Bewerber mitbringen
Wer sich in der Netzwelt zuhause fühlt, Apps nicht nur anwenden, sondern auch selbst programmieren und seine Leidenschaft für IT zum Beruf machen möchte ist bestens geeignet ein dreieinhalbjähriges duales Studium der Wirtschaftsinformatik bei AMCON. Voraussetzung für das duale Studium ist die Hochschulreife und ein großes Interesse an Mathematik und Informatik.
Wer sich für das duale Studium entschieden hat, sollte sich mindestens 10 – 12 Monate vor Ausbildungsbeginn bewerben, da sich bei uns mittlerweile eine Vielzahl an Bewerbern um eine Stelle bemühen. Außerdem ist es ratsam vorab ein Praktikum bei uns zu machen, damit der Bewerber AMCON kennenlernen und schauen kann, ob er sich im Team wohl fühlt.

So sieht die Ausbildung im Alltag aus
Während des dualen Studiums lernt man verschiedene Programmiersprachen, wie Java, JavaScript oder .NET kennen und wendet sie bei der Realisation von kundenspezifischen Softwareanwendungen direkt an. Programmierer entwickeln anwendungsgerechte und ergonomische Bedienoberflächen und beheben Fehler durch den Einsatz von Experten- und Diagnosesysteme. Die durchgängige Dokumentation ist dabei selbstverständlich. Ist der Softwareentwickler auch gleichzeitig der Projektleiter, präsentiert er dem Kunden die Software und schult die Benutzer, die tagtäglich mit dem Programm arbeiten werden. Deshalb sollten vor allem unsere dualen Studenten nicht nur mit dem Computer umgehen können, sondern auch Soft Skills mitbringen, die den Umgang mit Kunden und Kollegen erleichtern, da das duale Studium in erster Linie Projektleiter hervorbringen wird.
Während der Praxisphasen an der IBS in Oldenburg und lernen die Studenten außerdem betriebswirtschaftliche Fragestellungen zu lösen und bestehende Software an betriebliche Erfordernisse anzupassen.

In der Regel verbringen die angehenden Softwareentwickler sehr viel Zeit im Büro und arbeiten am PC, Smartphone oder Tablet. Hin und wieder ist es bei uns aber auch üblich, dass die Entwickler mit zum Kunden fahren, wenn die neue Software in Betrieb genommen wird, um vor Ort die Funktionsweise unter Realbedingungen zu testen. Nach Abschluss des dualen Studiums sind Softwareentwickler oder Wirtschaftsinformatiker nahezu überall im Einsatz. Bei AMCON können sie in der Entwicklung von Software für den ÖPNV oder im Projektmanagement arbeiten – Der Karriere sind dabei keine Grenzen gesetzt, da sich Programmierer sehr oft in gehobenen Positionen wiederfinden und eher zu einer einkommensstarken Berufsgruppe zählen.

Interview mit Manuel Grüßing

Vom Praktikanten zum Softwareentwickler

Manuel Grüßing halfen Praktika bei der Berufsorientierung

1. Wie lautet deine Berufsbezeichnung?

Softwareentwickler

2. Wie bist du zur IT gekommen?

Ich hatte schon immer eine Affinität zur Informatik und habe schon früh in meiner Jugend angefangen mich mit diversen Themen rund ums Programmieren zu beschäftigen.

3. Wie lange bist du schon bei AMCON?

Kennengelernt habe ich das Unternehmen während eines Praktikums im Herbst 2013, nachdem ich auf der Jobmesse in Oldenburg einen Flyer von AMCON über die Ausbildung zum Fachinformatiker mit Fachrichtung Anwendungsentwicklung bekommen habe. Danach habe ich schon während meiner Abiturzeit bei AMCON gearbeitet.

4. Wie waren deine bisherigen Karriereschritte?

Nach einigen Praktika in verschiedenen Bereichen war mir klar, dass ich meinen Karriereweg Richtung Informatik einschlagen möchte. Nach dem Abitur habe ich bereits als Nebentätigkeit bei AMCON erste Berufserfahrungen sammeln können und zusätzlich Informatikkurse belegt. Meine Ausbildung habe ich dann auch bei AMCON angefangen und 2016 erfolgreich abgeschlossen.

5. Was genau ist dein Job bei AMCON?

Hauptsächlich arbeite ich bei AMCON als Softwareentwickler und bin an der Entwicklung toller Projekte im ÖPNV beteiligt. Ich habe jedoch auch häufig mit Kunden am Telefon oder über Emails zu tun und biete Support.

6. Welche Ausbildung/ Studium hast du absolviert?

Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

7. Wie sieht dein normaler Arbeitsalltag aus?

Aufgrund unserer flexiblen Arbeitszeiten fange ich meist gegen 9 Uhr an.
Als erstes werden dann die Emails abgearbeitet, die schon eingegangen sind.
Im Laufe des Tages gehen dann oftmals mehrere Anrufe von Kunden ein, denen ich Fragen beantworte oder bei sonstigen Problemen helfe.
Hauptsächlich entwickele ich dann an den Projekten weiter und meistens bespricht man sich auch noch mit den Projektzuständigen.
Zwischendurch betreue ich auch andere Mitarbeiter, beantworte Fragen und betreibe Codereview. Gegen 12 gehe ich mit den Arbeitskollegen zum Mittagessen.
Um halb 6 mache ich dann meistens Feierabend, sofern nicht noch irgendetwas Dringendes gemacht werden muss.

8. Was gefällt dir an AMCON und was findest du verbesserungswürdig?

Die Projekte an denen man Arbeiten darf sind toll und man steht immer wieder vor spannenden Herausforderungen. Außerdem ist es ein tolles Gefühl, wenn Busse und Fahrscheinautomaten mit deiner Software ausgestattet sind.

9. Wie schätzt du das kollegiale Umfeld bei AMCON ein?

Mit den meisten Kollegen verstehe ich mich sehr gut, sowohl auf der Arbeit als auch außerhalb, wie z.B. auf Firmenfeiern.

10. Wie hältst Du Dich am Laufenden in der Branche?

Durch verschiedene Webseiten oder Fachzeitschriften.

11. Was müssen Bewerber mitbringen, um in deinem Job erfolgreich zu sein?

Bewerber sollten neben Technologie- und Programmiererfahrung offen dafür sein, neues zu lernen. Gerade bei AMCON wird man einiges rund um den ÖPNV lernen, wie z.B. über Fahrpläne und Tarife.

12. Wie bist du auf AMCON gekommen?

Ich bin ganz zufällig durch eine Anzeige in einem Flyer auf AMCON gekommen, welchen ich von einer Berufsmesse in Oldenburg mitgenommen hatte.

13. Warum hast du dich für AMCON entschieden?

Die Branche von AMCON und die damit verbundenen Projekte sind sehr interessant. Außerdem haben die Mitarbeiter damals einen positiven Eindruck bei mir hinterlassen.

14. Wie bist du zur Softwareentwicklung gekommen?

Softwareentwicklung wurde bei mir vor vielen Jahren zum Hobby, welches ich mir zum Beruf gemacht habe.

15. Woher kommst du gebürtig? Gibt es einen regionalen Bezug?

Gebürtig komme ich aus der Stadt Löningen, die nicht sehr weit von Cloppenburg entfernt liegt.

Interview mit Bernhard Bruns

Ausbildung und Studium in heimischen Gefilden

Bernhard Bruns hat als Praktikant bei AMCON angefangen und arbeitet nun als Projektleiter. Im Interview verrät er Tipps, was Bewerber mitbringen sollten, um in der Branche erfolgreich zu sein.

1. Wie lautet deine Berufsbezeichnung?

Ich bin IT- Projektleiter.

2. Wie bist du zur IT gekommen?

Ich war eigentlich schon immer sehr IT-interessiert und deshalb war für mich auch schnell klar, dass ich mal in einem Softwareunternehmen arbeiten möchte.

3. Wie lange bist du schon bei AMCON?

2012 habe ich als Praktikant bei AMCON angefangen und dann auch meine Bachelo-rarbeit hier geschrieben.

4. Wie waren deine bisherigen Karriereschritte?

2012 habe ich ein 12-wöchiges Praktikum bei AMCON gemacht und damals an der Dokumentenverwaltung in Projektura gearbeitet. Darüber habe ich auch meine Bachelorarbeit geschrieben und während des Masterstudiums der Wirtschaftsinformatik habe ich dann auch in den Semesterferien bei AMCON als Entwickler gearbeitet. Seit Ende 2014 arbeite ich Vollzeit als Projektleiter.

5. Was genau ist dein Job bei AMCON?

Ich betreue die Projekte unserer Kunden von der Akquise bis zur vollständigen Projektabwicklung, koordiniere dabei die Entwickler und schaue, dass alle Zeitpläne eingehalten werden. Darüber hinaus dokumentiere ich die Projektabläufe.

6. Welche Ausbildung/ Studium hast du absolviert?

Ich habe im Rathaus der Stadt Cloppenburg die Ausbildung zum Informatik-Kaufmann gemacht, war dann ein Jahr auf der Fachoberschule für Wirtschaft in Cloppenburg. Danach habe ich an der Hochschule Osnabrück Wirtschaftsinformatik studiert und schreibe nun an meiner Masterarbeit.

7. Wie sieht dein normaler Arbeitsalltag aus?

Wenn ich morgens ins Büro komme, bearbeite ich erstmal die Mails und checke die Projektlisten. Danach gehe ich zu den Entwicklern, um mich nach dem aktuellen Stand zu erkundigen, sichte die aktuellen Aufgaben in Redmine und lege gegebenenfalls neue Tickets an, um weitere Aufgaben zuzuteilen.
Außerdem gehören auch Vorort-Termine bei den Kunden zu meinem Aufgabenbereich und ich begleite die Projekte bis zur endgültigen Abwicklung.

8. Was gefällt dir an AMCON und was findest du verbesserungswürdig?
Wir haben tolle Arbeitsplätze bei AMCON und jeder kann sich die Hardware aussu-chen, mit der er arbeiten möchte. Außerdem haben wir hier flache Hierarchien und ein sehr familiäres Arbeitsverhältnis. Da immer frisches Obst, Kaffee und Softdrinks da sind, muss man sich um nichts kümmern und kann direkt mit der Arbeit starten.

9. Wie schätzt du das kollegiale Umfeld bei AMCON ein?

Sehr nett, da wir eine junge und witzige Truppe sind und man jeden Tag gerne zur Arbeit kommt. Klar kommt man mit einigen mal besser aus, als mit anderen, aber das ist menschlich ganz normal.

10. Wie hältst Du Dich am Laufenden in der Branche?

Ich lese jeden Tag den Newsletter von newstix und nehme regelmäßig an Fortbildungen teil. Alle zwei Jahre sind dann auch die großen Fachmessen IT-Trans und die InnoTrans, auf denen wir uns regelmäßig über Neuigkeiten in der Branche informieren.

11. Was müssen Bewerber mitbringen, um in deinem Job erfolgreich zu sein?

Es wäre von Vorteil, wenn Bewerber eine gewisse Hands-On-Mentalität mitbringen und selbstständig sehen, welche Arbeit und Aufgaben als nächstes anstehen. Außerdem ist auch ein technisches Verständnis sehr wichtig, um komplexe Zusammenhänge verstehen zu können.

12. Was rätst du potentiellen Bewerbern?

Zeugnisse und Ausbildungen spielen erstmal eine untergeordnete Rolle. Bei AMCON kommt es eher darauf an, ob jemand sein Handwerk versteht und im Vorstellungsgespräch den Eindruck vermittelt, dass Knowhow im IT-Bereich vorhanden ist.

13. Was machst du gern in deiner Freizeit?

Als Ausgleich zu dem Job am Computer gehe ich gerne schwimmen. Wenn es die Zeit zulässt reise ich gerne durch die Welt und ansonsten bin ich nicht nur beruflich IT-interessiert, sondern beschäftige mich auch in meiner Freizeit gern damit.

14. Wie bist du auf AMCON gekommen?
Tatsächlich hat mein Bruder mich auf AMCON gebracht, als ich einen Betrieb gesucht habe, bei dem ich meine Bachelorarbeit schreiben kann.

15. Woher kommst du gebürtig? Gibt es einen regionalen Bezug?

Geboren bin ich in Cloppenburg und aufgewachsen in Dwergte. Mittlerweile habe ich eine Wohnung in Cloppenburg und kann bequem mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren.

Interview mit Malte Gerber

Arbeiten im Vertrieb: Viel Abwechslung und doch noch Zeit für die Familie

Malte Gerber ist nicht nur Vertriebsprofi und seit einem Jahr bei AMCON, sondern auch Familienmensch, Golfer und Heimwerker. Im Interview erzählt er, wie sich dieser abwechslungsreiche Beruf mit dem Familienalltag vereinbaren lässt.

1. Du arbeitest im Vertrieb. Wie lange machst du diesen Beruf schon?

Im Vertrieb arbeite ich bereits seit 20 Jahren. Allerdings habe ich die ersten 15 Jahre eher in der Mobilfunk- und Telematik-Branche gearbeitet, bevor ich dann vor rund fünf Jahren in die ÖPNV-Branche gewechselt habe.

2. Was waren deine bisherigen Stationen?

Nach der Handelsschule habe ich eine kaufmännische Ausbildung im Funk-Fachhandel absolviert. Hier bin ich auch erstmals mit dem Thema Busausstattung in Berührung gekommen. Danach habe ich bei einem Nokia-System Center angefangen und mich um den Telematik-Vertrieb und Mobilfunk gekümmert. 2001 bin ich dann zu Höft & Wessels gegangen und habe dort bis 2012 im Telematik-Vertrieb gearbeitet, bevor ich intern in den Vertrieb im Bereich Verkehrsunternehmen gewechselt habe. Dort habe ich dann primär europaweite Ausschreibungen bearbeitet. Seit 2016 bin ich nun bei AMCON für den Vertrieb zuständig.

3. Wie bist du zu AMCON gekommen und wie lange arbeitest du schon hier?

Schon zu meiner Zeit bei Höft & Wessels habe ich bereits vor drei Jahren mit AMCON zusammengearbeitet, da ich für einen Kunden ein Projekt mit Zugbegleiterterminal betreut habe und die Software von AMCON kam. Als Höft & Wessels dann einen Insolvenzantrag stelle, kommt man natürlich ins Grübeln, wie es beruflich weitergehen soll. Als dann ein Angebot von AMCON kam, habe ich lange mit meiner Familie darüber gesprochen, da von vornherein klar war, dass ich dann wieder häufiger im Außendienst unterwegs sein werde. Im gemeinsamen Urlaub und mit ein wenig Abstand auf die Dinge sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass ich bei AMCON anfangen möchte, da mich auch das Thema sehr gereizt hat.

4. Was genau ist deine Aufgabe bei AMCON?

Als Mitarbeiter im Vertrieb zählt natürlich in erster Linie die Akquise und Betreuung von Kunden zu meinen Aufgaben. Darüber hinaus stehe ich den Verkehrsunternehmen als technischer Berater zur Seite, betreue unsere Partner und die Ausschreibungsbearbeitung und begleite das Unternehmen auf den großen Messen.

5. Wie sieht ein normaler Arbeitsalltag bei dir aus?

Einen „normalen“ Arbeitstag gibt es bei mir eigentlich gar nicht und das ist auch das spannende an meinem Beruf: Jeder Tag ist anders! In der Regel bin ich vier Tage in der Woche unterwegs bei Kunden, checke natürlich zwischendurch meine Mails und arbeite in enger Abstimmung mit den Projektleitern zusammen.

6. Was gefällt dir an deiner Arbeit?

Mir gefällt besonders gut, dass die Arbeit so abwechslungsreich ist und das kein Tag so ist, wie der andere. Als zweitältester Mann im Unternehmen gefällt es mir aber auch, dass ich hier meine Erfahrung einbringen kann. Der Grad der Eigenverantwortung ist bei AMCON sehr hoch.

7. Was schätzt du an AMCON?

Wir sind ein junges und dynamisches Team, das jeden Tag daran arbeitet immer besser werdende Systeme zu programmieren. Darüber hinaus herrscht eine große Hilfsbereitschaft unter den Kollegen und das trägt natürlich einen großen Teil dazu bei, dass man gerne zur Arbeit geht.

8. Wie vereinbarst du Familie und Beruf?

Das ist bei uns tatsächlich sehr besonders, da meine Frau als Laborantin alle zwei Tage arbeitet. Also stand von vornherein fest, dass ich diese Arbeit nur machen kann, wenn ich jeden zweiten Morgen in der Woche zuhause sein kann, damit wir keine regelmäßige Betreuung für unsere beiden Töchter (12 und 8 Jahre alt) brauchen. Meine kleine Tochter holt mich dann mittags nach der Schule immer Zuhause ab und wir gehen gemeinsam zur Oma zum Mittagessen.

9. Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Ich verbringe meine Freizeit am liebsten mit meiner Familie. Ansonsten bin ich gerne im Garten und kümmere mich um alles, was dort so anfällt. Im letzten Jahr habe ich z.B. einen Wintergarten gebaut. Wenn es die Zeit zulässt gehe ich auch gerne golfen. Zudem animiere ich die Kollegen zum Laufen. In diesem Jahr waren wir mit über der Hälfte der Belegschaft zum Firmenlauf in Bremen.

10. Woher kommst du? Gibt es einen regionalen Bezug?

Ich bin in Hannover geboren und aufgewachsen. Als ich dann meine Frau kennengelernt habe, bin ich zu ihr aufs Land gezogen. Deshalb schätze ich auch den ländlichen Charakter von Cloppenburg und stehe voll hinter unserem Slogan „Global orientiert und regional verwurzelt“.

Interview mit Anke Laing

Kinder und Karriere: Organisationstalent und ein gutes Zeitmanagement sind dabei unerlässlich

Unsere Kollegin Anke Laing arbeitet bei AMCON in Teilzeit im Qualitätsmanagement und ist mit Herzblut Mutter von vier Kindern. Im Interview erzählt sie, wie sie Beruf und Familie miteinander vereinbart.

1. Wie lautet deine Berufsbezeichnung?

Ich bin Diplominformatikerin und arbeite bei AMCON in der Softwareentwicklung und im Qualitätsmanagement.

2. Wie bist du zur IT gekommen?

Die Leidenschaft für IT habe ich meinem Mathe-LK-Lehrer am Clemens-August-Gymnasium in Cloppenburg zu verdanken. Er hat mir damals auch empfohlen das Informatik-Studium an der Universität in Oldenburg zu machen.

3. Wie bist du auf AMCON gekommen?

Tatsächlich kam der Kontakt zu AMCON über meinen Mann zustande, der mit der Frau von Olaf Clausen eine Fortbildung gemacht hat. Da AMCON zu der Zeit Softwareentwickler gesucht hat, bekam ich einen Anruf von Olaf und habe dann direkt hier angefangen.

4. Wie lange bist du schon bei AMCON?

Seit 2011 arbeite ich in Teilzeit bei AMCON und kann meine Arbeitszeiten auch ganz flexibel gestalten. In den Schulferien kann ich manchmal länger arbeiten, da mein Mann Lehrer ist und dann zuhause bei den Kindern bleiben kann.

5. Du hast 4 Kinder, wie sieht bei dir der Alltag aus?

Um 6:30 Uhr geht bei uns der Wecker. Wir frühstücken gemeinsam und verlassen gegen 7:30 das Haus. Meine Kinder sind 15, 13, 12 und 10 Jahre alt und gehen daher alle zur Schule. Ich arbeite dann meist bis mittags und fahre nach Hause bevor die Kinder aus der Schule kommen.

6. Wie vereinbarst du Familie und Beruf?

Damit alles reibungslos funktioniert braucht es natürlich ein sehr gutes Organisations- und Zeitmanagement. Da unsere Kinder aber auch nicht mehr so klein und schon relativ selbstständig sind, funktioniert unser Tagesablauf sehr gut.

7. Wie waren deine bisherigen Karriereschritte?

Nach dem Abitur am CAG in Cloppenburg habe ich Informatik an der Universität Oldenburg studiert. Meine erste Anstellung hat mich nach Frankfurt verschlagen. Ich bin mit einem Traineeprogramm bei einem Unternehmen für Telekommunikation in die Arbeitswelt eingestiegen und habe dort noch zwei weitere Jahre in verschiedenen Projekten gearbeitet. Danach habe ich in die Reisebranche gewechselt und habe dort ebenfalls drei Jahre gearbeitet, bis mein Mann und ich uns dann 2002 dazu entschieden haben, wieder in die Heimat zurückzukehren.

8. Was genau sind deine Aufgaben bei AMCON?

Ich arbeite bei AMCON vor allem an der Erstellung von Pflichtenheften. Die Konzeptionierung in den laufenden Projekten erfolgt in enger Abstimmung mit unseren Projektleitern und den jeweiligen Experten. Außerdem gehe ich Themen rund um das Qualitätsmanagement an. Dazu gehört unter anderem die Aufrechterhaltung der ISO-Zertifizierung.

9. Wie sieht dein normaler Arbeitsalltag aus?

Ich fange gegen 8.00 Uhr an, bearbeite dann als erstes meine Mails und kümmere mich danach um die weitere Konzeptbearbeitung und Abstimmung mit den entsprechenden Kollegen.

10. Was gefällt dir an der Arbeit bei AMCON?

Neben den abwechslungsreichen Aufgaben und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und umzusetzen, gefällt vor allem auch das Thema sehr gut. Diese Mischung aus ÖPNV mit seinen zum Teil noch sehr eingefahrenen Strukturen und dem Thema Softwareentwicklung ist sehr interessant und eine schöne Gratwanderung zwischen Innovation und Tradition.

11. Was machst du gern in deiner Freizeit?

Ich treibe etwas Sport (was gerade so mit Zuhause zu vereinbaren ist: Laufen, Tennis, Fitness) und treffe mich gerne mit Freunden zum gemeinsamen Essen. Entspannung finde ich auch im Garten und in der Handarbeit und stricke immer etwas für meine Kinder (solange sie es noch mögen 😉). Das alles ist ein super Ausgleich zum Büroalltag.

Interview mit David Ferneding

Der Rettungsschwimmer unter den Softwareentwicklern

Als Dualer Student im 1. Semester bereichert David unser Team auch nach seinem Praktikum. Im Interview erzählt er aus seinem Alltag als angehender Softwareentwickler.

1. Wie lautet deine Berufsbezeichnung?

Seit August bin ich dualer Student für Wirtschaftsinformatik an der IBS Oldenburg in Kombination mit einer Ausbildung zum Fachinformatiker mit Fachrichtung Anwendungsentwicklung hier bei AMCON.
2. Wie bist du zur IT gekommen?

Das habe ich eigentlich einem sehr engagierten Mathelehrer an meiner alten Schule zu verdanken, der damals im Matheunterricht mit uns Programme am Taschenrechner geschrieben hat. Das hat mich sehr fasziniert und ich bin dabei geblieben.

3. Wie lange bist du schon bei AMCON?

Ich habe damals das Gymnasium (ULF in Cloppenburg) verlassen und für das Fachabitur an der BBS Haarentor (Oldenburg), Fachoberschule Wirtschaft Schwerpunkt Informatik, musste ich ein Jahrespraktikum nachweisen. Da ergab sich die Gelegenheit dieses Jahrespraktikum bei AMCON zu absolvieren. Während des Fachabiturs habe ich noch neben der Schule in Teilzeit bei AMCON gearbeitet und bin jetzt seit August dualer Student.

4. Was genau ist dein Job bei AMCON?

Ich arbeite an der Programmierung der UFHO-App, die Fahrkartenkontrolleure dazu nutzen Fahrscheine und Tickets zu kontrollieren, EBEs zu erfassen und um Tickets zu verkaufen.

5. Wie sieht dein normaler Arbeitsalltag aus?

Die meiste Zeit verbringe ich mit programmieren. Darüber hinaus kümmere ich mich hin und wieder auch um das Layout-Design von Fahrscheinen und Meetings mit den Projektleitern finden auch regelmäßig statt. Ab Oktober beginnt dann der Theorie-Teil und ich werde viel Zeit an der IBS Oldenburg verbringen.

6. Was gefällt dir an AMCON und was findest du verbesserungswürdig?

Ein großer Vorteil sind in meinen Augen die flexiblen Arbeitszeiten. Ich fange meist gegen 7.30 Uhr an und kann dann dementsprechend auch mal früher gehen, wenn keine großen Projekteabschlüsse anstehen. Außerdem herrscht bei AMCON ein tolles Arbeitsklima und die Aufstiegschancen sind meiner Ansicht nach auch sehr gut. Schon am Anfang meines Jahrespraktikums wurde ich gefragt, ob ich nicht auch mein duales Studium hier absolvieren möchte.

7. Wie hältst Du Dich am Laufenden in der Branche?

Ich verfolge Technik-Blogs und halte mich Android-spezifisch auch über developer.android.com auf dem Laufenden.

8. Was müssen Bewerber mitbringen, um in deinem Job erfolgreich zu sein?

Sie sollten auf jeden Fall ein analytisches Denkvermögen mitbringen und in der Lage sein, größere Probleme in kleine Stücke zu zerlegen um sie Stück für Stück zu lösen. Außerdem sollten sie teamfähig sein und strukturiert arbeiten, damit auch andere Kollegen und Anwender mit den Codes arbeiten können.

9. Was rätst du potenziellen Bewerbern?

Ich würde ihnen empfehlen an Open Source-Projekten zu arbeiten, um schon mal ein Gefühl für das Arbeiten in größeren Teams zu bekommen. Gerade um das Arbeiten mit Versionsverwaltung, Dokumentation und sprechender Funktions- und Variablenbenennung zu lernen.

10. Was machst du gern in deiner Freizeit?

Ich bin Rettungsschwimmer bei der DLRG und gebe dort auch Kurse und Lehrgänge. Das ist ein schöner Ausgleich zu der Arbeit am Schreibtisch und Computer.

11. Wie bist du auf AMCON gekommen?

Bei der Suche nach einem Jahrespraktikum in der Umgebung bin ich durch meinen Onkel auf AMCON aufmerksam geworden.

12. Warum hast du dich für AMCON entschieden?

Letztendlich hatte ich sogar schon die Zusage eines Softwareentwicklers aus dem Gaming-Bereich. Ich habe mich dann aber doch für AMCON entschieden, weil es mir seriöser erschien und ich hier sehr selbstständig arbeiten kann.

13. Hast du ein bestimmtes Vorbild? Falls ja, wen?

Natürlich schaut man zu gewissen Größen aus der Branche auf und hat Achtung vor den Erfolgen, allerdings würde ich da niemanden direkt als Vorbild sehen.

14. Woher kommst du gebürtig? Gibt es einen regionalen Bezug?

Es gibt einen regionalen Bezug, da ich aus Nikolausdorf komme und in Cloppenburg zur Schule gegangen bin.

 

Interview mit Judith Martin

Zurück in heimische Gefilde – nach Großunternehmen nun die Vorzüge eines Mittelständlers genießen

Unsere Projektleiterin Judith Martin hat nach dem Studium für große Unternehmen in Hamburg und Co. gearbeitet und ist nun in die Heimat zurückgekehrt. Im Interview erzählt sie, welche Vorteile sie an der Arbeit in kleineren Unternehmen sieht.

1. Wie lautet deine Berufsbezeichnung?

Ich bin IT-Projektleiterin.

2. Wie bist du zur IT gekommen?

Zur IT bin ich damals durch meinen Onkel gekommen. Der hat an der Handelsschule und am Wirtschaftsgymnasium in Lohne Informatik unterrichtet und mir meinen ersten PC geschenkt, als ich 14 Jahre alt war. Daran habe ich dann immer herumgeschraubt, Speicherkarten eingebaut und mich dann relativ schnell dazu entschieden, nach dem Abitur am Wirtschaftsgymnasium eine Ausbildung zur Informatikkauffrau bei Bröring in Dinklage zu beginnen.

3. Wie lange bist du schon bei AMCON?

Seit Juli 2017.

4. Wie waren deine bisherigen Karriereschritte?

Nach der Ausbildung zur Informatikkauffrau habe ich das duale Studium der Wirtschaftsinformatik an der PHWT in Vechta absolviert und während des Studiums bei ZF gearbeitet, bei denen ich auch meine Diplomarbeit geschrieben habe. Danach zog es mich raus aus der Heimat und ich habe fünf Jahre bei 1&1 in Montabaur als Business Engineer / IT-Projektleiterin gearbeitet. Aus privaten Gründen haben mein Mann und ich uns dann aber doch dazu entschlossen, wieder näher Richtung Heimat zu ziehen und ich bin nach einer kurzen Zeit bei Tchibo zu SinnerSchrader in Hamburg gewechselt und habe dort fast drei Jahre als Senior IT-Projektleiterin und Product Owner gearbeitet bis es mich dann vor knapp zwei Monaten zu AMCON verschlagen hat.

5. Was genau ist dein Job bei AMCON?

Ich arbeite als IT-Projektleitung und kümmere mich auch darum, neue Strukturen und Prozesse in das Unternehmen einzubringen.

6. Wie sieht dein normaler Arbeitsalltag aus?

Der überwiegende Teil meines Aufgabenbereichs liegt in der Kommunikation zwischen Kunden und Entwicklern und der Überwachung der einzelnen Projekte. Darüber hinaus gehören auch die Dokumentation und die Konzeption der einzelnen Projekte zu meinen Aufgaben.

7. Was gefällt dir an AMCON und was findest du verbesserungswürdig?

Da ich bisher überwiegend in Großunternehmen gearbeitet habe hat es mich sehr gereizt, dass ich bei AMCON neue Prozesse und Strukturen etablieren kann und somit auch Pionier-Arbeit leisten darf. Es ist schön, wenn man die Möglichkeit bekommt ein Unternehmen in gewisser Weise mitzugestalten und zu prägen. Darüber hinaus haben wir ein junges Team in einer familiären Atmosphäre, flache Hierarchien und kurze Kommunikationswege.

8. Was müssen Bewerber mitbringen, um in deinem Job erfolgreich zu sein?

Im Bereich Projektmanagement ist es unerlässlich, dass man kommunikativ ist. Ansonsten hat man es relativ schwer alle Projektmitglieder für ein Thema zu begeistern und dem Kunden die nötige Transparenz zu bieten. Außerdem sollten Bewerber offen dafür sein, sich in komplexe Bereiche einzuarbeiten. Gerade wenn man mit verschiedenen Kunden zu tun hat ist es essenziell, dass man sich jederzeit in neue Themen einfinden kann. Darüber hinaus kommt man mit Organisationstalent und einer strukturierten Arbeitsweise gut voran und wenn dann auch noch der Humor stimmt, ist man wie geschaffen für den Job eines IT-Projektleiters, denn eine gesunde Portion Humor hilft ungemein, um auch in schwierigen Situationen immer mit Spaß bei der Sache zu bleiben.

9. Was machst du gern in deiner Freizeit?

Abends koche ich gerne, um zu entspannen. Außerdem haben wir einen Hund mit dem wir gerne draußen unterwegs sind.

10. Wie bist du auf AMCON gekommen?

Das erste Mal wurde ich durch eine Stellenanzeige in der OV auf AMCON aufmerksam. Nach ein bisschen Recherche auf der Webseite und nachdem ich die coolen YouTube-Videos angeschaut habe, habe ich mich dann auch direkt beworben.

11. Warum hast du dich für AMCON entschieden?

Ich hatte tatsächlich zeitgleich eine weitere Zusage für einen anderen Job, habe mich dann aber bewusst für AMCON entschieden, weil mich die Herausforderung gereizt hat, Strukturen und Prozesse mit in das Unternehmen einbringen zu dürfen. Auch die flexiblen Arbeitszeiten sind ein großer Vorteil und die Nähe zum Wohnort kam auch noch hinzu.

12. Woher kommst du gebürtig? Gibt es einen regionalen Bezug?

Geboren bin ich in Vechta und aufgewachsen in Lohne. Mittlerweile leben mein Mann und ich in meinem alten Elternhaus in Dinklage mitten im Grünen, das wir gerade erst renoviert haben.

13. Wieso wolltest du zurück in die Heimat?

Ich wollte aus familiären Gründen zurück in die Heimat. Außerdem hat das Landleben im Vergleich zum Stadtleben auch einige Vorteile, wie zum Beispiel die Größe der Wohnung oder wie in unserem Falle der Umzug aus einer Wohnung in ein Haus mit Garten.

14. Was schätzt du an großen Unternehmen und was an kleinen wie AMCON?

Große Unternehmen haben sicherlich den Vorteil, dass sie den Arbeitnehmern einige Benefits bieten, die sich kleinere Unternehmen nicht leisten können, wie eine betriebliche Altersvorsorge, einen Dienstwagen oder Zuschüsse zu Sportprogrammen. Hinzu kommt, dass in größeren Unternehmen etablierte Strukturen vorherrschen und es viele Vorgaben gibt, wobei das nicht immer nur von Vorteil sein muss. An kleineren Unternehmen wie AMCON reizt mich, dass man sich viel mehr einbringen kann und auch mal über den Tellerrand hinausschaut. Man begleitet Projekte von A bis Z und ist nicht nur für einen bestimmten Teilbereich zuständig. Ein weiterer Vorteil von kleineren Unternehmen sind die kurzen Dienstwege und das familiäre Umfeld.